Kinostart:
25. September 2008
DVD-Veröffentlichungstermin: 4. März 2009
Regie: Marc Schoelermann
Mit Milo Ventimiglia, Michael Weston, Alyssa Milano,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Thriller
Laufzeit: 95 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Auf den jungen Pathologen Ted Grey (Milo Ventimiglia) wartet eine Assistentenstelle in einem der wichtigsten Lehrkrankenhäuser der Vereinigten Staaten. Dafür zahlt er auch gerne den Preis, sich zeitweilig von seiner Verlobten Gwen Williamson (Alyssa Milano) zu trennen. Vom ersten Tag seines neuen Jobs an hat Ted nur ein Ziel vor Augen: Er will seinem neuen Lehrer - dem berühmten Pathologen Dr. Quentin Morris (John de Lancie) - um jeden Preis beweisen, dass er der Beste ist. Dass er dafür Morris’ Starschüler, den charismatischen Dr. Jake Gallo (Michael Weston), vor den Kopf stoßen muss, stört ihn wenig. Greys maßloser Ehrgeiz und seine durch nichts zu erschütternde Selbstsicherheit sind es dann auch, die ihn in Gallos Augen interessant machen. Nach und nach zieht Gallo ihn in seinen Zirkel hinein. Wie die psychotische Juliette Bath (Lauren Lee Smith), der hitzige Griffin Cavenaugh (Johnny Whitworth) und die lesbische Chatherine Ivy (Mei Melancon) wird auch Grey zum Komplizen eines perfiden Spiels, in dem jeder danach trachtet, den perfekten Mord zu begehen...
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel

User-Wertung(900 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Sascha Westphal
(2,5)
Natürlich gehört Dr. Gregory House nicht mehr zu den strahlenden Halbgöttern in Weiß, die früher einmal amerikanische wie auch deutsche Arztserien bevölkerten. Aber blickt man nur ein wenig genauer hinter diese Fassade aus ostentativer Emotionslosigkeit, die der brillante Diagnostiker in jeder Folge von „Dr. House“ immer wieder von neuem um sich errichtet, erkennt man auch in ihm eine klassische Heldenfigur. Und so geht es einem letztlich mit den Figuren aller Arztserien, ob sie nun „Emergency Room“ oder serie,10, „Private Practise“ oder „Scrubs“ heißen. Deren Charaktere haben ohne Frage ihre Fehler und Schwächen. Aus den einstigen Halbgöttern sind nun einmal Menschen geworden, aber eben Menschen, zu denen man trotz allem aufsehen kann. Dem amerikanischen Kino der vergangenen 30 Jahre ist diese Form von Heldenverehrung dagegen eher fremd. Spätestens seit Michael Crichtons Coma haben mörderische Ärzte ihren festen Platz in Hollywoods Galerie des Schreckens. Seither haben Filmemacher Mediziner immer wieder als Soziopathen dargestellt, die getrieben von ihrem Gott-Komplex vor nichts zurückschrecken. Doch so weit wie der junge deutsche Regisseur Marc Schölermann bei seinem Hollywood-Debüt „Pathology“ hat sich bisher kaum einer von ihnen vorgewagt. Sein zynischer Thriller ist nicht nur eine bitterböse Abrechnung mit allen amerikanischen Arztserien. Er bricht auch mit so ziemlich allen moralischen und ethischen Tabus. Allerdings verliert Schölermann darüber recht bald Story und Figuren aus den Augen.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,1)
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insgesamt 11 Kritiken
peter01
Mitglied seit 1.242 Tagen
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112 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
dass filmstarts wieder mal mit dem genre daneben liegt, ist nichts neues.
dass es dann ein thriller war, enttäuschte mich garnicht, manche mögen das ende etwas "fatal" finden - ich finde es super. was bleibt ihm noch anderes übrig?
aber dass der film ab 18 ist, geht schon in ordnung - manche szenen sind wirklich brutal..
Verfasst am 03.02. um 11:38 Uhr -
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Featherduster
Mitglied seit 1.344 Tagen
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20 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Endlich mal wieder ein Film bei dem Schauspielerei und Inhalt größtenteils stimmen. Die ganze Idee über böse Spielchen unter Pathologen finde ich sehr gut. Die Charaktere werden authentisch vermittelt, auch wenn zu Beginn der überlegene Dr. Grey mit seinem enormen Wissen etwas dick aufgetragen erscheint und seine Coolness beibehält, wirkt alles sehr realistisch und fesselnd. Die Todesursachen waren etwas rar, da es sicher auch nicht leicht ist einen Pathologen vor große Rätsel zu stellen. Der Filmverlauf bleibt unvorhersehbar, so muss das sein.
Fazit: Innovativ, kreativ und überraschend.
Verfasst am 06.07. um 20:33 Uhr -
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Besetzung und Stab
Milo Ventimiglia
Rolle: Ted Gray
Michael Weston
Rolle: Jake
Alyssa Milano
Rolle: Gwen
Lauren Lee Smith
Rolle: Juliette Bath
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 13:15