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Erste Kritikerstimmen zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" gehen weit auseinander
Von Marc Friedrich — 04.12.2012 um 05:42
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Zahlreiche englischsprachige Kritiker veröffentlichten heute, am 4. Dezember 2012, nach Auslaufen der Sperrfrist, ihre Reviews zu Peter Jacksons "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise". FILMSTARTS bietet euch einen ersten Überblick über die bisher veröffentlichten Meinungen aus den USA.

Nach Ablauf der Sperrfrist werden nun nach und nach immer mehr Kritiken zu Peter Jacksons "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" veröffentlicht. Die Analysen der amerikanischen Kollegen sind sich dabei in vielen Punkten sehr ähnlich, sie kommen jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Todd McCarthy titelt für Hollywood Reporter: "Mehr ist weniger in Peter Jacksons gigantischem ersten Teil seiner Hobbit Trilogie". Dabei kritisiert er die lange Laufzeit des Films, die er jedoch eine "Freude für Puristen" nennt. Besonders die "ersten Schritte des Films ziehen sich dahin", schreibt McCarthy. Als einen der (wenigen) positiven Aspekte nennt er Gollum, welcher von einem "grandiosen Andy Serkis" gespielt wird.

James Rocchi schreibt für BOXOFFICE, dass er "das Gefühl hatte, dass die Erwartungen und das Filmemachen erwachsen geworden sind, der Inhalt jedoch kindlicher". Die zahlreichen "Slapstick-Elemente sind eher etwas für Kinder, die sich als einzige nicht zu Tode langweilen" werden und kritisiert damit ebenfalls die lange Laufzeit, die sich - wie er ergänzt - aus der Streckung der beiden vorgesehenen Teile auf drei Filme ergibt, nur "um Warner Bros. mehr Profit zu generieren".

Rodrigo Perez von Playlist kritisiert zwar ebenfalls die "alberne und sehr lange Einleitung", hebt aber hervor, dass der Film nach dem Aufbruch Bilbos jedoch ein "sehr spannendes und episches Action-Abenteuer" geworden ist. Den Vergleich des Zauberers Radagast mit Jar Jar Binks aus "Star Wars: Episode I", den ein sehr früher Kritiker äußerte, fände er jedoch "völlig überzogen".  Auch er nennt "Andy Serkis Darbietung exzellent" und kommt zu dem Schluss, dass unter dem Strich ein "großartiger, epischer Film" entstanden sei.

Variety-Kritiker Peter Debruge bemäkelt, der Film käme "unfassbar langsam in Gang". Er hebt jedoch hervor, dass der Film nach den ersten 40 Minuten "an Fahrt gewinnt und den Zuschauer in eine bekannte und geliebte Welt entführe". Wer sich mit der "etwas kindlichen Atmosphäre und einigen Albernheiten anfreunden könne, den erwartet ein episches Abenteuer".

Dave Trumbore von Collider äußerte sich sehr enthusiastisch und hob die "brillante Darstellung Ian McKellens als Gandalf und Andy Serkis als Gollum" hervor. Obwohl der Film eine sehr"seichte Dramatik habe und einige alberne Situationen beinhalte, bekomme man schnell das Gefühl der 'Herr der Ringe'-Filme zurück". Weiterhin lobte er, dass "Kostüme, Make-up und Spezialeffekte phänomenal seien" und den Film "sehr episch" wirken lassen.

Das Credo hinsichtlich der 48-Bilder-Projektion ist sehr einstimmig: Es soll sehr gewöhnungsbedürftig sein, aber dafür extrem detailreich. Problematisch seien sowohl schnelle Bewegungen und die Tatsache, dass man zu eindeutig den Unterschied zwischen Originaldrehplätzen, Sets und computergenerierten Szenen erkennen könne.

Vor dem offiziellen Start des Films in den deutschen Kinos am 13. Dezember bekommt ihr natürlich auch eine ausführliche FILMSTARTS-Kritik, die in der Nacht von Montag (10. Dezember 2012) auf den folgenden Dienstag veröffentlicht wird. Unsere FILMSTARTS-Kritik und weitere Meinungen zum "Hobbit" findet ihr bald auf der Kritiken-Seite des Films.

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Kommentare
  • ChiliPalmer
    Naja die Albernheiten gabs auch in den Gefährten, umso weniger aber dann bei den Nachfolgern... Hier könnte es ja genauso sein... Ich freu mich wie ein Schnitzel...
  • WhiteFalcon
    Ich sehe die "Albernheiten" auch positiv. "Der Hobbit" ist schließlich ein Prequel in dem Mordor, die dunklen Reiter etc. noch keine, bzw. keine so große Rolle spielen. Ergo das Leben im Auenland und den anderen Teilen von Mittelerde ist noch nicht vom Schatten Saurons geprägt und daher von weniger Angst der dort lebenden. Humorvoller und leichter. Und was Serkis angeht, da wird es echt Zeit, dass die in Hollywood eine Kategorie für CGI Figuren schaffen, die von Schauspielern zum Leben erweckt wurden. Gollum, King Kong, Cesar.... Oscar für Serkis ist ÜBERFÄLLIG!
  • Filmapostel
    Hm. Das hört sich wirklich eher durchwachsen an. Dass der Film mehr Albernheiten enthält als die HdR-Reihe ist klar wie ein Bergsee, wenn man sich die Bücher durchließt. Was mir persönlich mehr Gedanken macht ist, dass er langatmig sein soll. Naja, freu mich trotzdem unglaublich. Glaube weiter fest an eine zweite epische Trilogie in Mittelerde...
  • _kaphoon_
    Ja herrjee, das Buch wurde ja auch eher für Kinder geschrieben. Und wenn die Zwerge nach und nach in Bilbo´s Bude purzeln, dann kann das schon etwas albern wirken. Hauptsache alles ist getreu der Buchvorlage, auch verlange ich bei 3 Teilen, dass nichts ausgelassen wurde.
  • Bjoerg
    dass die Kritik von Hollywood Reporter eher negativ ist, wundert mich wenig, die schreiben ja gerne mal gegen gehypte Filme. Daher kümmert mich deren Meinung auch diesmal nicht. Freue mich weiterhin unendlich auf nächste Woche Mittwoch :-)
  • Lasse
    Ich freue mich sehr auf den Film, aller Kritik zum Trotz. Nur die hohe Bildrate macht mir Sorgen, dass es vielleicht ZU anstrengend und ZU künstlich im Effekt wirken könnte. Wenigstens schreiben sie nichts von Kopfschmerzen oder ähnlichem. Der Ton des Buches ist auch kindlicher und die Stelle mit den Zwergen, die in die Hobbit-Höhle stürzen, ist auch schön beschrieben, also erwarte ich auch etwas derartiges vom Film. Ich hoffe nur, dass sie nicht ZU viel Blödsinn reingeschrieben haben. Dass es sich am Anfang etwas zieht, ist sicher der ausführlichen Zwergen-Reise-Berg-Drachenberg-Expositon geschuldet, aber dafür bekommen wir sicher schön viel Hobbingen zu sehen. Ich bin ein Riesen-Fan der Ringe-Trilogie und ich kann es kaum erwarten, den Film zu sehen. Hauptsache, man hat Spaß, er fügt nicht zu viel überflüssiges Zeugs hinzu und das Ende ist kein allzu großer Cliffhanger. Dann bin ich zufrieden.
  • jacksonfan
    Komisch bei Sat1 habe ich heute im Videotext gelesen, das die meisten kritiker vom Film begeistert sind. Meine Güte, der Hobbit ist ein Kinderbuch, ist doch klar das der Film etwas kindlicher geworden ist. Von professionellen Kritikern kann man ja wohl erwarten, das sie sich etwas mehr informieren bevor sie so in ein Film gehen. Außerdem was für einen Langatmig ist, muss es für den anderen noch lange nicht sein. Ich geh trotzdem rein. Im Moment hat der Film bei ein Rating von 9,2/10 Punkten. Ich glaube das ist sowieso aussagekräftiger als eine einzige Kritikerreview.
  • WhiteFalcon
    Muss sich zeigen, wie die ersten Zuschauer Rückmeldungen sind. Aber ist beim Hobbit halt wie bei Batman 3. Man hat eine riesige Erwartung weil man die alte Trilogie schon 50x gesehen hat und weiß wie der neue Film aussehen MÜSSTE. Man kann sich nur überraschen lassen oder Enttäuscht sein.Und was Filmkritiker angeht. Die haben halt auch nen Chef, der sagt du gehst dir jetzt den Film ansehen. Und wenns z.B. einer ist, der kein Fantasy mag, der mag dann halt auch den Film nicht. Wäre ich Filmkritiker und würde mich mein Chef zu Twilight schicken, wäre da schon eine negative Kritik vorprogrammiert. :-))
  • Luphi
    IMDb ist zu diesem frühen Zeitpunkt auch nicht aussagekräftig, da zum Einen nur wenige Menschen den Hobbit gesehen haben und zum Anderen das größtenteils Fanboys waren. Genauso wenig aussagekräftig sind aber auch die paar wenigen Kritikerstimmen, die sich bisher gemeldet haben. Vor allem, wenn sie die Albernheiten eines Kinderbuchs kritisieren.
  • hurleyone
    der hobbit (vor allem der anfang) ist halt ein typisches fantasy-kinderbuch!! ...es wird später storytechnisch noch genug spannung und action geben, das ist doch sowas von klar. mir kommt es vor, als ob die meisten kritiker das buch nicht gelesen haben... :/
  • WhiteFalcon
    Beim Hobbit darf man eher gespannt sein, was die ausgebaut haben, als das bei der ersten Trilogie der Fall war, wo sogar was weggelassen werden musste. Jackson hat ja gesagt, er hat diverse Anhänge ausgebaut, die Elbin Tauriel ist eine völlig neue Figur und es tauchen eben auch Figuren der Nachfolgetrilogie auf, die im Roman "Der kleine Hobbit" garnicht auftauchen.Gerade das macht das Ganze für mich aber auch sehr sehr interessant!!!!!
  • Ronald Schubert
    Der Vergleich mit der "Herr der Ringe" Trilogie liegt logischerweise auf der Hand. Schon weil es daraus auch Darsteller gibt. Nur war das ein wirkliches Meisterwerk der Filmkunst und das kann man nicht einfach wiederholen. Schon die Story ist sehr viel komplexer und gibt mehr her. Der Hobbit wird eine nette Ergänzung sein, aber mehr eben auch nicht.Er wird mich jedenfalls nicht dreimal ins Kino bekommen.
  • Janos V.
    Dass der Hobbit etwas alberner und kindischer wird als HdR, war klar. Was mir Sorgen macht (und zwar schon lange) ist die Tatsache, dass man hier aus einem Buch drei Filme macht, das kürzer ist als jeder einzelne Band der HdR-Trilogie. Dass sich da einige Längen einschleichen, war leider abzusehen.Außerdem fand ich schon im HdR (besonders im 2. Teil) die extra dazugeschriebenen Szenen, die im Buch nicht vorkommen, deutlich schlechter. Gerade die Geschichte mit Aragorn, der in einen Fluss fällt und dann von seinem Pferd "wiedererweckt" wird, ist echt unnötig. Insofern hoffe ich, dass wir sowas nicht wieder erleben...Metacritic steht im Moment bei 62, mal schauen wie sich das entwickelt. Bin natürlich auch auf die FS-Kritik extrem gespannt!
  • Ragism
    "Die zwei Türme" und vor allem "Die Rückkehr des Königs" hatten schon dermaßen viele Längen und sich ewig hinziehende Schlachtsequenzen, während derer ich beinahe eingeschlafen wäre, daß ich von einer Peter-Jackson-Trilogie eines relativ dünnen Kinderbuches auch gar nichts anderes erwartet habe. Wie seine letzten Ausflüge abseits vom Herrn der Ringe schon gezeigt hatten, weiß er an vielen Stellen ebenso zu begeistern wie an anderen zu langweilen.
  • Bjoerg
    man darf aber auch nicht vergessen, dass 'Der Hobbit' schon alleine vom Schreibstil ganz anders ist, als die meisten Fantasyromane. Zwar mag das Buch nicht dick sein, aber wenn man es liest, passiert doch eine ganze Menge. Und einige der Abenteuer werden auch mal gerade in ein paar Absätzen abgehandelt, während ihnen in anderen Romanen ganze Kapitel gewidmet werden. Also mMn gibt es Stoff genug für 3 Filme.
  • sander90
    dass der anfang des ersten teiles einer zusammenhängenden trilogie etwas braucht um in fahrt zu kommen konnte ja keiner ahnen...
  • areinker
    Auf der einen Seite stehe ich einer Verfilmung von " Der Hobbit " in 3 anstatt 2 Teile negativ gegenüber. In meiner Erinnerung, gibt das Buch einfach nicht genügend Stoff für 3 Teile. Auf der anderen Seite muss man auch die möglichen Zielgruppen im Auge haben. Da wären die normalen Kinogänger, die HDR etc nur als Kinofilm kennen und erstmal abgeholt werden müssen. Wenn man überlegt, wieviel erklärende Literatur zur HDR-Welt es gibt, ist das mMn unumgänglich. Eine weitere Zielgruppe sind die HDR-Fans, welche die besagte Literatur kennen und alles nun filmreif und ausreichend umgesetzt sehen wollen. "Leider" muss sich "Der Hobbit" mit seinem großen Bruder "Herr der Ringe" messen lassen und diesen Vergleich wird er sicherlich verlieren. In Vergleich zu anderen Fantasyfilmen oder Buchverfilmungen wird er aber ganz weit vorne landen.
  • mikeros
    Ich muss ehrlich gestehen. Mich hätten die durchwachsenen Kritiken noch vor einem Jahr traurig gestimmt. Seit jedoch klar ist, dass aus dem Hobbit 3(!) Filme werden ist es für mich recht gleichgültig. 3 Teile für den Hobbit gegen 3 Teile für den Herr der Ringe. Das steht einfach nicht im richtigen Verhältnis... . Ich jedenfalls habe keine sonderlich hohen Erwartungen. Die lange Einleitung wäre für mich jedoch kein Problem. Mit übertriebenen Slapstick einlagen hätte ich jedoch meine Probleme. Die Vergleiche mit Jar Jar Bings oder die "Vergewaltigung" von C3PO in Episode 2 machen mir jedoch Sorge. Ich mag witzige Einlagen....Slapstick kann auch passend sein...aber übertriebene Albernheiten lassen mich im Kinositz versinken...
  • Ragism
    @Bjoerg: Das ist natürlich absolut richtig. Nur: Hätte es der Dramaturgie vom "Hobbit" gut getan, all diese beiläufigen Abenteuer in voller Länge und Ausführlichkeit zu beschreiben? Es ist sehr schade, daß so wenige Menschen darauf achten, ob eine Entscheidung für die Dramaturgie und Erzählweise eine sinnvolle ist. Nachher wundern sie sich dann entweder, warum ein Film so langweilig ist oder aber sie müssen ihn sich mit aller Macht schönreden. Ich bleibe jedenfalls erst einmal sehr skeptisch, nachdem mich die letzten 4 Filme von Peter Jackson fast schon zum Einschlafen gebracht haben...
  • Merdan C.
    Der erste Herr der Ringe kam auch erst nach 30-40 Minuten in Fahrt. In dem Zeichentrickfilm von Sam Bakshi werden viele Zwergenlieder gesungen und die Zwerge(ausser Thorin Eichenschild) albern fiel rum, aber wie bei dem Neuen(laut Kritiken ) fängt der an düsterer zu werden und wird eine schöne Mittelerde-Geschichte. Hätte Peter Jackson die Zwerge zu Hardcore eingeführt wäre das eine zu starke Abweichung vom Buch. Die Leute müssen damit leben das P.j. diesmal ein Kinder/Jugend Fantasy-Buch verfilmt hat.
  • Movie Master
    Ich schließe mich meinem Vorredner an, mal abgesehen von der kommerzielen Gier die durchaus in der Ausdehnung in drei Teile enthalten ist, finde ich auch, dass der Herr der Ringe eine ewige Einleitung hatte vorallem in der Ext. Edition. Ja und das ist bei einem 9h doch auch gerechtfertig, dass die Einleitung knapp 1h geht. Ferner ist es auch völlig in Ordnung, dass der Film kindlicher gestaltet ist. So ist der Hobbit nunmal.Mein Tipp Filmstarts 4-4,5 Sterne... PS: das 1-10 System war viel besser =)
  • Gandalf
    Ich glaube nicht, dass man sich jetzt nur auf das Buch "Der Hobbit" versteifen sollte. PJ hatte doch glaube schon gesagt, dass er auch Verbindungen zu anderen Büchern dieses Universums wie z.B. Das Silmarillon eingebaut hat. Tolkien hat eine riesige Welt erschaffen, es würde mich wundern wenn diese nicht genug Stoff für drei neue Filme bieten würde. Das Jackson sich bei Einleitungen und "Erklärungen" auch gerne mal etwas mehr Zeit lässt ist ebenfalls nichts neues mehr.Ich habe mich bei seinen letzten Filmen jedenfalls immer gut unterhalten gefühlt und war vom einschlafen weit entfernt.Zuguterletzt war es doch Jacksons eigene Entscheidung das ganze auf drei Teile auszudehnen. Auch wenn er gut dabei mitverdient glaube ich nicht, dass das rein finanzielle Gründe hatte.
  • niman7
    "Die Gefährten" war ja auch ziemlich kindisch und es hat sehr lange gedauert bis es los ging. Richtig los, ging es ja auch erst in Teil 2 und Teil 3. Das wird hier sicher genauso sein. Ich denke aber, dass "Der Hobbit" klar gegen seinen Vorgänger verlieren wird. Ich finde es aber super, dass die alten Schauspieler wie Cate Blanchett und Serkis wieder dabei sind.
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