Kinostart:
12. Juni 2008
Regie: Neil Marshall
Mit Rhona Mitra, Malcolm McDowell, David O'Hara,
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Originaltitel: Doomsday
FSK ab 18
Produktionsland:
USA
,
Südafrika
,
Deutschland
,
Großbritannien
.
Genre:
Action
,
Sci-Fi
,
Thriller
Laufzeit: 105 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Concorde Filmverleih GmbH
Inhalt: Schottland ist den Killerviren und Kannibalen bereits zum Opfer gefallen, jetzt drohen London und damit das ganze britische Königreich zu folgen. Virusinfektionen lassen sich nun mal nicht aufhalten, auch nicht wenn eine Mauer um das Sperrgebiet gezogen wird. 30 Jahre nach dem Ausbruch taucht das Reapervirus wieder auf - eben in London. Der britische Premierminister John Hatcher (Alexander Siddig) beauftragt seinen skrupellosen Sonderberater Michael Canaris (David O‘Hara), eine Eliteeinheit nach Glasgow auszusenden, um dort nach einem Heilmittel für das Virus zu suchen. Das Militär hat jüngst Anzeichen von menschlichem Leben in der ehemaligen schottischen Metropole lokalisiert. Hier soll ein Team um Major Eden Sinclair (Rhona Mitra) den renommierten Virusexperten Kane (Malcolm McDowell) ausfindig machen. Doch die Begrüßung der Regierungstruppe im konterminierten Schottland fällt weniger freundlich denn barbarisch aus. Im Niemandsland hat sich unbemerkt eine wilde, hochexplosive Punk/Kannibalen-Subkultur entwickelt, die es nun zu bekämpfen gilt...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
(2,2)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(4)
Denn sie wissen nicht, was sie tun… Diesen Vorwurf muss sich die Produktionsfirma von „Doomsday“ gefallen lassen. Wer auf die kühne Idee kommt, Neil „The Descent“ Marshall ein stattliches 30-Millionen-Dollar-Budget zu bewilligen und ihm künstlerisch ganz offensichtlich völlig freie Hand zu lassen, muss sich anschließend nicht wundern, wenn das Endprodukt eigenwillig ausfällt. Denn „Doomsday“ ist ultra-kompromissloses, schmerzhaft masseninkompatibles Genrekino. Der Endzeit-Horror-Actioner wurde von der konservativen US-Kritik erwartungsgemäß wenig pfleglich behandelt und floppte in den USA. Marshall pfeift mit seinem schädel- wie publikumsspaltenden Inferno so laut es eben geht auf die Etikette und wechselt in wunderbar respektlos-ironischer Art und Weise in irrem Tempo die Schauplätze und Stimmungen.
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Trailer & Videos
Doomsday - Tag der Rache Trailer DF
Bilder und Poster
Userkritiken und Wertungen
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3562 Wertungen
insgesamt 71 Kritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Bei Achterbahnfahrten geht's nicht um hohen geistigen Anspruch.
In Trashfilmen wird gerade Geistlosigkeit als Kunstform geschätzt. Doomsday ist unter ihnen ein Vorzeigemodell.
Verfasst am 24.11. um 23:48 Uhr -
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Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Neben The Descent das weitere Prunkstück des Neil Marshall. Man muss sich das erstmal trauen 5 verschiedene Genres zu einem lustigen Trashabenteuer der härteren Sorte zu verwursten. Wenn das Ergebnis dann aber so rockt wie Doomsday bin ich gern bereit mich 2 Stunden einfach Unterhalten zu lassen. Wo anderen Produktionen schon längst der Stecker gezogen wäre fängt Marshall erst an und legt mit seinem Genremix so richtig los. Entertainment pur! Anspruchslos und völlig absurd wird hier gezeigt was andere sich nicht mal trauen. Ein wildes Action Survival Abenteuer das durchgängiges Tempo bietet und viele Überraschungen parat hat. Ja das macht Spaß! Für Trashfans ein Augenschmaus die die 80er Jahre Filme sehr vermissen.
Verfasst am 26.11. um 18:06 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,2) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Rhona Mitra
Rolle: Eden Sinclair
Malcolm McDowell
Rolle: Kane
David O'Hara
Rolle: Michael Canaris
Bob Hoskins
Rolle: Bill Nelson
Aktuelles
Wissenswertes
Gekürzte Fassung
Achtung, liebe Freunde überdrehter Actionunterhaltung, "Doomsday" erschien in Deutschland auf DVD und Blu-ray nur stark gekürzt. Etwa zehn Minuten Film fielen der Schere zum Opfer.
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Gast - Samstag, 04. Februar um 07:49