Kinostart: -
Regie: Agnès Merlet
Mit Carice Van Houten, Jenn Murray, David Wilmot,
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Produktionsland:
Frankreich
,
Großbritannien
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 102 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: Psychiaterin Jane Morton (Carice van Houten) flüchtet sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes in ihre Arbeit. Sie übernimmt die Aufgabe, ein Gutachten über den psychischen Zustand der 15-jährigen Dorothy Mills (Jenn Murray) anzufertigen, die versucht hat, ein ihr anvertrautes Baby zu erwürgen. Jane macht sich auf den Weg in das kleine, auf einer Insel gelegene Dorf Dorothys und wird dabei in einen Unfall mit drei Jugendlichen verwickelt, den sie wie durch ein Wunder unbeschadet übersteht. In der ersten Sitzung gibt die extrem eingeschüchterte Dorothy an, sich nicht an den Vorfall zu erinnern und das Baby niemals willentlich in Gefahr gebracht zu haben. Als das Mädchen plötzlich mit anderer Stimme und veränderten Wesenseigenschaften spricht, ist sich Jane sicher, dass Dorothy unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet. Jedoch stellt sich die Psychiaterin schon bald die Frage, ob Dorothys Befindlichkeit nicht über ihre Diagnose hinaus vielleicht auch noch eine überirdische Ursache haben…
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel

User-Wertung(833 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulf Lepelmeier
(2,5)
Eine der immer noch umstrittensten psychiatrischen Diagnosen ist die multiple Persönlichkeitsstörung. Sie bezeichnet das Vorhandensein von zwei oder auch mehr voneinander abgrenzbaren Identitäten oder Persönlichkeitszuständen innerhalb eines Körpers, welche die Krontolle über das Verhalten des betroffenen Individuums übernehmen. Besessenheit, die man als Inbesitznahme eines Menschen durch eine andere lebende oder tote Person, einen Dämon oder auch den Teufel selbst versteht, von einer multiplen Persönlichkeitsstörung abzugrenzen, ist überaus schwierig, fällt jedoch sowohl Schulmedizinern als auch Esoterikern aufgrund ihrer jeweils klar ausgerichteten Sichtweise leicht: Während die einen Besessenheit als veralteten Aberglauben pauschal abtun, sehen die anderen multiple Persönlichkeiten als Beweis für die Existenz des Übernatürlichen. Der Mystery-Thriller „Dorothy Mills“ beschäftigt sich mit einem ganz besonderen Fall von Persönlichkeitsspaltung beziehungsweise Besessenheit auf einer von gläubigen Christen bewohnten Insel. Doch auch wenn bei dem von Regisseurin Agnès Merlet („Artemisia - Schule der Sinnlichkeit“) inszenierten Film die Darstellerleistungen stimmen, schafft er es trotzdem nicht, durchweg zu überzeugen. Zu sehr macht sich beim Zuschauer das Gefühl breit, die eingeschlagenen Pfade schon einmal gewandert zu sein.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 1 Kritik
horrispeemactitty
Mitglied seit 373 Tagen
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99 Userkritiken
Bewertung:
(2,5)
Kritik:
Joa,also da hatte ich das Gefühl von hat man schonmal irgendwo gesehen. Hat mich sehr an den Film "Shelter" erinnert. ES geht um ein Mädchen welches von Geistern besessen ist,welche durch sie reden. Da kommt die junge Psychologin Jane Morton des weges und will beweisen das das junge Mädchen nur an dissoziativer Identitätsstörung leidet,doch fängt an immer mehr an das Übernatürliche zu glauben. Die Spannung hält ganz gut bis zur Hälfte des Filmes,lässt dann aber nach und die Langeweile nimmt zu. Ein netter Film,aber mehr auch nicht.
Verfasst am 27.05. um 23:37 Uhr -
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Besetzung und Stab
Carice Van Houten
Rolle: Jane Morton
Jenn Murray
Rolle: Dorothy Mills
David Wilmot
Rolle: Colin Garrivan
Ger Ryan
Rolle: Eileen McMahon
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 11:57