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    Das Meer in mir
     Das Meer in mir
    10. März 2005 / 2 Std. 05 Min. / Drama
    Von Alejandro Amenábar
    Mit Javier Bardem, Marta Larralde, Belén Rueda
    Produktionsland Spanien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 9 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 75 Wertungen - 63 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Ramón (Javier Bardem) träumt sich ins Meer, taucht ein und unter, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Denn er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall, als er in dieses Meer sprang - seither ist er querschnittsgelähmt, ist sein Körper gestorben. Und seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Er möchte einfach nur in Frieden abtreten und nicht zu einem Leben gezwungen werden, das ihm nicht lebenswert erscheint. Aber für den Tod braucht er Hilfe...
    Originaltitel

    Mar adentro

    Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 10 000 000 $
    Sprachen Spanisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat SDDS, DTS Stereo, Dolby Digital EX
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Das Meer in mir
    Von Jürgen Armbruster
    Vor gar nicht all zu langer Zeit haben wir anlässlich unserer Kritik zu Irwin Winklers „De-Lovely“ eine erstaunliche Häufung biographischer Werke zu Beginn des noch jungen Jahres festgestellt und in den ersten drei Monaten satte sieben so genannte Biopics gezählt. Dabei ist uns allerdings ein fast unverzeihlicher Fehler unterlaufen. Ausgerechnet „Das Meer in mir“, Alejandro Amenábars ergreifende, zutiefst berührende Verfilmung des Lebens des Galiziers Ramón Sampedro, haben wir vollkommen unter den Tisch fallen lassen. Schande über unser Haupt. Aber wir geloben Besserung! Es ist morgen. Ramón (Javier Bardem) wacht auf und verlässt sein Bett. Er schiebt es auf die Seite, weg vom Fenster, nimmt Anlauf und springt. Ramón fliegt. Er fliegt über die kleine Farm seines Bruders und die galizischen Flüsse. Er fliegt. Auf und ab, über Täler und Hügel, hinaus aufs Meer. Sein geliebtes Meer. Doch...
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    Trailer

    Das Meer in mir Trailer DF 1:19
    Das Meer in mir Trailer DF
    2 150 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Javier Bardem
    Rolle: Ramon Sampedro
    Marta Larralde
    Rolle: muchacha en la playa
    Belén Rueda
    Rolle: Julia
    Lola Dueñas
    Rolle: Rosa
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 16 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. August 2011
    "Mar Adentro", ist der Originaltitel; in Deutschland ist der Film als "Das Meer in mir" bekannt. Auf der Oscarverleihung im Jahr 2005 konnte der spanische Beitrag sich gegen Konkurrenten wie "Die Kinder des Monsieur Mathieu" oder "Der Untergang" durchsetzen. Alejandro Amenábar ist kein unbekannter Regisseur, hat er doch bereits ein paar Jahre zuvor sehr gute Filme wie "Open Your Eyes" oder "The Others" gedreht. Diesem Film liegt eine sehr ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Als Ramón Sampedro vor 27 Jahren von einer Klippe sprung, wusste er nichts von dem so flachen Wasser unter ihm, welches ihm beinahe den Tod beschert hätte. Nun, eben jene 27 Jahre später ist querschnittsgelähmt an den Rollstuhl gefesselt, den er jedoch ablehnt, da mit er mit der Akzeptanz dieses Hilfsmittels auch die anderen Ruinen seines Lebens anerkennen würde. Doch dieses Leben hasst er. Er möchte sterben, aber er darf ...
    Mehr erfahren
    Amenabar
    Amenabar

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Als großer Amenabar-Fan (wie mein Username schon verrät) war ich sehr gespannt, endlich "Mar Adentro" zu sehen. Und ich wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Wie tiefgehend und trotzdem ohne Wertung Amenabar das Thema Sterbehilfe in diesem Film angeht ist phänomenal. Der Film will nicht die Frage beantworten, ob man Sterbehilfe legalisieren sollte oder nicht, sondern gibt tiefe Einblicke in eine Person, die nicht mehr leben will. Dabei ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Was war nur der Grund dieser für mich als Zuschauer fast unerträglich anzusehenden Todessehnsucht von Ramon? Die Frage ist bei mir geblieben. Ein phyischer Leidensdruck war es nicht und die Liebe der Familie war ja so unglaublich intensiv. All das hat ihn nicht am Leben gehalten. Einen Weinkrampf hat er ja deswegen sogar gehabt, also ein Beweis, dass er seine Todessehnsucht auch selber nicht verstand. Wie also soll es der Zuschauer tun? Es muss ...
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    63 User-Kritiken

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