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    "Star Wars 7": Videospiel dient als Prequel und Details zu den rivalisierenden Fraktionen im Film
    Von Björn Becher — 17.04.2015 um 18:53
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    Am Rande der Star Wars Celebration wurden neue Details zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" bekannt. Ein Videospiel dient als Vorgeschichte und die Zeiten von Rebellen gegen Imperium sind vorbei…

    Walt Disney
    Wie Lucasfilm ankündigte, wird das kommende Videospiel "Star Wars Battlefront" auch die Vorgeschichte zum Kinofilm "Star Wars: Das Erwachen der Macht" beinhalten. "Star Wars Battlefront" wird ab dem 17. November 2015 für PC, Playstation 4 und Xbox erhältlich sein und erste Ausschnitte werden heute auf der Star Wars Celebration präsentiert. Wer das Spiel vorbestellt, kann ab dem 1. Dezember 2015 zudem auf einen Zusatzcontent namens "The Battle of Jakku" zugreifen. Alle anderen Spieler können dies ab dem 8. Dezember 2015 und damit noch rechtzeitig vor dem Kinostart von "Star Wars 7" am 17. Dezember 2015 tun. Und dies aus gutem Grund…

    Denn in "The Battle of Jakku" soll der Zuschauer miterleben, warum Wüstenplanet Jakku so eine Trümmerlandschaft ist. Jakku war bereits im ersten "Star Wars 7"-Teaser zu sehen. Auch im gestern (16.4.2015) veröffentlichten zweiten Teaser steht der Planet im Mittelpunkt. Das abgestürzte, große Schlachtschiff zu Beginn des Teasers ist eine Hinterlassenschaft der Schlacht um Jakku. Das Videospiel liefert so also die Vorgeschichte, die sich vor dem Einsetzen des Handlung des Kinofilms ereignet.

    Über die Kollegen von Firstshowing.net erreichen uns derweil Informationen zu den Fraktionen in "Star Wars: Das Erwachen der Macht". Diese heißen nicht mehr Rebellen und Imperium. Wie die unterschiedlichen, unter den einzelnen ausgestellten Kostümen zu findenden Infotafeln verraten, gehören die neuen Strumtruppler zur "First Order". Diesem "First Order", der also wohl an Stelle des Imperiums gerückt ist, steht die "Resistance" gegenüber, die neue, wohl auf die Rebellen folgende Widerstandsbewegung.




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    Kommentare
    • BobRoss
      Natürlich möchten Firmen Gewinnmaximierung! Jede Firma will das und es ist auch nötig weil man für AAA Titel Budgets von 100 Mio+ braucht. Du hast recht, es gibt auch Gratis DLC-Ptaches aber die haben dann einen anderen Umfang wie ein kostenpflichtiger DLC oder eine andere Funktion (gratis Content für Diablo 3 weil in der Erhaltung der großen Spielerbasis der Gewinn liegt). Du kannst den Witcher DLC nicht mit den von zB. Skyrim vergleichen, das sind ganz andere Größenordnungen. So wie du für manche Games 15 Euro verlangst und für andere 70 sind auch DLCs vom Aufwand her unterschiedlich und werden gratis angeboten wenn sie nicht so viel Aufwand für den Entwickler waren. Spiele brauchen auch im Verhältnis mittlerweile viel mehr Zeit weil Spieler anspruchsvoller sind und überall perfekte Designs und Zusatzfeatures erwarten. Es ist nicht mehr möglich Spiele in der früher bekannten Zeit zu erstellen und dabei als Firma nicht bankrott zu gehen; daher werden sie in DLCs unterteilt. Das ist doch komplett nachvollziehbar?Zum Thema Zusatzboni werden verkauft. Nun irgendwo muss das Geld ja herstammen. Und das ist ok so solange a) die Spielerschaft NICHT getrennt wird (nur Zahlende dürfen in Gebiet XY) und durch Geld KEIN spielerischer Vorteil entsteht (die stärkste Waffe gibt's nur für Bares egal wie lange du das Spiel spielst). League of Legends ist ein AAA Titel und weißt du wie viel ich dafür zahlen muss? Richtig, nichts! Als Kunde ist es doch genial entscheiden zu können ob ich Geld für ein Produkt hergeben möchte oder nicht. Und wenn mir dann ein Skin gefällt und ich kaufe ihn um echtes Geld, dann bezahle ich die Hersteller halt zur Abwechslung für ihren Aufwand. Das selbe gilt für viele andere Spiele die ihr Geld durch Cosmetics reinkriegen (natürlich gibt's schwarze Schafe wie das Dungeon Keepers Remake).Es ist schlicht unlogisch zu sagen Spielehersteller werden immer gieriger. Mein damaliger Prof für Leveldesign war damals Leiter der Spiele Gothic 1 und 2 bei Piranhabytes. Er hat 18 Stunden am Tag gearbeitet und in der Firma gepennt. Denkst du er hätte nicht auch gern mehr Geld verdient so wie die Menschen das heute auch tun? Warum sollten alle Menschen auf einmal gieriger geworden sein, das macht keinen Sinn.Aber die Geschäftsmodelle waren damals anderst weil ein Spiel fertig gestellt wurde und dann geliefert wurde. Patches brauchte es nicht, was imbalanced war blieb imbalanced. Und kaum jemand hatte einen CDBrenner und es gab keine Torrents, also auch keine Notwendigkeit für DLCs oder Onlinepflicht.Kleine Anekdote zum Schluss. Mein ehemaliger Prof für Sculpting (seine Seite ist ) arbeitet an Titeln wie Rainbow Six und Battlefield. Er hat damit aufgehört weil die Spiele über Zahlungen von Waffenherstellern, die ihre Produkte möglichst wirklichkeitsgetreu im Spiel haben wollten, mitfinanziert wurden. Da finde ich persönlich DLCs die bessere Methode :)
    • BobRoss
      Ich befinde mich derzeit in Ausbildung zum Gamedesigner/3D Artist und verstehe den Unmut wegen DLCs und Preorderboni. Aber ich kenne auch das Gesetzt von Actio und Reactio und ich kann dir sagen, dass dieses Problem von den Gamern selbst zum Teil verursacht wurde. Oder denkst du, dass Firmen Millionen investieren und dann der Piraterie tatenlos zusehen? Da wird jahrelange Arbeit in Minuten gratis aus dem Internet gesogen und du gestehst Firmen dann nicht einmal zu sich dagegen zu wehren? Was für dich maximal ärgerlich ist bedeutet die Existenz von anderen. Vielleicht solltest du daran mal denken.PS: Falls du all deine Games und Filme alle legal erwirbst dann tut sowas natürlich weh. Aber hey, vielleicht bringen dir die Spiele ja Spaß und sind somit eine "angenehme Plicht" um vollends in's Star Wars Universum einzutauchen.
    • Jimmy V.
      Verstehe das auch nicht ganz. Andererseits könnte diese Erklärung Sinn machen: Die Rebellen sind größer geworden nach ihrem Sieg, aber es ging doch nicht so schnell mit dem Besiegen des Imperiums wie man dachte. "Republik" käme da vielleicht unpassend, sodass es beim Widerstand bleibt.Bei "First Order" glaube ich fast, dass man hier zu kurz denkt. Wer auch immer diese Info filterte, könnte nicht bedenken: Hiermit mag auch eine Bewegung innerhalb des Imperiums gemeint sein, die sich wieder auf Sith-Leitlinien in viel deutlicherer Weise beruft.Gut und Böse: Ja! Aber es ist halt SW. Ich habe da nicht viel Hoffnung zu mehr Grautönen. Was aber letztlich auch okay ist.
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