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Kinostart
11. März 1999 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Mel Gibson, Gregg Henry, David Paymer mehr
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Genre
Krimi, Action, Drama
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Nationalität
USA
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Das Leiden beginnt, als Porter mit seinem vermeintlichen Partner Val Resnick (Gregg Henry) einen Raubüberfall begeht. Dummerweise betrügt Val Porter, der am Ende vom Lied um seine Frau und 70.000 Dollar erleichtert wird. Weil an- nicht immer auch erschossen bedeutet und Porter sowieso ein zäher Hund ist, beginnt er einen erbarmungslosen Rachefeldzug, um wiederzubekommen, was „rechtmäßig“ ihm gehört. Val hat das Geld jedoch dazu verwendet, um sich in ein professionelles Syndikat namens „Outfit“ einzukaufen. Es braucht nicht viel Phantasie, um zu ahnen, dass der prinzipientreue Porter sich auch mit einer millionenschweren kriminellen Organisation anlegt, nur um sein Taschengeld wiederzubekommen.
| Verleiher | Warner Bros. GmbH | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 1998 | Besucher | - | |
| Ein Remake von | Point Blank | Budget | 50 millions de $ |
Von Andreas R. Becker
1962 erfand der Thriller-Autor Donald E. Westlake unter dem Synonym Richard Stark die Figur des abgebrühten, vornamenlosen Berufskriminellen Parker. „The Hunter“ war der erste Roman einer Serie, die Westlake zunächst bis in die 70er fortsetzte und erst vor kurzem wiederbelebte. 1967 erlebt Parker seinen ersten Leinwandausflug. John Boormans Point Blank mit Lee Marvin in der Rolle des Walker (=Parker) geht als Klassiker des Film Noir in die Geschichte ein. Was damals noch eher unblutig inszeniert wurde, wird 1998 schließlich in einer deutlich härteren Variante neu aufgelegt. In der Hauptrolle: Mel Gibson (Lethel Weapon, Braveheart, Signs, Die Passion Christi). Parker heißt nun nicht mehr Walker, sondern Porter, am eigentlichen Plot hat sich aber nicht allzuviel geändert. Regie führt (zunächst) Brian Helgeland, der für sein Drehbuch zu L.A. Confidential gerade einen Oscar einheimsen konnte. Nach Abschluss der Dreharbeiten wird das Endergebnis jedoch als zu hart für das Mainstream-Publikum befunden. Außerdem soll Mel Gibson angeblich um seinen Ruf als Saubermann fürchten. Ergo werden 30 Prozent des Films nach über einem Jahr Pause (Gibson war bei Lethal Weapon 4 eingespannt) nachgedreht. Darüber, welcher Regisseur für die Nachdrehs verantwortlich ist, herrscht Uneinigkeit: Paul Abascal wird ebenso genannt wie John Myhre. Viele Köche verderben sprichwörtlich den Brei – hier kann sich das Ergebnis aber dennoch sehen lassen: „Payback“ ist schnell, spannend und bietet einige überraschende und augenzwinkernde Schlenker. Die Nebenrollen sind mit Lucy Liu, Maria Bello, Kris Kristofferson und James Coburn konsequent hochkarätig besetzt und Gibson macht einfach wieder das, was er am besten kann: lakonisch leiden und zynisch zurückschlagen.
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Rolle: Porter
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Rolle: Val Resnick
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Rolle: Arthur Stegman
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Rolle: Lynn Porter
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Reelviews.net
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