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Kinostart
14. November 1996 (1h 28min)
- Regie
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Mit
Steven Seagal, Keenen Ivory Wayans, Brian Cox mehr
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Genre
Krimi, Action
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Nationalität
USA
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Polizist Detective Jim Campbell (Keenen Ivory Wayans) geht einer Serie von Ritualmorden in Los Angeles nach. Da er nicht weiterkommt schaltet er den Experten Lt. Jack Cole (Steven Seagal) als Verstärkung an. Was er noch nicht ahnt: Cole hat früher für die Regierung die ganz dreckigen Aufgaben erledigt und war daher gezwungen, immer wieder wechselnde Identitäten anzunehmen. Nun erkennt er gleich den entscheidenden Clou: Es gibt zwei Täter - den rituellen Mörder und einen Profi, der seine Auftragsmorde einfach dem Serienkiller anhängt. Als Coles Ex-Frau getötet wird und die Polizei seinen Fingerabdruck auf der Leiche findet, rückt der schlagfertige Buddhist selbst ins Zentrum der Ermittlungen. Doch Cole ahnt, dass der Killer ihn so aus dem Weg zu räumen versucht und damit in seiner eigenen schmutzigen Vergangenheit zu suchen ist…
| Verleiher | Warner Bros. GmbH | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 1996 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Björn Becher
Selbst unter den härtesten Steven-Seagal-Fans ist umstritten, was richtig ist: Ging seine Karriere bergab, als er anfing, mit Rappern und Comedians als Partner Buddy-Movies zu drehen, oder war diese Maßnahme nicht vielmehr der letzte verzweifelte Versuch, den Karriereabfall durch das Erschließen eines neuen Zielpublikums abzuwenden? Eins ist auf jeden Fall sicher: „Glimmer Man”, das erste Seagal-Buddy-Movie, wurde zum entscheidenden Schritt bei Seagals Abstieg vom respektablen Action-Kinostar zum B-Movie-Videothekendarsteller. Der Flop an den Kinokassen geriet zum Desaster für Seagals Karriere. Mit US-Einnahmen von nur rund 20 Millionen Dollar übertraf dieser gerade einmal knapp das Einspiel seines Debüts „Nico”. Dabei war dieses jedoch eine kostengünstige Produktion, während „Glimmer Man” stattliche 45 Millionen Dollar kostete und auch nach seiner weltweiten Auswertung ein Verlustgeschäft darstellte. Die Verleiher verloren ein Stück weit das Vertrauen in Seagal.
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Am Anfang war es noch undenkbar doch als sich seine Kino-Karriere dem Ende zuneigte holte sich Steven Seagal immer öfter Sidekicks ins Boot oder versc... Weiterlesen
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