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Aus der Mitte entspringt ein Fluss
Aus der Mitte entspringt ein Fluss
Starttermin 6. März 1993 (2 Std. 03 Min.)
Mit Craig Sheffer, Brad Pitt, Tom Skerritt mehr
Genres Drama, Biografie
Produktionsland USA
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Pressekritiken
4,5 2 Kritiken
User-Wertung
3,8 95 Wertungen - 8 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 6 freigegeben
Norman (Craig Sheffer) und Paul (Brad Pitt) sind zwei ungleiche Brüder, die im malerischen Montana des beginnenden 20. Jahrhundert aufwachsen. Sie stehen dabei unter der strengen, aber behüteten Obhut ihres Vaters (Tom Skerritt). Dieser ist Pfarrer einer presbyterianischen Kirche. Neben Gottes Wort versucht er seinen Söhnen vor allem die hohe Kunst des Fliegenfischens und die Liebe zur Natur zu vermitteln. Diese Beschäftigung hält die Familie zusammen, bis die Söhne erwachsen werden und ihre eigenen Wege gehen...
Originaltitel

A River Runs Through It

Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 1992
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
Aus der Mitte entspringt ein Fluss
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Aus der Mitte entspringt ein Fluss
Von René Malgo
Im malerischen Montana des beginnenden 20. Jahrhundert wachsen die beiden ungleichen Brüder Norman (Craig Sheffer) und Paul (Brad Pitt) unter der strengen, aber behüteten Obhut ihres Vaters (Tom Skerritt) auf. Dieser ist Pfarrer einer presbyterianischen Kirche. Nebst Gottes Wort versucht er seinen Söhnen vor allem die hohe Kunst des Fliegenfischens darzulegen und ihnen seine Liebe zur Natur zu vermitteln. Diese Beschäftigung hält die Familie zusammen, bis die Söhne erwachsen werden und ihre eigenen Wege gehen. Denen, die Wert auf melodramatische Geschichten legen, sei gleich zu Beginn die Warnung an den Kopf geschmettert, vorstehende, knappe Zusammenfassung ist schon dramatischer als der Film selbst. Mehr Inhaltsangabe kommt nicht, denn das würde den ganzen Plot (sofern im klassischen Sinne vorhanden) verraten. Wo andere Filme überdimensioniertes Konfliktpotenzial in einem Pfarrervat...
Die ganze Kritik lesen

Trailer

Aus der Mitte entspringt ein Fluss Trailer OV 2:47
Aus der Mitte entspringt ein Fluss Trailer OV
7 550 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Craig Sheffer
Rolle: Norman Maclean
Brad Pitt
Rolle: Paul Maclean
Tom Skerritt
Rolle: Rev. Maclean
Brenda Blethyn
Rolle: Mrs. Maclean
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Reelviews.net

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

2 Pressekritiken

User-Kritiken

schonwer
Hilfreichste positive Kritik

von schonwer, am 17/01/2017

4,0stark

Ein Film über Brüder, Familie, Leidenschaft, Schicksal, "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" ist ein Film über das Leben.... Weiterlesen

Lorenz Rütter
Hilfreichste negative Kritik

von Lorenz Rütter, am 02/12/2013

2,5durchschnittlich

Ein gut gemeinter Film und mit guten Charakteren besetzt. Der Plot ist interessant und als Familien- und Generationen Drama,... Weiterlesen

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Kommentare

  • 8martin
    Robert Redford hat die Romanvorlage in beeindruckende Bilder mit warmen Farben umsetzen lassen. Aber es geht hier nicht nur ums Angeln, genauer gesagt um seine höchste Form: das Fliegenfischen. Was die üblichen Feld-Wald-und-Wiesen Angler tun, ist ja nur einen Wurm solange baden, bis ein Fisch anbeißt. Die Kunst des Fliegenfischens ist das Zweit-Wichtigste im Leben des Pfarrers und seiner beiden recht unterschiedlichen Söhne (Craig Sheffer, Brad Pitt). Doch von Anfang an kann man das Ende ahnen. So wie die Charaktere der beiden angelegt sind, verläuft ihr Leben zwangsläufig in vorgegebenen Bahnen. Jeder geht seinen eigenen Weg und ist doch innerlich eng mit dem anderen verbunden. Stumme Blicke machen Absichten deutlich, stummes Einverständnis bedarf keiner Worte. Mit viel Feingefühl und großem Einfühlungsvermögen wird ihre persönliche Entwicklung geschildert, begleitet vom Kommentar, der am Ende auch noch den Titel erwähnt, der noch lyrischer ist als der des Originals. Leise und fast unbemerkt zieht sich dann die Kamera nach dem finalen Schocker zurück; ein knapper Kommentar berichtet von einem tragischen Ende und lässt uns mit einem starken Mitgefühl zurück. Und es wäre kein echter Redford, wenn nicht auch auf die Underdogs der Gesellschaft: hier die Indianer aufmerksamgemacht würde.Gutes Erzählkino mit Niveau.
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