Kinostart: -
Regie: Jay Lee
Mit Robert Englund, Jenna Jameson, Roxy Saint,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
,
Horror
Laufzeit: 94 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: Das Sub-Genre des Zombiefilms ist einfach nicht tot zu kriegen. Zuletzt in "28 Weeks Later" und "30 Days Of Night" auf der Kinoleinwand präsent, spielen die Untoten nun wieder ein Heimspiel: auf dem Direct-To-DVD-Markt. In Jay Lees betont trashigem Hybrid-Film „Zombiestrippers“ dürfen die Untoten sich sogar auf der Bühne entkleiden. Regisseur Lee bietet einen obskuren Genre-Mix, der zwischen Soft-Erotik, blutigem Splatter und mal selbstironischer, mal schlicht und ergreifend platter Komik changiert. Zu einem runden Gesamtbild führt das nicht wirklich, vielmehr zerbröckelt der Film in seine verschiedenen Bestandteile. Während der unübersehbare, schon im Titel und dem dazugehörigen Schriftzug angelegte Trash-Faktor weitgehend zu gefallen weiß, langweilt der stupide und stets vorhersehbare Handlungsablauf.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(350 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christian Horn
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Das Sub-Genre des Zombiefilms ist einfach nicht tot zu kriegen. Zuletzt in 28 Weeks Later und 30 Days Of Night auf der Kinoleinwand präsent, spielen die Untoten nun wieder ein Heimspiel: auf dem Direct-To-DVD-Markt. In Jay Lees betont trashigem Hybrid-Film „Zombiestrippers“ dürfen die Untoten sich sogar auf der Bühne entkleiden. Regisseur Lee bietet einen obskuren Genre-Mix, der zwischen Soft-Erotik, blutigem Splatter und mal selbstironischer, mal schlicht und ergreifend platter Komik changiert. Zu einem runden Gesamtbild führt das nicht wirklich, vielmehr zerbröckelt der Film in seine verschiedenen Bestandteile. Während der unübersehbare, schon im Titel und dem dazugehörigen Schriftzug angelegte Trash-Faktor weitgehend zu gefallen weiß, langweilt der stupide und stets vorhersehbare Handlungsablauf.
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Durchschnittliche Wertung:
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350 Wertungen
insgesamt 5 Kritiken
Rocky96
Mitglied seit 948 Tagen
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14 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Der Name des Films sagt auch schon die Story aus. Zombies, Busen, Blutiges Gemetzel. Die Dialoge sind hirnlos, bis auf die ersten 10 Minuten spielt die "Handlung" eigentlich nur in dem Stripclub statt, wo abwechselnd Gemetzel und nackte Frauen zu sehen sind, manchmal auch beides gleichzeitig. Witzig ist der Film allerdings auch an manchen Stellen, im Sinne von schwarzem Humor und Ironie. Ein großer Pluspunkt geht an Freddy Krueger-Star Robert Englund, der den Clubbesitzer sehr gut spielt und auch äußerst lustig ist.
Fans von hirnlosen Horrorstreifen mit nackter Haut und viel Blut wird dieser Film gefallen. Wer allerdings etwas tiefsinniges sucht, sollte Abstand halten (wobei jeder dieser Sorte sowieso schon beim Lesen des Titels den Film wieder zurück ins Regal stellt).
Mir persönlich hat er Gefallen. Für einen netten Abend unter Freunden oder an einem langweiligen Tag genau das richtige. Hab allerdings schon bessere Trash-Filme gesehen (z.B. Planet Terror, Machete)
Verfasst am 25.10. um 15:33 Uhr -
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QuintusDias1994
Mitglied seit 473 Tagen
|
33 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Mit "Zombie Strippers" ist Jay Lee die beknackteste und unterhaltsamste Horrorfilmparodie seit "Scary Movie" gelungen, bevor "Zombieland" diesen Begriff neu definierte.
Die Story ist so simpel wie bescheuert: Eine Gruppe Soldaten wird zu einem Einsatz gerufen, währendessen sie Zombies, die bei Experimenten zur Erstellung des perfekten Soldaten zu erstellen entstanden sind, vernichten sollen. Dabei wird einer der Soldaten gebissen und flieht in eine Stripbar, da er weiß, dass er sonst hingerichtet werden würde. Kaum ist die erste Stripperin (mit herrlichem Overacting: Jenna Jameson) gebissen, geht der Wahnsinn auch schon los: die Stripperinnen verkommen nicht etwa zu hirnlosen Monstern, nein sie sind fortan perfekte Tänzerinnen und heiß auf Menschenfleisch. Doch der Besitzer des illegalen Stripclubs (Robert Englund mit einer grandiosen Selbstparodie) sieht eine Chance aus seinem Lokal eine wahre Goldgrube zu machen, und verheimlicht die Zombieinfektion.
Der Humor von "Zombie Strippers" schwankt zwischen grenzdebil (aber sehr unterhaltsam) und genial parodistisch (was zumeist dem brüllend komischen Robert Englund und dem noch beknackteren Soldatenteam zuzuschreiben ist).
Bei den Schauspielern ist Robert Englund das einzig bekannte Gesicht aus der (seriösen) Filmwelt und dem entsprechend sind die Darstellungen maximal solide, zumeist aber bewusst überzogen und eher körperlich herrausfordernd. Während die Effekte, welche mit Kunstblut und Maske arbeiten teils überraschend gute Ergebnisse zeigen, sind die CGI Effekte derart mies, dass auch diese teilweise für(wohl gewollte) Lacher sorgen. Auch die Dialoge sind so herzergreifend blöde, dass man sich oftmals vor Lachen den Bauch hält.
All diese Stärken zählen jedoch nur, wenn man nichts gegen Humor hat der zu 99% unter die Gürtellinie zielt.
Fazit: "Zombie Strippers" wird sicherlich nicht von jedem gemocht werden, denn spätestens wenn eine der titelgebenden Untoten Billardkugeln aus ihrer Vagina verschießt sind die Grenzen des guten Geschmacks pulverisiert, wer jedoch ein Trashvergnügen mit viel Blut und Schenkelklopferhumor sucht, wird mit "Zombie Strippers" sehr unterhaltsame 90 Minuten verbringen.
Verfasst am 16.10. um 13:22 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Empire
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Robert Englund
Rolle: Ian Essko
Roxy Saint
Rolle: Lillith
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 18:43