-
Kinostart
25. September 2008 (1h 35min)
- Regie
-
Mit
Milo Ventimiglia, Michael Weston, Alyssa Milano mehr
-
Genre
Thriller
-
Nationalität
USA
- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Auf den jungen Pathologen Ted Grey (Milo Ventimiglia) wartet eine Assistentenstelle in einem der wichtigsten Lehrkrankenhäuser der Vereinigten Staaten. Dafür zahlt er auch gerne den Preis, sich zeitweilig von seiner Verlobten Gwen Williamson (Alyssa Milano) zu trennen. Vom ersten Tag seines neuen Jobs an hat Ted nur ein Ziel vor Augen: Er will seinem neuen Lehrer - dem berühmten Pathologen Dr. Quentin Morris (John de Lancie) - um jeden Preis beweisen, dass er der Beste ist. Dass er dafür Morris’ Starschüler, den charismatischen Dr. Jake Gallo (Michael Weston), vor den Kopf stoßen muss, stört ihn wenig. Greys maßloser Ehrgeiz und seine durch nichts zu erschütternde Selbstsicherheit sind es dann auch, die ihn in Gallos Augen interessant machen. Nach und nach zieht Gallo ihn in seinen Zirkel hinein. Wie die psychotische Juliette Bath (Lauren Lee Smith), der hitzige Griffin Cavenaugh (Johnny Whitworth) und die lesbische Chatherine Ivy (Mei Melancon) wird auch Grey zum Komplizen eines perfiden Spiels, in dem jeder danach trachtet, den perfekten Mord zu begehen...
| Verleiher | - | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2008 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | 8 Mio. Dollar |
Von Sascha Westphal
Natürlich gehört Dr. Gregory House nicht mehr zu den strahlenden Halbgöttern in Weiß, die früher einmal amerikanische wie auch deutsche Arztserien bevölkerten. Aber blickt man nur ein wenig genauer hinter diese Fassade aus ostentativer Emotionslosigkeit, die der brillante Diagnostiker in jeder Folge von „Dr. House“ immer wieder von neuem um sich errichtet, erkennt man auch in ihm eine klassische Heldenfigur. Und so geht es einem letztlich mit den Figuren aller Arztserien, ob sie nun „Emergency Room“ oder serie,10, „Private Practise“ oder „Scrubs“ heißen. Deren Charaktere haben ohne Frage ihre Fehler und Schwächen. Aus den einstigen Halbgöttern sind nun einmal Menschen geworden, aber eben Menschen, zu denen man trotz allem aufsehen kann. Dem amerikanischen Kino der vergangenen 30 Jahre ist diese Form von Heldenverehrung dagegen eher fremd. Spätestens seit Michael Crichtons Coma haben mörderische Ärzte ihren festen Platz in Hollywoods Galerie des Schreckens. Seither haben Filmemacher Mediziner immer wieder als Soziopathen dargestellt, die getrieben von ihrem Gott-Komplex vor nichts zurückschrecken. Doch so weit wie der junge deutsche Regisseur Marc Schölermann bei seinem Hollywood-Debüt „Pathology“ hat sich bisher kaum einer von ihnen vorgewagt. Sein zynischer Thriller ist nicht nur eine bitterböse Abrechnung mit allen amerikanischen Arztserien. Er bricht auch mit so ziemlich allen moralischen und ethischen Tabus. Allerdings verliert Schölermann darüber recht bald Story und Figuren aus den Augen.
-
Rolle: Ted Gray
-
Rolle: Jake
-
Rolle: Gwen
-
Rolle: Juliette Bath
-
0% - 0 Kritiken
-
33% - 2 Kritiken
-
33% - 2 Kritiken
-
17% - 1 Kritik
-
0% - 0 Kritiken
-
17% - 1 Kritik
Neue Kritiken:
Es soll ja Filme geben die gar keine Remakes sind. Wundert mich dann aber irgendwie schon wenn mir der grad gesehene Film bekannt vorkommt. Ach Anatom... Weiterlesen
Das könnte Dich auch interessieren: Die besten Filme 2008, Das beste aus dem Genre Thriller von 2008
Zurück nach oben- Alle Themen zum Film
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Alle Top-Trailer
Kino > Festivals & Preise
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Alle Kino-Nachrichten
Sichert