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    4-stündiges Weltkriegs-Epos mit Star-Besetzung ab heute exklusiv auf Netflix – und ein "Transformers"-Highlight gibt's obendrauf!
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

    In Netflix' „Alles Licht, das wir nicht sehen“ erwarten euch ab heute internationale Stars wie Mark Ruffalo, Hugh Laurie und Lars Eidinger. Außerdem neu auf der Streaming-Plattform: das „Transformers“-Spin-off „Bumblebee“.

    Am heutigen Donnerstag dürfen sich alle mit Netflix-Abo über ganz besonders hochkarätigen Nachschub freuen. Denn neben dem „Transformers“-Spin-off „Bumblebee“ erwartet euch mit „Alles Licht, das wir nicht sehen“ heute ein echtes Prestige-Projekt exklusiv auf der Streaming-Plattform …

    … und das nicht nur, weil darin ein internationales Staraufgebot mitmischt, zu dem auch einige bekannte Gesichter aus dem deutschen Kino gehören:

    Nach "Im Westen nichts Neues" kommt "Alles Licht, das wir nicht sehen"

    In der letzten Award-Saison schrieb Edward Berger mit seiner Neuinterpretation „Im Westen nichts Neues“ Netflix- sowie Oscar-Geschichte – mit ganzen neun Nominierungen sowie vier Auszeichnungen bei den Academy Awards. In die übergroßen Fußstapfen des Antikriegsfilm-Highlights tritt nun „Alles Licht, das wir nicht sehen“, eine weitere Bestseller-Verfilmung, die die Schrecken des Krieges aufgreift – und dabei (nicht nur) auf deutsche Stars zurückgreift.

    Unter anderem mit von der Partie sind so etwa Arthouse-Größe Lars Eidinger, „Dark“-Star Louis Hofmann und „Das schönste Mädchen der Welt“ Luna Wedler (aktuell in „Ingeborg Bachmann - Reise in die Wüste“ auch im Kino zu sehen), darüber hinaus aber auch internationale Superstars wie etwa der als Bruce Banner alias Hulk bekannte Mark Ruffalo oder Hugh „Dr. House“ Laurie – die euch für ganze vier Stunden lang in die Zeit des Zweiten Weltkrieges versetzen. Denn bei „Alles Licht, das wir nicht sehen“ handelt es sich nicht etwa um einen Film, sondern um eine aus vier ungefähr einstündigen Episoden bestehende Miniserie.

    Diese 10 Stunden werdet ihr nie wieder vergessen: Das wohl größte Kriegsfilm-Meisterwerk aller Zeiten

    Erzählt wird die Geschichte von Marie-Laure Leblanc (Aria Mia Loberti), einem blindchen Mädchen, das bei ihrem Onkel in Frankreich Zuflucht findet, als der Krieg ihre Heimat unbewohnbar macht. Marie nutzt Radiotechnik, um verdeckte Widerstandsbotschaften zu senden, die schon bald die Aufmerksamkeit des deutschen Werner Pfennig (Louis Hofmann) wecken – der seine Motive jedoch alsbald zu hinterfragen beginnt…

    „Alles Licht, das wir nicht sehen“ stammt übrigens von „Stranger Things“-Produzent Shawn Levy, der alle vier Episoden in Szene setzte, und Steven Knight. Knight ist unter anderem bekannt als Regisseur von „No Turning Back“ mit Tom Hardy sowie vor allem als Drehbuchautor von Hit-Serien wie „Peaky Blinders“ und „Taboo“.

    "Bumblebee": "Transformers" mal anders

    Mit seiner „Transformers“-Saga bescherte uns Krawall-Experte Michael Bay einige der spektakulärsten CGI-Materialschlachten aller Zeiten, klassisches Style-over-substance-Kino, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt – und keine Gehirnzelle zu viel beansprucht wird. Für alle, denen der Alien-Roboter-Krieg so über die Jahre ein wenig zu eintönig wurde, gibt es ab sofort „Bumblebee“ auf Netflix.

    Das in den 1980er-Jahren spielende Spin-off bzw. Prequel backt wesentlich kleinere Brötchen – und blieb damit zwar an den Kinokassen hinter den Bay-Krachern zurück, zählt als charmantes Coming-of-age-Movie mit 80er-Flair für uns von FILMSTARTS aber sogar zu den besten Filmen der kompletten Reihe. (in der Kritik gab es 3,5 von 5 Sternen)

    In „Bumblebee“ wird der Transformer B-127 (Stimme im Original: Dylan O'Brien) von Optimus Prime (Peter Cullen) auf die Erde geschickt, als der Kampf um Cybertron verloren scheint. Doch dort bekommt der Außerirdische keinen allzu herzlichen Empfang, gerät an die Soldatentruppe um den finsteren Burns (John Cena) und kann sich schließlich nur schwer verwundet und getarnt als VW-Käfer auf einen Schrottplatz retten – wo er schließlich von der 18-jährigen Charlie (Hailee Steinfeld) aufgelesen wird. Der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft…

    Neu auf Netflix im November 2023: Der beste Marvel-Film des Jahres, das echte "Squid Game" & Neues vom "Fight Club"-Macher

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