Nach seinen erfolgreichen Karrieren als Rapper und Pornoproduzent, prägnanten Nebenrollen im Komödienfach ("Starsky und Hutch") und zwei Ausflügen ins Horror-Genre ("Bones"), liefert Snoop Dogg mit Danny Greens 70er-Jahre-Drama „The Tenants“, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernard Malamud, nun seinen ersten Stehversuch im ernsthaften Schauspielfach ab. Und genau wie bei all seinen Beschäftigungen zuvor stiehlt er als supercooler Motherfucker auch hier allen anderen Beteiligten die Show.
4,0
stark
The Tenants
Von Christoph Petersen
Nach seinen erfolgreichen Karrieren als Rapper und Pornoproduzent, prägnanten Nebenrollen im Komödienfach (Starsky und Hutch, Soul Plane) und zwei Ausflügen ins Horror-Genre (Bones, Snoop Dogg´s Hood Of Horror), liefert Snoop Dogg mit Danny Greens 70er-Jahre-Drama „The Tenants“, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernard Malamud, nun seinen ersten Stehversuch im ernsthaften Schauspielfach ab. Und genau wie bei all seinen Beschäftigungen zuvor stiehlt er als supercooler Motherfucker auch hier allen anderen Beteiligten die Show – was sich im Endeffekt zugleich als eine der größten Stärken, aber auch die einzige nennenswerte Schwäche des Films herausstellt.Brooklyn 1972: Der jüdische Schriftsteller Harry Lesser (Dylan McDermott) ist als letzter Mieter in einem kurz vor dem Abbruch stehenden Gebäudekomplex verblieben – als einziger hat er das großzügige Abfindungsangebot seines Ve
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Joa, ziemlich langweilige und belanglose Kiste hier. Snoop Dogg ist auch kein so guter Schauspieler, dass er so ein Kammerspiel hier gut tragen kann....
Dazu kommt eine auch nur mittelmäßige deutsche Synchronisation.
Keine Ahnung, wie FILMSTARTS hier auf eine so hohe Bewertung kommt... Aber ein Totalausfall wie der andere Kommentar hier vermuten lässt, ist der Film beileibe auch nicht..
Dazu kommt eine auch nur mittelmäßige deutsche Synchronisation.
Keine Ahnung, wie FILMSTARTS hier auf eine so hohe Bewertung kommt... Aber ein Totalausfall wie der andere Kommentar hier vermuten lässt, ist der Film beileibe auch nicht..
ich teile oft die Kritik von filmstarts, im Großen und Ganzen trefft Ihr meinen Geschmack. Aber 8 Punkte für so einen Rotz?? Keine Story, und liebe Leute: snoop Dogg ist ja nur schlecht, so eine schlechte schauspielerische Leistung hab ich selten gesehen. Dieser Film ist Müll und langweilig, finger weg!
Produktionsländer
Deutschland,
USA
Verleiher
-
Produktionsjahr
2005
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
-
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
35mm
Farb-Format
Farbe
Tonformat
Dolby Digital DTS
Seitenverhältnis
1.85 : 1
Visa-Nummer
-
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