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Kinostart
31. Juli 2008 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Jean Dujardin, Jocelyn Quivrin, Patrick Mille mehr
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Genre
Komödie, Drama
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Nationalität
Frankreich
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Octave Parango (Jean Dujardin) ist jung, talentiert und einer derjenigen Kreativen seines Fachs, die den meisten Erfolg haben. Der zynische und egoistische Werbetexter hat nur einen Freund: seinen Kollegen Charlie. Der ist ähnlich drauf wie Octave, findet das aber weniger schlimm. Denn Octave fühlt sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Er hasst sich und die Welt, die er erschafft. Den einzigen Halt im Leben findet er bei seiner geliebten Sophie (Vahina Giocante). Als diese ihm jedoch ihren positiven Schwangerschaftstest unter die Designerbrille hält, flüchtet Octave. Er verbringt seine Abende mit Tiefkühlpizza und - da in seiner Welt auch die Liebe nur ein käufliches Produkt ist - mit einer Prostituierten namens Tamara (Elisa Tovati). Beruflich läuft es derweil wie geschmiert. Sein wichtigster Kunde, "Madone", plant einen neuen Joghurt-Spot und ist von Octaves in fünf Minuten zusammengekritzelten Ideen begeistert. Als er nach einem Zusammenbruch aus der Entzugklinik entlassen wird, ist Octave nicht mehr derselbe. Er entwickelt einen Plan, den Werbespot zu sabotieren und die verkorkste Welt mit der Wahrheit zu konfrontieren...
| Originaltitel | 99 francs | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Alamode Film | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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39,90 (DVD)
ab 14,69 €
DVD-Starttermin: Donnerstag, 10. März 2011 -
39,90 (DVD)
ab 8,49 €
DVD-Starttermin: Donnerstag, 19. März 2009
Von Patrick Becker
„39,90 (Neununddreißigneunzig)“ - dies war im Jahr 2000 zugleich Titel und Verkaufspreis eines Buches von Frédéric Beigbeder. Natürlich bezahlte man damals noch mit D-Mark. Heute kostet die in weiten Teilen autobiographische Anklage gegen die Werbebranche 9,90 Euro - und heißt auch so. Da es im Kino keine Buchpreisbindung gibt, hätte der Film mit einer „unverbindlichen Preisempfehlung“ des Verleihers versehen werden können, um den Preis einer Kinokarte mit dem Titel des Produktes gleichzusetzen. Das hat Alamode aber nicht getan und so heißt nun auch die Kinoadaption von Regisseur Jan Kounen („Dobermann“, Blueberry und der Fluch der Dämonen) „39,90 (Neununddreißigneunzig)“. Die aberwitzige Satire eröffnet einen ebenso erschreckend realen wie absurd komischen Blick auf den Zynismus der Werbewelt. Gleichzeitig ist der Film aber auch das Psychogramm eines Mannes, der zum Opfer der von ihm selbst geschaffenen Welt wird. Einer verlogenen, irrealen Welt, in der letztlich alles käuflich ist!
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Rolle: Octave
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Rolle: Charlie
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Rolle: Jeff
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Rolle: Sophie
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25% - 3 Kritiken
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50% - 6 Kritiken
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17% - 2 Kritiken
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8% - 1 Kritik
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