Mad Max
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      5 - Spitzenklasse

    als ich hier auf der seite des letzte mal war war die bewertung noch 10 und jetzt 9???!!!! dies ist jedoch kein einzelfall! benjamin button higegen wurd von sieben auf 8 erhöht und eure werbung geht mir allmählich auf den sack! sobald man die seite öffnet kommt selbst is die hure! so ein scheiß! ihr werdet langsam nicht mehr seriös und verkommt zu einer von tausenden geschmierten psoudokritikerseiten. behaltet euer altes konzept!

    Hinzugefügt am 31.07.2009 um 00:43 Uhr
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      3.5 - Gut

    für sich allein genommmen ist Mad Max ein solider Endzeitstreifen, der es schafft - ganz im Gegensatz zu vielen, vielen anderen Filmen - den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation und den Ausbruch von Chaos und Anarchie glaubwürdig zu vermitteln. Ich denke da vor allem an solche italienischen Machwerke, in denen Endzeitsoldier auf chromblitzenden Maschinen mit Laserpistolen kämpfen - bäh! Mad Max begründet die Karriere von Mel Gibson und das völlig zu Recht, er liefert den zunächst noch idealistischen, aber später desillusionierten und gestählten Cop mit ziemlicher Eindringlichkeit, vermittelt dabei dem Betrachter gut seine Gefühle und die Wandlung zum "Mad" Max. Betrachtet man aber den zweiten Teil, muss man sagen, fällt dieser hier stark ab und kann nur noch als Vorgeschichte betrachtet werden, das geniale Roadmovie um eine Ölquelle und der Kampf zwischen Max und Humungus, dem maskentragenden Muskelprotz und Anführer einer brutalen Motorradgang strahlt in jeder Szene Glaubwürdigkeit aus und ist dabei sehr viel härter und kompromissloser als Teil 1. Den dritten Teil mit Tina Turner - naja, war das jetzt eine Endzeitkomödie oder einfach ein lächerlicher Versuch, Mad Max auf Mainstream hinzubekommen und Kohle zu scheffeln? Keine Ahnung, muss man aber nicht mehr als einmal gesehen haben und auch das nur, um mitreden zu können.... Fazit : Mad Max ist immer noch sehenswert und es ist kein Fehler, ihn im Regal stehen zu haben (natürlich, wie bei Teil 2, die ungeschnittene Fassung!), er hat Athmosphäre, gutes Setting und eine gute schauspielerische Leistung und wird immer ein Klassiker des Roadmovies sein. Gleichzeitig wird man sich, wenn man von Gibsons Karriere spricht, immer an diese Rolle erinnern.

    Hinzugefügt am 28.02.2009 um 13:21 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    ich steh eigentlich auf klassiker und hab bisher auch den sinn/wert diverser filme dieser art verstanden,..... ABER hier stehe ich vor einem rätsel. vielleicht ist der film seiner zeit voraus, dass ist der einzige pluspunkt den ich verzeichnen kann, aber ansonsten gähnende langeweile! SEHR SELTSAM! meine sechs-punkte-wertung hinterlässt mich vollkommen ratlos

    Hinzugefügt am 18.02.2009 um 01:52 Uhr
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      3.5 - Gut

    ... nach dem Zusammenbruch der westlichen Welt. Und irgendwo versucht ein Häuflein Aufrechter seinen Mann zu stehen. Wir reden hier nicht von den letzten unbeugsamen Gallieren, sondern von den wenigen noch verbliebenen Streifenpolizisten, die auf den endlosen Highways Australiens ihren - aussichtslosen - Job tun. In George Millers Actionklassiker ist die Menschheit kurz vor dem Rückfall in die Barberei. Ein Rest Idylle.... ....erscheint einem hier noch bei der Flucht aufs Land. Und genau dort wird der gute Cop Max gebrochen; als er zusehen muß, wie seine Familie vor seinen Augen getötet wird.... nur um danach als Überrächer "Mad" Max wiedergeboren zu werden.... Und da liegt für mich die Crux des Films, den ich zum ersten Mal 1985 in einer Triple-Nacht zum Start des dritten Teils (dem herrlich albernen "Thunderdome") erleben durfte. Jahre nachdem man ein relatives Brimborium um einen Film gemacht hat (heute auch unter dem Begriff "Hype" bekannt), sah ich somit einen "Mann sieht rot"-Verschnitt, der statt einer Knarre einen V8-Interceptor benutzt um die bösen Buben aus dem Verkehr zu schubsen. SPOILERALERT! SPOILERALERT! ...dummerweise findet dieser - von der Werbung aufgebauschte - Rachefeldzug in den letzten 10 Minuten des Films (es können auch 13 - 15 Minuten sein, okay okay) statt. Da - muss ich ehrlich gestehen, hatte ich irgendwie was anderes erwartet. Eine - irgendwie - monumentalere, bigger than life-Abrechnung. Das war`s? dachte ich damals - und heuer auch noch SPOILEREND! SPOILEREND! Das soll nicht heissen, daß der Film schlecht wäre - keine Frage! Aber da ist mir - im direkten Vergleich (Kunststück: bei einer Triplenacht) dann der zweite so etwa 10 bis 15 mal lieber. Ich erkenne den Stellenwert des Films in der Filmhistorie ohne Probleme an (im Jahre des Herren 1980 muss dieser Film schon wie eine Bombe gewirkt haben - nur fünf Jahre später und mit dem vorher schon gesehen zweiten Teil im Hinterkopf, ist es mir nicht wirklich möglich den ersten besser finden zu können, geschweige denn auch zu wollen!), deshalb muss ich ihn jedoch nicht wirklich lieben. Allen Nostalgikern unter Euch da draußen wünsche ich deshalb allzeit gute Fahrt mit diesem Werk - but count me out.... WROOOOOM!

    Hinzugefügt am 04.11.2008 um 21:31 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Furchtbarer Film, mit einer völlig unglaubwürdigen unrealistischen Endzeitstimmung. Wahrscheinlich eine wahnwitzige Vorstellung die um die 70er/80er Jahre vorherrschte. Aber was erwartet man schon aus der Zeit von Vokuhila und Fönfrisur. Ich konnte jedenfalls nicht erkennen, was überhaupt auf die Endzeit hindeuten sollte. Die Autos auf Hochglanz poliert, friedliches Familienleben mit Eis essen und am Strand sonnen oder die vorliebe für Lederklamotten, kann es jedenfalls nicht sein. Für meinen Geschmack habe ich Mel Gibsons Hinterteil in engen Leder verpackt, auch ein paar Mal zu oft, in diesem Film betrachten müssen. Einzig die vielen Verrückten haben die Landleben Idylle gestört. Warum auch immer sind in diesem Film 99% der Darsteller verrückt. Zufällig haben die den lieben langen Tag nichts weiter zu tun, als auf den Highways Rumzufahren. Man kann sich denken was passiert, der Film bleibt die ganze Zeit voraussehbar. Erst in den letzten 15 Minuten wird es etwas spannend und es passiert das, was man ohnehin schon die ganze Zeit erwartet hat. Eigentlich ist Mel Gibson mein Lieblingsschauspieler, eigentlich liebe ich Endzeitfilme und auch mit älteren Filmen habe ich sonst keine Probleme. Aber dieser Film war einfach nur schwach, albern und überzogen.

    Hinzugefügt am 11.11.2007 um 04:59 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    ... I'm a fuel injected suicide machine, I am the rocker, I am the roller, I am the out-of-controller.' Den Nightrider pursuit muss man einfach gesehen haben. Am besten im Original-Aussi-Slang. George Miller hat hier einen Film geschaffen, der nach fast 30 Jahren immer noch so sehenwert ist, wie bei seiner Premiere. Als Einleitung für eine Endzeit-Trilogie funktioniert der Film vorzügelich. Am Anfang bodenständige V8-Interceptor-Action. Dann die Einsicht, die Zivislisation ist weitestgehend nicht mehr vorhanden, Banden beherrschen und terrorisieren bis Max zum Rächer ohne Gnade wird. So funktioniert ein Film, wird ein Klassiker und ist wohl Kult. Und er ist ein wirklich guter Übergang für einen gut durchdachten und sehr dichten 2. Teil (The Road Warrior). ... George Miller bewies besonders viel Finderspitzengefühl für die Vergabe der Rollen. Der Toecutter als Ober-Bösewicht sucht heute noch seinesgleichen. Kleinere Rollen wie die von Bubba Zanetti oder Johnny the Boy wurden so ideal besetzt, dafür muss man eben ein Händchen haben. Prächtig funktionen tut die Australische Wasteland Optik, gepaart mit dem klasse untermalten Soundtrack von Brian May, ein Meister seines Faches. ... letzendlich hat der Film ca. 400 000$ gekostet, dies ist selbst für 1979 von den Produktionskosten als Low-Budged anzusehen. ... Somit Mr. Miller, Hut ab dafür, vielen Dank für diesen Super Film und für zwei gelungene Fortsetzung ... so long Hagi

    Hinzugefügt am 28.07.2007 um 21:00 Uhr
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