- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Bobby
Kinostart:
8. März 2007
Regie: Emilio Estevez
Mit Anthony Hopkins, Demi Moore, Sharon Stone,
mehr
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 120 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Verleiher: StudioCanal Deutschland
Inhalt: Es ist der 4. Juni 1968: Senator Robert F. Kennedy, der Bruder des fünf Jahre zuvor ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, ist auf dem besten Weg, der nächste Präsident der USA zu werden. Soeben hat er die Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat Kalifornien gewonnen, seine Umfragewerte sind sensationell und von den Menschen wird er fast genauso verehrt, wie JFK.
Es scheint, als könnte nichts „Bobby“ davon abhalten, die Wahl zu gewinnen und Amerika aus der Krise zu führen. Am Abend wird Kennedy in Los Angeles im Hotel Ambassador eine Dankesrede halten. In diesem Hotel kreuzen sich die Wege von 22 Menschen - vom illegal immigrierten Küchenpersonal bis zum prominenten Hotelgast sind alle Gesellschaftsschichten vertreten. Ihr Leben soll sich in der kommenden Nacht für immer verändern. Es ist die Nacht, in der Robert F. Kennedy ermordet wurde...
FILMSTARTS.de
(3)
Pressespiegel
(2,5)
User-Wertung(1667 Bewertungen)
(3,4)
Was bringt Menschen dazu, an etwas zu glauben - an eine Idee, ein Projekt oder eine Person? Diese Frage ist unvermeidlich, wenn man sich Emilio Estevez’ erste Regiearbeit nach rund zehn Jahren Pause ansieht. Wie hat es Estevez geschafft, so viele Stars für seinen dramatischen Episodenfilm „Bobby“ zu begeistern? Die Antwort führt uns zu dem, was „Bobby“ faszinierend macht und gleichzeitig schwächt - der Mythos von Robert „Bobby“ F. Kennedy.
Weiterlesen
Mitglied seit 1.808 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Anscheinend habe ich den Film anders verstanden, als die anderen hier. Man fragt sich zuerst, wieso in dem Film soviele hochkarätige Hollywood-Stars mitspielen. Wegen einer Millionengage, der Aussicht auf einen Oscar oder weil der Emilio Estevez(Drehbuch/Regie) so´n netter Kerl ist, höchstwahrscheinlich nicht! Es geht um die Message, die Kernaussage dieses Films und um den Politiker Robert F. Kennedy(Bobby). Der Film ist dialoglastig und man muß hinhören und sich Gedanken über das Erzählte machen. Auf der einen Seite wurden viele Originalaussagen von Kennedy in den Film geschnitten, auf der anderen Seite wird die Film-Message in den einzelnen Episoden dargestellt. Beides zusammen ergibt ein Gesamtbild. Kennedy redet u.a. über Umweltverschmutzung und will mit seiner Politik den Rassenhass beenden. In den Episoden versuchen junge Leute durch ihr Engagement in der Politik den Vietnamkrieg zu beenden, um nicht in einen sinnlosen Krieg geschickt zu werden. Oder sie versuchen sich auf andere Weise vorm Krieg zu drücken(Wood/Lohan). Alkohol und Drogen spielen bei Stars eine große Rolle, dass zeigt die Diva(Demi Moore) im Film und gibt in ihrem Dialog mit der Stylistin(Sharon Stone) einen schönen Seitenhieb auf Hollywood. Ein Börsenmakler(Martin Sheen) und seine kunstschaffende Frau(Helen Hunt) zeigen, dass es auf die inneren, menschlichen Werte ankommt und nicht auf die Kleidung die man trägt, oder wieviel Geld man hat. Die Mexikaner in der Hotelküche wollen amerikanisch sein und endlich gleichberechtigt werden. Ihr Vorgesetzter(Christian Slater) ist Rassist(wenn auch kein schlimmer ;-)) aber der Oberchef(Macy) ist widerum ein Kennedyfan und für Gleichberechtigung. Fasst man nun alles zusammen, Umweltverschmutzung, Rassenhass, sinnlose amerikanische Kriege auf Kosten der eigenen Landsleute, Stars die sich mit Drogen selbst zerstören... kommt man am Ende des Films zu dem Fazit, dass es eigentlich genau so in Amerika gerade ist. Der Film spielt aber im Jahre 1968!!! Es hat sich praktisch in den letzten 40 Jahren, bei den angesprochenen Themen nichts(!) geändert. Die Namen der Charaktere sind in diesem Zusammenhang nur Schall und Rauch. Küchenchef, Köche, Hotelbesitzer, Diva, Braut, Wahlkampfhelfer... das reicht, die Message ist das Ziel. Wenn man es zulässt, taucht man nach einer gewissen Zeit in den Film ein. Kurz vor dem dramatischen Finale, gibt es einen kurzen Durchhänger, aber das Ende hat es dann wieder in sich. Wer sich für die amerikanische Politik und amerikanische Ansichten interessiert und Spaß daran hat, ständig div. Hollywoodstars in den einzelnen Episoden neu zu entdecken, sollte sich den eher ruhigen Film anschauen und genießen.
Mitglied seit 1.771 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Bobby" ist ein insgesamt recht gutes (Episoden-)Drama geworden, das allerdings gegen Ende hin vielleicht ein wenig zu pathetisch ausgefallen ist. Dennoch kann die Story um Robert "Bobby" Kennedy und den Abend seiner Ermordung überzeugen und weiß zwischenzeitlich auch richtig zu gefallen. Da mehr oder weniger gleichzeitig die 22 Hauptpersonen stückweise eingeführt werden, schafft man es als Zuschauer nicht, sich wirklich mit der ein oder anderen Person zu identifizieren, dafür haben sie auch einfach teilweise zu wenig Leinwandpräsenz. Dennoch ist es sehr amüsant dem ganzen Treiben zuzuschauen und man ist gespannt darauf, wie sich die einzelnen Geschichten am Ende zusammenfügen. Doch leider fügt sich nicht jede Geschichte am Ende zu einem Ganzen zusammen, so dass das ein oder andere Ereignis im Nichts verpufft. Die Atmosphäre der späten 60er-Jahre wurde von Regisseur Emilio Estevez dagegen wunderbar eingefangen. Als Zuschauer kann man den Flair und die Stimmung von damals wahrlich spüren und nachvollziehen. Ebenfalls gut gelungen ist auch der Soundtrack, der viele Szenen gekonnt untermalen und sogar noch intensivieren kann. Auch das Schauspielerensemble ist einfach großartig und liest sich wie das Who-Is-Who von Hollywood. Doch eben leider können hier auch nur wenige ihr wahres Können aufgrund der begrenzten Leinwandpräsenz zeigen, so spielt z.B. Anthony Hopkins weit unter seinen Möglichkeiten. Alles in allem ist "Bobby" ein insgesamt recht ordentlicher Film geworden, der durchaus seine Stärken und Reize hat. Wenngleich das Ende etwas zu pathetisch ausgefallen ist (Bobby Kennedy wird dabei fast einer Gottheit gleichgestellt), kann der Film für knappe 2 Stunden gute Unterhaltung sorgen!
Presseschnitt:
(2,5) bei 3 Pressewertungen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rolle: John Casey
Rolle: Virginia Fallon
Rolle: Miriam
Rolle: William
The Way: Estevez holt Vater Martin Sheen als Hauptdarsteller
Hinzugefügt von Filmstarts am 2. Oktober 2009
Die Filmstarts-TV-Tipps fürs Wochenende (21. - 23. August 2009)
Hinzugefügt von Filmstarts am 16. August 2009
Dumme Karriereentscheidung: Lindsay Lohan lehnte Rolle in "Hangover" ab
Hinzugefügt von Filmstarts am 9. Juli 2009
Every Day: Helen Hunt und Liev Schreiber in Beziehungsdrama
Hinzugefügt von Filmstarts am 8. Oktober 2008
Christian Slater: Als Mörder in Dolan's Cadillac
Hinzugefügt von Filmstarts am 30. April 2008
|
|
Von Danièle Thompson
Mit Cécile de France, Albert Dupontel
Film Frankreich - Komödie
Von Garry Marshall
Mit Robert De Niro, Ashton Kutcher
Film USA - Komödie
Trailer | Hier im Kino (10)
Von Cédric Klapisch
Mit Juliette Binoche, Romain Duris
Film Frankreich - Tragikomödie
Trailer
Von Steven Zaillian
Mit Sean Penn, Jude Law
Film USA, Deutschland - Drama
Von Oliver Stone
Mit Anthony Hopkins, Joan Allen
Film USA - Historie
Von Steven Soderbergh
Mit Michael Douglas, Don Cheadle
Film USA - Krimi
Trailer
Von Shekhar Kapur
Mit Cate Blanchett, Richard Attenborough
Film Großbritannien, USA - Historie
Trailer
Von Clint Eastwood
Mit Morgan Freeman, Matt Damon
Film USA - Drama
Trailer
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (751)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit












