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    Martyrs
    Martyrs
    Starttermin 1. April 2009 auf DVD (1 Std. 40 Min.)
    Mit Mylène Jampanoï, Morjana Alaoui, Catherine Bégin mehr
    Genres Horror, Thriller
    Produktionsländer Frankreich, Kanada
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,8 488 Wertungen - 80 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    „SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich“
    Irgendwo in Frankreich: Ein junges Mädchen (Jessie Pham) schleppt sich, brutal zugerichtet und am Ende seiner Kräfte, durch ein verlassenes Fabrikgelände. Die Polizei greift sie auf, kann jedoch keinerlei Spuren von sexuellem Missbrauch feststellen. Das völlig verängstigte Mädchen, das die Beamten als Lucie identifizieren, macht keinerlei Angaben zu seinen Entführern - die Hintergründe der Tat bleiben im Dunkeln. Sie wird in ein Waisenhaus überführt, wo sie die gleichaltrige Anna (Erika Scott) kennenlernt. Ihr vertraut Lucie ihr düsteres Geheimnis an...
    Verleiher Senator Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 6 500 000 $
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Martyrs
    Von Wolf Speer
    Was wurde Horrorfans in den vergangenen Jahren nicht alles versprochen. Seit Eli Roth mit seinem Metzelfilmchen Hostel im Jahr 2005 die aktuelle Folterwelle losgetreten hat, giert die Klientel nach mehr. Noch härter, noch blutiger, noch krasser lautet die Devise. Vor allem unsere französischen Nachbarn empfehlen sich seit einiger Zeit als Experten für grimmigen Realo-Horror. Ob nun Alexandre Ajas High Tension, die degenerierte Nazifamilie in Frontier(s) oder der Schwangerschafts-Schocker Inside – jedes Mal versprechen uns die Macher, dass das aber nun wirklich „der härteste Film aller Zeiten“ sei, der Dinge zeige, die man so vorher noch nicht gesehen hat und ganz sicher auch nicht wieder vergessen werde und überhaupt, bla bla bla, schon klar. Letztendlich konnten auch die jungen französischen Wilden ihre vollmundigen Versprechen nur bedingt halten – und der hart gesottene Genrefan wartet...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Martyrs Trailer DF 1:31
    Martyrs Trailer DF
    58 762 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Mylène Jampanoï
    Rolle: Lucie
    Morjana Alaoui
    Rolle: Anna
    Catherine Bégin
    Rolle: Mademoiselle
    Patricia Tulasne
    Rolle: die Mutter
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Markus Knust
    Markus Knust

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2012
    Für mich ist Martyrs immer noch dieser eine Film! Brutal, hart, absolut kompromisslos. Ich habe diese ganzen France Terror Filme gesehen, von High Tension, über Inside, bis zu Frontiers.. Und die alle habe ich nach einer halben Stunde wieder vergessen gehabt, auch wenn das visuell Gezeigte meistens sehr viel heftiger war. Nur hat es meine Seele niemals erreicht, im Gegensatz zu Martyrs. Der Film ist wie ein Schlag in die Magengrube, mitten in ...
    Mehr erfahren
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 171 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. September 2017
    Das Konzept ist an sich simpel: wenn man denkt es geht ncihts mehr, man hat den Tiefpunkt des Ekel, der Gewalt und des Grauens erreicht legt man einfach noch ne Schippe drauf – und immer so weiter. Und es gibt eben Filme die beim Beginn nach einer Sache aussehen, sich aber mehr oder weniger zügig zu etwas völlig anderem entwickeln was so niemals auch nur im Ansatz abzusehen war. Eben diese beiden Aspekte treffen hier zu. Und leider ist dies ...
    Mehr erfahren
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 10 Follower Lies die 221 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. Januar 2015
    Einer der krassesten Horror/Psychofilme die ich gesehen hab. Der Film schlägt von Anfang an direkt rein. Wer Menschenfeind oder Irreversibel gesehen hat, bzw Frontiers oder generell auf die Horrorfilme der französischen Kultur steht wird hier Gefallen finden...oder Ekel. Gespart wird hier nicht mit Blut und diversen Gewaltszenen. Einer der wenigen Horrorfilme die bei mir ein mulmiges Gefühl hinterlassen haben für den Abend. Sehr zu empfehlen ...
    Mehr erfahren
    Mopmaster
    Mopmaster

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. September 2011
    Ein Wahnsinns-Film! Nun, mit dieser Aussage lässt man viele offene Spekulationen provovieren, doch jeder Besucher wird - egal ob negativ oder positiv beurteilend - mir schlussendlich recht geben müssen! Denn was Pascal Laugier hier abliefert ist abslolut kompromissloses, brutales und tiefgehendes Horror-Kino, das nicht nur Hardcore-Fans dieses Genres mehrmals leer schlucken lässt. Dass die Franzosen in den letzten Jahren mit mehreren ...
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    80 User-Kritiken

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    16 Bilder

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    Kommentare

    • Manfred M.
      meine Interpretation vom Ende: der Grund für den Selbstmord und die Aussage: "zweifle weiter" ist: das Experiment ist gescheitert. Das Opfer hat nicht berichtet, von einer Nachtoderfahrung, wie erhofft. Da das Opfer aber offensichtlich etwas sagte, ist die Frage: was hat es dann gesagt? Dies bleibt natürlich auch nur Spekulation ist aber nicht wichtig. Dass es etwas gesagt hat, bedeutet nämlich nicht zwingend, dass es sich um eine Nachtoderfahrung handelte. Vielleicht sowas wie, " ich spüre keine Schmerzen mehr, ihr könnt mir nichts mehr antun" oder den Text eines Gedichtes (in einer "Dauerschleife") Das ganze Experiment (wenn man es so nennen will) hat nichts gebracht, es gab keine Nach Tod Erfahrung. Deshalb die Aussage, "zweifle weiter" - (was heissen kann: wir wissen nicht, ob etwas, und was nach Tod kommt, dieses Experiment hat es weder bestätigt, noch widerlegt. Und das was das Opfer sagte, war kristallklar, lässt keinen Raum für Interpretationen.) Das Experiment und all die Torturen waren umsonst. Nebenbei, wirkt diese ältere Madame desillusioniert und gescheitert.
    • aliasKane
      Achtung SPOILER!! Weiß jemand wieso sich die Sektenführerin am Ende das Hirn wegpustet? Hat Sie vor Anna's Erfahrung Angst gehabt, oder konnte Sie's kaum erwarten zu sterben??
    • Mediony
      Ein sehr toller Horrorfilm! Hat bei mir auf jeden Fall nen guten Eindruck hinterlassen...litt nach dem Film echt noch so unter Schock.. empfehlenswert!!!
    • Hias1234
      für mich ist so ziemlich nichts künstlerisch wertvoll, aber schon gar nicht filme, in denen 2 stunden lang scheiße gegessen wird ;)
    • dingeldong
      Eine Hias'sche Liste mit künstlerisch besonders wertvollen Filmen würde mich interessieren.
    • Hias1234
      du weißt, wies gemeint war ;)
    • ParanoidAndroid
      Danke für die Bejahung meiner Feststellung. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, sagt der Volksmund.
    • ParanoidAndroid
      Als ob DU das beurteilen könntest, Hias!
    • Hias1234
      die 120 tage von sodom ist brutal, eklig, pervers und abartig aber bestimmt nicht künstlerisch wertvoll.
    • Sena89
      Ansonsten kann ich mich aber deinen Beitrag nur anschließen.
    • Sena89
      Also, wenn mich was verstören würde, dann wäre das die Autopsie an sich(dazu braucht man aber nun wirklich nicht "Aftermath"). Die Nekrophelie die man zu sehen bekommt, verstört mich ernsthaft nicht. Warum auch? Das obwohl ich mich eher als zartbeseitet sehe ;) "120 Tage von Sodom" find ich da schon weitaus mehr verstörend und vor allem auch künstlerisch wertvoll.
    • Sena89
      naja, wie gesagt er ist ein "eiskaltes Meisterwerk" Er schafft es das pure seelenlose auf Bild zu bringen, sowie wohl kein Film vor ihm.Das aber nicht dadurch weil er sich an Gewalt berrauscht sondern einfach weil er von vorne bis hinten gnadenlos ist und die Brutalität auffährt. Er ist ein Musterbeispiel wie man Grausamkeit vorzeigt, ohne sich schlicht auf Gore zur verlassen und einfach drauf zu halten. Denn viel verstörender als der nicht übermäßige Gore Anteil ist die unfassbar beklemmende Atmosphäre dieses eiskalten Schockers. Man kann ihn mit der Sichtweise teilweise (Betonung auf teilweise) mit dem "TCM" Original vergleichen. Das ganze ist natürlich btw. von vorne bis hinten überragend inszeniert, wodurch die pure Hölle für den Zuschauer auch sichtbar wird. Er ist die Definition von Grausamkeit, Hoffnungslosigkeit und ist obwohl er überhaupt keinen Spass macht so verdammt faszinierend. Das macht "Martyrs" für mich zur Kunst.
    • ParanoidAndroid
      Zitat Chris: [i]"Und wie äußert sich das konkret?"[/i] Mußtest Du das fragen?! Aber heul' nachher nicht 'rum, Du hättest ein Monster erschaffen, Chris!
    • Klammerchris
      [quote]"Martyrs" drückt seine Verstörung auf künstlerische Weise aus[/quote]Und wie äußert sich das konkret?
    • Sena89
      wo "aftermath" krank und verstörend sein soll, weis ich nicht?? Klar, für zartbeseitete ists sehr schwere Kost, aber dann kann man auch gleich auf echte Autopsien verweisen, das ist sicherlich verstörender. "Aftermath" ist eben genau das Gegenteil von bspw. "Martyrs" Denn "Martyrs" drückt seine Verstörung auf künstlerische Weise aus hingegen "Aftermath" einfach nur billig provuzieren will. Im Prinzip trifft alles aus deinem vorigen beitrag denn ich als bullshit betittelte auf "Aftermath" zu. Das gerade die Leute die das anders sehen, dann auf Hias losgehen, ist dann einfach nur noch pure ironie.
    • Hias1234
      fandest du aftermath effektetechnisch nicht wahnsinnig schlecht? die gummipuppe war doch klar und deutlich zu erkennen!und a serbian film war meine empfehlung und der ist echt wesentlich kränker als martyrs.
    • Hercooles
      Auch inmitten von grünen Wäldern und bunten Wiesen frevelt das pure Böse umher, und wartet nur darauf mit kühner Brutalität zuzuschlagen. Das Feuervögelchen sei also gewarnt.
    • ParanoidAndroid
      Zitat Phoenix: [i]"Ich glaube nicht, dass die "seltendämliche Story" als Fassade dienen sollte, sondern lediglich die Beweggründe erklären sollte. Der Film hätte wahrscheinlich auch ohne Erklärung in gleicher Weise gewirkt, nur hätten sich dann die meisten Leute wohl gefragt, wofür das denn nun geschieht."[/i] Im ersten Satz verneinst Du meine Annahme (was selbstverständlich nicht nur eine "Annahme" ist!) im Bezug zu den Beweggründen der "Martyrs"-Macher - nur, um sie im zweiten Satz gleich wieder zu bestätigen... [i]"Und nachdem ich mir nun auch noch Deine Empfehlung "Aftermath" (...) angeschaut habe..."[/i][IMG][/IMG][i]... muss ich offen zugeben, dass ich sie mir lieber nicht angetan hätte, da sie - meiner bescheidenen Ansicht nach - wesentlich "kränker" sind.[/i] Sag' ich doch! Sag' ich doch! *Hias-mit-dem-Ellenbogen-puff* [i]Ich werde mich in nächster Zukunft auf Bambi, grüne Wälder und bunte Wiesen konzentrieren.[/i] Willst Du damit sagen, Du hängst Deine Horrorfilm-Gucker-Karriere an den Nagel?Aber im Schmodderfilm-Genre gibt's noch so viel für Dich zu entdecken!
    • Sena89
      Ich mach mir genau so Sorgen wie du, vertrau mir ;) Nur nicht aufgrund Filmen wie "Martyrs"
    • Hias1234
      das ist natürlich blödsinn. paranoid ist an schwachsinnigkeit kaum zu überbieten und du solltest lieber wieder in threads zurückkehren, in deren genres zu etwas mehr beheimatet bist.
    Kommentare anzeigen
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