„So lange ich denken kann, habe ich alles richtig gemacht.“ Das sagt Karl (Daniel Brühl), ein junger Mathematiker, der als Nachwuchs-Führungskraft in einer großen Versicherung arbeitet. Dass etwas fehlt in seinem Leben, entdeckt er erst durch die Begegnung mit Hans (Jürgen Vogel), der ihn in existenzielle Dinge einweiht: In die Magie des Nacktporschefahrens zum Beispiel, oder in die Kunst, wahre Königinnen wie Stelle (Sabine Timoteo) unter Tausenden zu erkennen.
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3,5
gut
Ein Freund von mir
Von Jonas Reinartz
„Ich finde es immer spannend, wenn zwischen Leuten etwas passiert. Am meisten passiert, wenn etwas beginnt oder aufhört. Absolute Giganten’ ist ein Film über etwas, das aufhört. Und Ein Freund von mir’ ist ein Film über etwas, das anfängt.“ (Sebastian Schipper) Über Jürgen Vogels Gesicht ließe sich so manches sagen, doch das Wort „gewöhnlich“ wird in diesem Zusammenhang wohl kaum fallen. Der Höcker und die nach unten gebogene Nase lassen an einen Bösewicht aus den Märchen der eigenen Kindheit erinnern, zumindest, wie es die Illustratoren der kindlichen Leserschaft weiß machen wollen. Dazu gesellen sich eine Zahnlücke und unfassbar spitze Eckzähne, die fast aussehen, als hätte sich Vogel in einem Method-Acting-Rausch zu intensiv mit einer Vampirrolle identifiziert und sie sich anspitzen lassen. Es ist ein Gesicht, das im Gedächtnis haften bleibt, vor allem weil es nicht gängigen Schönhe
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2:30

Ein toller deutscher Film mit zwei der besten deutschen Schauspielern.
Zwei Menschen, die sich nicht unterschiedlicher sein könnten, treffen aufeinander und werden zu Freunden.
Hans (Jürgen Vogel), ein lebensfroher Überlebenskünstler, der sich mit Aushilfsjobs über Wasser hält, zeigt dem erfolgreichen Mathematiker Karl (Daniel Brühl), der bei ihrer ersten Begegnung noch nicht weiß ob er glücklich ist, was glücklich macht.
Frauen, ...
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Ein netter Film, der einen mit der Hauptgeschichte und Erzählweise nicht unbedingt mitreißen und überzeugen mag, aber von seinen Charakteren und Darstellern lebt. Die Figuren sind liebevoll und gut dargestellt und der Film hat ein paar nette Ideen und Szenen.
Ich würde den Film statt Komödie eher Sinnstudie nennen, denn der Film ist weit weniger komisch als nachdenklich stimmend. Und eine Studie bleibt er dann auch. Zu viele Szenen sind so still, dass eben kein schmunzeln aufkommen kann. Und die allermeisten Szenen wirken nur wie Ansätze zu mehr, und dann folgt aber nix.
Trotz einer akzeptablen Handlung wirkt der Film irgendwie leer, auch weil der Titel etwas Tieferes erwarten lässt.
Ein ...
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Das wurde ja mal zeit: Jürgen Vogel und Daniel Brühl sind ja wohl so ziemlich die beiden häufigsten deutschen Filmgesichter die man so zu sehen bekommen auf der Leinwand und hier bilden sie dann endlich mal ein Leinwandgespann - und was für eines. Hier stimmt die Chemie perfekt und es entsteht ein sehr skurriles Buddy-Movie der eigensinnigen Weise. Der Film vereint jede menge trauriger und melancholischer Szenen mit einigen sehr witzig, alles ...
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Produktionsländer
Spanien,
Deutschland
Verleiher
X-Verleih
Produktionsjahr
2006
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
2 700 000 EUR
Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
-
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