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Kinostart
2. August 2012 (1 Std. 50 Min.)
- Regie
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Mit
Johnny Depp, Aaron Eckhart, Michael Rispoli mehr
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Genre
Komödie , Abenteuer , Drama
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Nationalität
USA

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Journalist Paul Kemp (ähnlich wie Raoul Duke in "Fear And Loathing in Las Vegas" ein Alter Ego von Thompson, gespielt von Johnny Depp) schlägt sich mit Jobs, die nie länger als ein paar Monate dauern, durch die Welt. Im Jahr 1959 kommt Paul nach San Juan, Puerto Rico, wo er ein gutbezahltes Angebot annimmt, die mäßige Gazette 'The San Juan Star' aufzuwerten. Doch schnell wird deutlich, dass die Arbeit nur der Teil seines Lebens "von Mittag bis acht" ist, denn der Lebemann verfällt schnell dem Müßiggang und verliebt sich außerdem in die bezauberne Chenault (Amber Heard). Diese ist jedoch Geliebte des Baulöwen Sanderson (Aaron Eckhart), der Kemp für seine Zwecke einspannen will. Dieser steht nun vor der Wahl, den mächtigen Unternehmer zu unterstützen oder mittels investigativen Journalismus dessen betrügerische Baumaßnahmen aufzudecken.
Originaltitel | The Rum Diary | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
Verleiher | - | Besucher | 48.737 Zuschauer | |
Produktionsjahr | 2011 | Budget | 45 Millionen Dollar |
- Film läuft in meinen Kinos
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Von Robert Cherkowski
Johnny Depp ist ein Kultstar – und das liegt nicht nur an Captain Jack Sparrow, sondern ebenso an seiner schrägen Performance als bedröhnter Gonzo-Journalist Raoul Duke in Terry Gilliams „Fear and Loathing in Las Vegas". In der Hunter-S.-Thompson-Verfilmung von 1998 schuf Depp einen großartigen Antihelden, der zwischen die Fronten des irrlichternden Spät-Hippietums und einer offen mit dem Faschismus liebäugelnden Obrigkeit gerät, während er eigentlich nur so schnell wie möglich high werden will. Bis zum Selbstmord des Autors waren Depp und Thompson auch privat dicke Kumpel und so war klar, dass Depp auch in „The Rum Diary" wieder mit dabei sein wollte. Nach etlichen Dreh- und Veröffentlichungsverschiebungen kam Bruce Robinsons Verfilmung des früh verfassten aber spät veröffentlichten Thompson-Werkes 2011 endlich in die US-Kinos – und wurde zum bitteren Flop. Hat Disney Depps PR-Arbeit eingeschränkt, um ihre familientaugliche „Fluch der Karibik"-Marke frei von schmutzigen Alkohol- und Sex-Assoziationen zu halten? Oder war der Film trotz Depps Starpower nicht zeitgeistig oder schlichtweg nicht aufregend genug? Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte – der etwas unentschiedene Genremix „The Rum Diary" ist ein unterhaltsamer Ausflug in die Karibik, ein euphorisierendes Erlebnis oder gar ein zweiter „Fear and Loathing in Las Vegas" ist Robinson aber leider nicht geglückt.
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Rolle: Paul Kemp
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Rolle: Sanderson
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Rolle: Bob Sala
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Rolle: Chenault
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Empire UK
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Variety
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Reelviews.net
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Slant Magazine
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The Hollywood Reporter
Man darf nicht mit falschen Vorstellungen an den Film herangehen. Wer sich hier einen Abgedrehten Roadtrip à la Fear and Loathing in Las Vegas erhofft wird schnell enttäuscht werden. Den... Mehr lesen
Die neueste negative Kritik
von
thomas2167
am Februar 14, 2013
Nach "Flight" fast das 2. Trinkerdrama was ich mir in letzter Zeit reingezogen habe , denn auch hier lässt es Johnny Depp stellenweise so richtig krachen und knallt etliche Liter Rum... Mehr lesen
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