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Mysterious Skin – Unter die Haut
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Mysterious Skin – Unter die Haut
Starttermin 25. August 2006 auf DVD (1 Std. 39 Min.)
Mit Brady Corbet, Joseph Gordon-Levitt, Elisabeth Shue mehr
Genre Drama
Produktionsländer Niederlande, USA
Zum Trailer
Pressekritiken
4,3 2 Kritiken
User-Wertung
3,941 Wertungen - 4 Kritiken
Filmstarts
4,5
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

Brian Lackey (Brady Corbet) ist gerade dabei herauszufinden, was vor knapp 10 Jahren mit ihm passiert ist. Als achtjähriger Junge hat er einen Black-Out erlitten und kann sich nur noch an die blutige Nase erinnern, mit der er nach ein paar Stunden wieder aufgewacht ist. In seiner kindlichen Fantasie glaubte er wahrlich daran, dass er von Außerirdischen entführt worden sei. Doch jetzt trifft er Neil McCormick (Joseph Gordon-Levitt) wieder, der damals genauso alt wie er war und mit dem er gemeinsam im Baseball-Team gespielt hat. Neil scheint der Schlüssel zu den Ereignissen aus der erinnerungslosen Nacht zu sein, die beide seit damals aus ihrem Gedächtnis verbannt haben. Erst als sie aufeinandertreffen, ergeben die einzelnen Puzzleteile einen Sinn und sie erkennen, welch dunkles Geheimnis sie verbindet und was ihre Narben, sowohl innerlich als auch äußerlich, zu bedeuten haben…
Originaltitel

Mysterious Skin

Verleiher I-on New Media
Weitere Details
Produktionsjahr 2004
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby SRD
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

Wo kann diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Mysterious Skin – Unter die Haut
Von Björn Becher
Es gibt sie immer wieder diese Filme, jedes Jahr. Es sind Filme, die von einem Großteil der Kritiker hoch gelobt werden, die auf Festivals das Publikum beeindrucken, es aber dann nicht in die deutschen Kinos schaffen, sondern erst nach einer Weile auf DVD veröffentlicht werden. Oft trägt der mangelnde Kinoerfolg in den USA die Schuld, oft hat man auch Angst, dass Thema sei zu komplex. Bei Donnie Darko spielte zum Beispiel beides eine Rolle. „Mysterious Skin“ von Gregg Araki, der mit Filmen wie „Nowhere“, „The Doom Generation“ und „Splendor“ eine Fangemeinde um sich scharen konnte und gleichzeitig in erzkonservativen Kreisen zur „persona non grata“ avancierte, ist ein ähnliches Schicksal wie Donnie Darko wiederfahren. In beiden Filmen stehen junge, heranwachsende Männer und ihre Probleme mit der Gesellschaft im Mittelpunkt. Hier enden allerdings die Gemeinsamkeiten, abgesehen von einer Au...
Die ganze Kritik lesen
Mysterious Skin – Unter die Haut Trailer OV 2:07
Mysterious Skin – Unter die Haut Trailer OV
1 627 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Brady Corbet
Brady Corbet
Rolle: Brian
Joseph Gordon-Levitt
Joseph Gordon-Levitt
Rolle: Neil McCormick
Elisabeth Shue
Elisabeth Shue
Rolle: Ellen McCormick
Michelle Trachtenberg
Michelle Trachtenberg
Rolle: Wendy Peterson
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Filmcritic.com
2 Pressekritiken

User-Kritiken

KritischUnabhängig
Hilfreichste positive Kritik

von KritischUnabhängig, am 23/04/2010

3,5gut

Ein Film, der sicherlich vielen unbekannt ist und daher ein Nischendasein fristet. Das liegt sicherlich an der schwer verdaulichen... Weiterlesen

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Kommentare

  • 8martin

    Der Film versucht eine konsequente Entwicklung von missbrauchten Jungen zum fürs spätere Leben gezeichneten Schwulen aufzuzeigen. Die nicht ganz ernst gemeinte zusätzliche Verbindung zum Missbrauch durch Aliens, die mit UFOs kommen, ist eine amüsante Erweiterung der Thematik. Hier wird dies nur dazu genutzt, um zu verdeutlichen, dass der leittragende Bub in ein schwarzes Loch ohne Erinnerung fällt. Ansonsten gibt es aber nicht viel zu lachen. Harte, homosexuelle Begattungsszenen gehen bis an die Schmerzgrenze. Kein Platz für Voyeure. Man sieht meistens nur die Auswirkungen auf den Gesichtern und spürt die Gewalt, die da im Spiel ist. Mary Lynn-24-Rajskub als Behinderte macht aus ihrer Nebenrolle das Beste. Die Eltern (u.a. Elizabeth Shue) bleiben farblos und sind bezeichnenderweise meist abwesend. Und am Ende bleiben die 'Gezeichneten' zurück, tief traurig und lebensunfähig, enttäuscht und elendig unglücklich. Ohne zu werten, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben endet das Ganze dann. Das ist hart, aber durchaus realistisch.

  • _kaphoon_

    Sehr harte Kost. Ein Film, der erst im Nachhinein wirkt! Geärgert haben mich zwischendrin die etwas holprigen Dialoge, das wirkt teilweise ein wenig unausgereift und unbedarft. Worauf das Ganze hinauslaufen wird, ist mit relativ schnell klar geworden. Die Geschichte mit den Ausserirdischen soll einen zunächst auf eine andere Spur führen, was dahinter steckt war jedoch klar. Verdrängung des eigentlichen, menschlichen und zudem höchst unmenschlichem Traumas, welches einer der Jungen zu verarbeiten hat. Was man in dem Film nicht zu sehen bekommt, findet im Kopf des Zuschauers statt und wirkt vor allem in der Endsequenz höchst verstörend !!! Dabei denke ich an die Szene mit dem toten Reh. Diese erklärt sich erst am Ende des Filmes und zeigt die Abgründe der eigentlichen Thematik des Filmes: Kindsmissbrauch!

    Ein besonderes Kompliment gilt Gordon-Hewitt; dafür, dass er sich für diese Rolle und was in dieser von ihm verlangt wird, entschieden hat.

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