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Kinostart
7. August 1997 (2h 4min)
- Regie
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Mit
Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Pete Postlethwaite mehr
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Genre
Abenteuer, Fantasy
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Nationalität
USA
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Etwas hat überlebt. Und zwar auf der Nachbarinsel des wahnwitzigen Dinosaurierparks, wo die Dinos frei und ungehindert umherlaufen können. Eigentlich sollten sie ja von alleine sterben; das sah zumindest der „Lysin-Plan“ aus dem ersten Teil vor. Aber, und das wusste Ian Malcolm (Jeff Goldblum) ja schon immer, die Natur findet einen Weg. Und so wachsen auf der Insel Lysin-haltige Pflanzen, die von den Pflanzenfressern vertilgt werden, welche wiederum den Fleischfressern in die Krallen geraten. Gleich zu Beginn macht eine Familie Bekanntschaft mit kleinen, aber höchst unangenehmen Inselbewohnern, die sich über die Tochter der Familie hermachen wollen. Von der schreienden Mutter wird auf den gähnenden Ian Malcolm geschnitten, der in einer U-Bahn-Station vor einem tropischen Werbeplakat wartet. Er ist der wesentliche Protagonist des Films, alleine schon, weil er – abgesehen von ein paar Kurzauftritten – der einzige alte Bekannte aus „Jurassic Park“ ist. John Hammond (Richard Attenborough) beauftragt ihn mit der Leitung eines Expeditionstrupps auf die Insel; ein Jagdtrupp ist nämlich auf dem Weg zur Insel und Hammond fest entschlossen den Fehler aus seiner Vergangenheit wieder gut zu machen. Mit der Öffentlichkeit im Rücken, so glaubt er, kann er seinen Plan durchsetzen, die Insel unberührt zu lassen. Auf der Insel kommt es dann schließlich, wie es kommen muss: Beide Gruppen geraten in Bedrängnis und müssen sich zum Überlebenskampf zusammenschließen. Die Show kann beginnen.
| Originaltitel | The Lost World : Jurassic Park | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Universal Pictures Germany | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1997 | Budget | 73 000 000 $ |
Von Christian Horn
Spätestens seit der Filmstudenten-Diskussion aus Wes Cravens Scream 2 ist allgemein bekannt, dass Fortsetzungen vor allem eines bieten müssen: mehr. Deswegen gibt es in James Camerons Aliens – wie schon der Titel verrät – eine regelrechte Armee außerirdischer Wesen zu sehen und das Schwarzenegger-Modell wird in Terminator 2 vom T1000 spielend überboten (um nur zwei Beispiele zu nennen). Genau dieser Formel folgt auch Steven Spielberg in seiner „Jurassic Park“-Fortsetzung „Vergessene Welt“. Im ersten Teil des Fantasy-Abenteuers sorgten die neuartigen Computereffekte zur Generierung der Dinosaurier für Aufsehen und setzten neue Maßstäbe im Bereich der Special Effects. Also musste im zweiten Teil – gemäß der Regel – mehr davon her. So kommt es, dass gleich eine ganze Horde Raptoren unsere Protagonisten attackiert, und dass nicht nur ein T-Rex alleine für Angst und Schrecken sorgt, sondern gleich zwei Exemplare samt Nachwuchs. Und auch die Anzahl der handelnden Personen hat sich gegenüber dem Vorgänger verdoppelt, was natürlich zu einer höheren Sterberate führt und, noch wichtiger, für mehr Dino-Auftritte sorgt. Während die Urzeitriesen in „Jurassic Park“ nur für etwa acht Minuten auf der Leinwand zu sehen waren, belegen sie in „Vergessene Welt“ etwa die dreifache Minutenzahl.
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Reelviews.net
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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