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"Spider-Man: Homecoming": Neue Details über den Tinkerer enthüllen möglichen dritten Bösewicht
Von Helgard Haß — 12.08.2016 um 10:06
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Mit Tinkerer und Vulture sind bereits zwei Bösewichte aus den Comics bekannt, die in „Spider-Man: Homecoming“ gegen den Titelhelden (Tom Holland) ins Rennen geschickt werden. Ein neues Gerücht bringt nun einen dritten ins Spiel. Mögliche Spoiler!

Walt Disney
Nachdem wir erst am gestrigen Donnerstag (11. August 2016) berichteten, dass Michael Chernus im kommenden Spider-Man-Reboot als Tinkerer mit dabei ist, will Heroic Hollywood nun einige Details zur Rolle des Bösewichts in Erfahrung gebracht haben, die u. a. eine Verbindung des verrückten Ingenieurs mit einem der Avengers herstellen und außerdem einen weiteren Marvel-Fiesling enthüllen: Den Quellen der Kollegen zufolge soll Phineas Mason aka The Tinkerer in „Spider-Man: Homecoming“ ein Ex-Mitarbeiter von Stark Industries sein, der vor einigen Jahren von Tony Stark (Robert Downey Jr.) persönlich gefeuert wurde. Um diesem zu beweisen, dass er damit einen Fehler gemacht habe, soll er angeblich sowohl The Vulture (Michael Keaton) als auch The Shocker (Bokeem Woodbine) mit allerlei Technik versorgen.

Interessant ist hier die Nennung von Woodbine als Shocker. Zwar wurde bereits vermutet, dass der „Fargo“-Star sich im neuen Marvel-Actioner nicht auf die gute Seite schlagen wird, aber Details zu seiner Rolle waren bisher noch nicht bekannt. Bei Herman Schultz aka Shocker handelt es sich um einen talentierten Safeknacker und Einbruchsexperten, der ein Kostüm entwirft, das Druckluft-Schockwellen abfeuern kann.

Weiterhin ungewiss ist unterdessen, in welcher Bösewicht-Rolle Logan Marshall-Green zu sehen sein wird und ob dessen Figur dann möglicherweise auch in Verbindung zu Mason steht. In der imdb jedenfalls ist Marshall-Green anstelle von Michael Chernus als Tinkerer eingetragen.

Die genannten Schurken nehmen es mit Spidey (Tom Holland) ab 6. Juli 2017 auf den großen Leinwänden auf. Dann startet „Spider-Man: Homecoming“ in den deutschen Kinos.




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Kommentare
  • Julian M.
    Ohh gott nein wieso???????Warum drei bösewichte man sollte nur einen starken nehmen wie z.b Doktor Octupus den ich in spider man 2 sehr geil fand.
  • Tobias D.
    Drei oder gar vier Schurken scheinen definitiv etwas gewagt. Aber zwei Schurken (The Tinkerer und Vulture) wären in einer guten Balance perfekt. The Tinkerer als Genie hinter dem bösem Schurken Vulture.
  • Tobias D.
    Ich vertraue noch immer darauf, dass Marvel eine gute Balance schafft und es besser macht als in Amazing Spider-Man 2.
  • Deliah C. Darhk
    Shocker gehörte zu den Sinister Seven, die ja quasi die erweitwerten SinSix darstellen. Passt also auch zusammen.Ab dem fünften (?) SinSix-Team war er auch ein Sinister Six.Ausserdem war Shocker noch bei Sinister 12 und Sinister Sixty-Six.
  • Axel O.
    Am Ende kämpft spiderman eh nicht mehr allein von daher denk ich schon das das passt
  • Deliah C. Darhk
    Tony ist doch schon bestätigt.
  • Klaus S aus S
    Sony soll aufhören die Antagonisten zu verheizen
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