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    Mysterious Skin – Unter die Haut
     Mysterious Skin – Unter die Haut
    25. August 2006 auf DVD / 1 Std. 39 Min. / Drama
    Von Gregg Araki
    Mit Brady Corbet, Joseph Gordon-Levitt, Elisabeth Shue
    Produktionsländer Niederlande, USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 38 Wertungen - 28 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Brian Lackey (Brady Corbet) ist gerade dabei herauszufinden, was vor knapp 10 Jahren mit ihm passiert ist. Als achtjähriger Junge hat er einen Black-Out erlitten und kann sich nur noch an die blutige Nase erinnern, mit der er nach ein paar Stunden wieder aufgewacht ist. In seiner kindlichen Fantasie glaubte er wahrlich daran, dass er von Außerirdischen entführt worden sei. Doch jetzt trifft er Neil McCormick (Joseph Gordon-Levitt) wieder, der damals genauso alt wie er war und mit dem er gemeinsam im Baseball-Team gespielt hat. Neil scheint der Schlüssel zu den Ereignissen aus der erinnerungslosen Nacht zu sein, die beide seit damals aus ihrem Gedächtnis verbannt haben. Erst als sie aufeinandertreffen, ergeben die einzelnen Puzzleteile einen Sinn und sie erkennen, welch dunkles Geheimnis sie verbindet und was ihre Narben, sowohl innerlich als auch äußerlich, zu bedeuten haben…
    Originaltitel

    Mysterious Skin

    Verleiher I-on New Media
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby SRD
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Mysterious Skin (Limited Edition Mediabook) (+ DVD)
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    Neu ab 25.34 €
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Mysterious Skin – Unter die Haut
    Von Björn Becher
    Es gibt sie immer wieder diese Filme, jedes Jahr. Es sind Filme, die von einem Großteil der Kritiker hoch gelobt werden, die auf Festivals das Publikum beeindrucken, es aber dann nicht in die deutschen Kinos schaffen, sondern erst nach einer Weile auf DVD veröffentlicht werden. Oft trägt der mangelnde Kinoerfolg in den USA die Schuld, oft hat man auch Angst, dass Thema sei zu komplex. Bei Donnie Darko spielte zum Beispiel beides eine Rolle. „Mysterious Skin“ von Gregg Araki, der mit Filmen wie „Nowhere“, „The Doom Generation“ und „Splendor“ eine Fangemeinde um sich scharen konnte und gleichzeitig in erzkonservativen Kreisen zur „persona non grata“ avancierte, ist ein ähnliches Schicksal wie Donnie Darko wiederfahren. In beiden Filmen stehen junge, heranwachsende Männer und ihre Probleme mit der Gesellschaft im Mittelpunkt. Hier enden allerdings die Gemeinsamkeiten, abgesehen von einer Au...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Mysterious Skin – Unter die Haut Trailer OV 2:07
    Mysterious Skin – Unter die Haut Trailer OV
    2 268 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Brady Corbet
    Rolle: Brian
    Joseph Gordon-Levitt
    Rolle: Neil McCormick
    Elisabeth Shue
    Rolle: Ellen McCormick
    Michelle Trachtenberg
    Rolle: Wendy Peterson
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    omaha83
    omaha83

    User folgen 17 Follower Lies die 202 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    erschreckend gut gespielte geschichte......ein wahrer geheimtipp
    Lamya
    Lamya

    User folgen 314 Follower Lies die 801 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film war wahnsinnig intensiv. Wirklich ein sehr gutes Drama. Die Story ist ziemlich erschreckend, was durch die wirklich guten Schauspieler sehr verstärkt wird. Der Film ist nicht ohne und auch bestimmt etwas provokant. In meinen Augen ein verdammt guter Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen sollte. 9/10
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 29 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. April 2010
    Ein Film, der sicherlich vielen unbekannt ist und daher ein Nischendasein fristet. Das liegt sicherlich an der schwer verdaulichen Thematik. Dennoch ist der Film empfehlenswert. Die Handlung beginnt zuerst leicht verworren und unübersichtlich, da es eigentlich keinen Prolog gibt, sondern direkt in die Story eingestiegen wird. Mehr und mehr erkennt man, worum es tatsächlich im Film geht. Spätestens nach der Hälfte des Films durchschaut man, ...
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    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Volle Zustimmung zur Kritik. Nur eine persönliche Ergänzung: Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, konnte ich mit dem Titel nichts anfangen. Ich wusste auch inhaltlich nicht, worum es geht. Erst etwa ab der Mitte des Films begriff ich erst das eigentliche Thema. Der Film schafft etwas seltenes: Er gibt wirre Handlungen, Szenen, Dialoge und Protagonisten wieder - man verbucht es als verrückt, drastisch vielleicht provokant (und ...
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    4 User-Kritiken

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    Kommentare

    • _kaphoon_
      Sehr harte Kost. Ein Film, der erst im Nachhinein wirkt! Geärgert haben mich zwischendrin die etwas holprigen Dialoge, das wirkt teilweise ein wenig unausgereift und unbedarft. Worauf das Ganze hinauslaufen wird, ist mit relativ schnell klar geworden. Die Geschichte mit den Ausserirdischen soll einen zunächst auf eine andere Spur führen, was dahinter steckt war jedoch klar. Verdrängung des eigentlichen, menschlichen und zudem höchst unmenschlichem Traumas, welches einer der Jungen zu verarbeiten hat. Was man in dem Film nicht zu sehen bekommt, findet im Kopf des Zuschauers statt und wirkt vor allem in der Endsequenz höchst verstörend !!! Dabei denke ich an die Szene mit dem toten Reh. Diese erklärt sich erst am Ende des Filmes und zeigt die Abgründe der eigentlichen Thematik des Filmes: Kindsmissbrauch! Ein besonderes Kompliment gilt Gordon-Hewitt; dafür, dass er sich für diese Rolle und was in dieser von ihm verlangt wird, entschieden hat.
    • 8martin
      Der Film versucht eine konsequente Entwicklung von missbrauchten Jungen zum fürs spätere Leben gezeichneten Schwulen aufzuzeigen. Die nicht ganz ernst gemeinte zusätzliche Verbindung zum Missbrauch durch Aliens, die mit UFOs kommen, ist eine amüsante Erweiterung der Thematik. Hier wird dies nur dazu genutzt, um zu verdeutlichen, dass der leittragende Bub in ein schwarzes Loch ohne Erinnerung fällt. Ansonsten gibt es aber nicht viel zu lachen. Harte, homosexuelle Begattungsszenen gehen bis an die Schmerzgrenze. Kein Platz für Voyeure. Man sieht meistens nur die Auswirkungen auf den Gesichtern und spürt die Gewalt, die da im Spiel ist. Mary Lynn-24-Rajskub als Behinderte macht aus ihrer Nebenrolle das Beste. Die Eltern (u.a. Elizabeth Shue) bleiben farblos und sind bezeichnenderweise meist abwesend. Und am Ende bleiben die 'Gezeichneten' zurück, tief traurig und lebensunfähig, enttäuscht und elendig unglücklich. Ohne zu werten, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben endet das Ganze dann. Das ist hart, aber durchaus realistisch.
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