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    "Independence Day 2": Produzent begründet Verzicht auf zweiteiliges Sequel und spricht über "Stargate"-Reboot
    Von Annemarie Havran — 04.12.2014 um 18:20
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    Produzent Dean Devlin erklärt, warum man sich bei der "Independence Day"-Fortsetzung gegen einen Zweiteiler entschieden hat. Außerdem verrät Devlin, dass der geplante "Stargate"-Reboot nach "Independence Day 2" realisiert werden soll.

    20th Century Fox
    "Independence Day 2" hat grünes Licht und einen Starttermin. Am 28. Juli 2016 wird im Kino erneut die Unabhängigkeit der Menschen gegenüber unfreundlichen Aliens gefeiert und auch Jeff Goldblum aus dem Roland-Emmerich-Original von 1996 ist wieder mit dabei. Die Idee, die Fortsetzung in zwei Filme aufzuteilen, wurde jedoch vorerst aufgegeben und Produzent Dean Devlin begründete nun in einem Interview mit Nerd Report auf für einen Hollywoodianer ungewohnt vernünftige Weise, warum man diese Entscheidung getroffen habe. Auch wenn zwei Filme natürlich für mehr Einnahmen sprächen, wolle man doch erst einmal sehen, ob das Publikum überhaupt noch Interesse an dem Stoff habe, bevor man einen dritten Film der Reihe produziere.

    Devlin gegenüber Nerd Report: "Wir haben uns entschieden, erst einmal einen zu machen, um zu sehen, wie die Leute reagieren. Wenn es gut läuft, können wir die Welt noch weiter ausbauen, was Spaß machen würde und interessant wäre. Aber Roland und alle anderen hatten das Gefühl, man sollte nach 20 Jahren erst einmal schauen, ob die Leute noch Interesse haben." Es habe sich das Gefühl eingeschlichen, dass man vielleicht doch etwas arrogant gewesen sei, gleich zwei Filme machen zu wollen, so der Produzent weiter. "Wir haben uns gesagt, wir sollten vielleicht eine Stufe runterschalten", erklärte Devlin im Interview. "Lasst uns erst einmal sehen, ob die Sache noch funktioniert."

    Neben der "Independence Day"-Fortsetzung ist außerdem noch die Wiederbelebung eines anderen 90er-Jahre-Klassikers von Roland Emmerich geplant. Während man mit "Independence Day 2" aber eine Fortsetzung realisieren wird, sieht es mit "Stargate" etwas anders aus. Devlin plauderte im Interview aus, dass es sich bei dem geplanten Reboot um ein Remake des Sci-Fi-Abenteuers mit Kurt Russell und James Spader handeln werde. Mit der Produktion wolle man im Anschluss an den Dreh von "Independence Day 2" beginnen. Derzeit plane man eine Trilogie und Emmerich sei als Regisseur für den ersten Film vorgesehen, weswegen man sich terminlich nach ihm richten müsse. Devlin über den "Stargate"-Neustart: "Hoffentlich können wir ihn gleich im Anschluss machen."

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