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Whale Rider
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Whale Rider
Starttermin 14. August 2003 (1 Std. 41 Min.)
Von
Mit Keisha Castle-Hughes, Rawin Paratene, Vicky Haughton mehr
Genres Drama, Komödie
Produktionsländer USA, Deutschland
User-Wertung
3,5
Filmstarts
4,5
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

Das Maori-Mädchen Paikea (Keisha Castle-Hughes) will Nachfolgerin des legendären Stammesgründers werden, der einst auf dem Rücken eines Wales von Hawaii nach Neuseeland kam. Ihr Großvater Koro (Rawiri Paratene), das gegenwärtige Stammesoberhaupt, hält jedoch nichts von den Ambitionen seiner Enkelin, die wider jede Tradition sind. Nur ein männlicher Nachkomme ist würdig genug, diese Aufgabe zu erhalten. Da sie von Koro nicht unterstützt, sondern zunehmend abweisend behandelt wird, sucht Paikea Hilfe bei Onkel Rawiri (Grant Roa), dem Bruder ihres Vaters Porourangi (Cliff Curtis). Er trainiert das Mädchen, das schon bald zu einer versierten Kämpferin heranwächst. Dennoch hat sie keine Chance, in der Dorfgesellschaft anerkannt zu werden. Ihr Großvater sucht stattdessen verzweifelt nach einem männlichen Nachfolger.
Verleiher Pandora Filmverleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2002
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby Digital
Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Whale Rider
Von Ulrich Behrens
awaiiLegenden mussten in traditionellen Gesellschaften die zumeist strenge soziale Hierarchie und Struktur aufrechterhalten, weil eben auch die folgenden Generationen in solchen Strukturen leben sollten. Kinder, die wild und unbändig ihre Welt zu erkunden suchen, müssen in die Grenzen des eigenen Gemeinwesens verwiesen werden. Eine mehr oder weniger ausgewogene Mischung aus Eigenerfahrung und Erziehung soll sie in die entsprechenden Hierarchien und Strukturen einbetten. Man weiß, dass es auch für die so genannten modernen Gesellschaften etliche Legendenbildungen gibt, mit dem Unterschied, dass diese Legenden zumeist kurzlebiger und vielfältiger, oft komplizierter Gesellschaft konstituieren (können und sollen). „Die Stunde Null“, „Das Wirtschaftswunder“, „1968“, „1989“ (die schlimmste und zugleich erbärmlichste Legende hier: „Der Kanzler der Einheit“) – das alles sind keine klassischen Le...
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Kommentare

  • 8martin

    Obwohl hochgelobt und preisgekrönt, finde ich, es ist ein folkloristisches Rührstück aus der Südsee. Wenn zur Rechtfertigung die Dokumentation der Sitten und Gebräuche der Maori herhalten sollte, wäre das in Ordnung. Falls ein emanzipatorischer Gedanke dahintersteckt, weil ein Mädchen Häuptlingin wird, kann man das ebenfalls akzeptieren. Gegen Ende verschwimmt dann aber alles in der Suppe der Emotionen und dehnt sich mit Sphärenmusik in Richtung unendliche Langeweile aus. Das muss wohl bei Mythen so sein. Eine Anmerkung sei aber erlaubt: Wenn die Maori ihre Häuptlinge durch den Ritt auf dem Wal bestimmten, ist es kein Wunder, dass sie selten welche hatten. Das überlebt normalerweise keiner. Und wenn doch, trifft sich das eventuell mit unserem christlichen Glauben an den Messias. Der ist auch wieder auferstanden. Mit dieser Südseeproblematik beschäftigen sich Europäer höchstens im Urlaub, für die Maori mag das von vitalem Interesse sein.

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