Kinostart:
10. Januar 1927
Wiederaufführung: 12. Mai 2011
Film auf DVD erhältlich seit: 28. Oktober 2011
Regie: Fritz Lang
Mit Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich,
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FSK ab 0 freigegeben
Produktionsland:
Deutschland
.
Genre:
Fantasy
,
Sci-Fi
,
Thriller
,
Action
Laufzeit: 147 Minuten.
Produktionsjahr:
1927
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Hoch über Metropolis thront Joh Fredersen (Alfred Abel), der die Stadt der Zukunft kontrolliert und alle politische und wirtschaftliche Macht besitzt. Unter der Erde müssen die Arbeiter wie Sklaven für ihn schuften. Doch ausgerechnet sein Sohn Freder (Gustav Fröhlich) verliebt sich in Arbeiterführerin Maria (Brigitte Helm). Gleichzeitig arbeitet der Erfinder Rotwang (Rudolf Klein-Rogge) an einem stählernen Roboter, dem er auf Fredersens Anweisung das Aussehen von Maria gibt. Als der Roboter die Arbeiter aufwiegelt und diese ihre Maschinen verlassen und Metropolis überfluten, steht die Stadt der Zukunft vor dem Untergang…
FILMSTARTS.de
(5)
Pressespiegel
(4,8)
User-Wertung(2989 Bewertungen)
(3,9)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Andreas R. Becker
(5)
Riesige Wolkenkratzer, der Himmel darüber in bedrohlichem Grau-Schwarz verhangen. Flackernde Neonreklamen, aufsteigender Dampf. Phantastische, ungestüme, unerklärliche Maschinen, zwischen ihnen Cyborgs, Androiden und maschinenhaft arbeitende Menschen. Bei diesen Bildern denken die meisten erst einmal an „Flucht aus New York“ (1981), an Blade Runner (1982) und Brazil (1985), an die Matrix (1999) und Minority Report (2002). Bereits 1927 jedoch inszenierte Fritz Lang den Prototyp vom monumentalen Endzeitfilm – der als sein Inbegriff auch unzähligen Kinosälen seinen Namen lieh: „Metropolis“.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,9)
bei
2989 Wertungen
insgesamt 11 Kritiken
Cbo E.
Mitglied seit 484 Tagen
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27 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Metropolis nennt sich Fritz Langs Meisterwerk welches von allen Seiten in höchsten Tönen gelobt wird, zu recht! Schauspielerisch Top! Die Story scheint zu Beginn flach doch schafft schnell Tiefe. Auch die Zerstörung der Arbeiterstadt sitzt immer noch wie festgebrannt in meinem Kopf. Sobald man sich auf den Film einlässt(1927) wird "Metropolis" zum Meisterwerk.
Verfasst am 01.05. um 03:47 Uhr -
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Zustel
Mitglied seit 978 Tagen
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58 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
...dann sind wir in Metropolis. Einen solch atemberaubenden, filmhistorisch bedeutenden Film habe ich noch nie gesehen. Er beinhaltet Unmengen an Gesellschaftskritik, eine spannenden Handlung sogar mit religiösem Bezug, bombastischen Bildern und keine so oberflächliche Liebesgeschichte a la Hollywood. Die Schauspieler liefern eine Glanzleistung ab, mit der heutige Schauspieler nicht im Geringsten mithalten können.
Ein solches Kunstwerk mit Popcorn- oder auch anspruchsvollerem Unterhaltungskino zu vergleichen, ist unmöglich.
Das Erlebnis, diesen Film im Konzertsaal mit Orchesterbegleitung gesehen/erfahren zu haben, möchte ich um nichts in der Welt hergeben.
Der Film, der die Grundlage für jedes moderne Science-Fiction-Epos liefert, ist gleichzeitig einer der Brilliantesten überhaupt. Und wer das nicht wahrhaben will, versteht einfach nicht, was GROßES KINO bedeutet.
Verfasst am 14.02. um 10:18 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,8) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Brigitte Helm
Rolle: Maria / Maschinenmensch
Alfred Abel
Rolle: Johann "Joh" Fredersen
Gustav Fröhlich
Rolle: Freder Fredersen
Rudolf Klein-Rogge
Rolle: Erfinder Rotwang
Aktuelles
Wissenswertes
Fast 40.000 Komparsen
Mehr als 37.000 Statisten wirkten an dem Filmklassiker mit – darunter 25.000 Männer, 11.000 Frauen, 1.100 Glatzenträger, 750 Kinder, 100 Dunkelhäutige und 25 Asiaten.
UFA beinahe pleite wegen hoher Produktionskosten
Mit Produktionskosten von 5 Millionen Mark war „Metropolis“ der teuerste Film seiner Zeit, der es zudem beinahe schaffte, UFA in den Ruin zu treiben.
Alles Wissenswerte
Kommentare
Gast - Donnerstag, 09. Februar um 21:59