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    "The Flash": "Zurück in die Zukunft"-Regisseur Robert Zemeckis Kandidat für DC-Comicverfilmung

    Die Comicverfilmung „The Flash“ hat noch immer keinen passenden Regisseur. Aber einem neuen Gerücht zufolge, könnte „Zurück in die Zukunft“-Regisseur Robert Zemeckis das Projekt übernehmen.

    Warner Bros.

    Ende 2017 werden DC und Warner mit „Justice League“ ihre eigene Versammlung an Superhelden in die Kinos bringen. Mit dabei ist unter anderem The Flash (Ezra Miller), der mit seiner schieren Schnelligkeit Feinde ins Schwindeln bringen wird. Aktuell befindet sich auch der Solofilm „The Flash“ in der Mache, zu dem jetzt ein neues Gerücht die Runde macht, das es in sich hat: Die Kollegen vom Videokanal Screenjunkies wollen aufgeschnappt haben, dass sich Robert Zemeckis („Zurück in die Zukunft“, „Forrest Gump“) in Gesprächen über den Regieposten der Comicverfilmung befinden soll.

    Den Ausführungen der Kollegen zufolge würden das mehrere nicht näher genannte Quellen von den Dächern zwitschern. Allerdings ist Vorsicht geboten, bestätigt wurde nämlich noch gar nichts und kurz nachdem dies bekannt wurde, meldete sich der Journalist Umberto Gonzalez von The Wrap auf Twitter zu Wort und schrieb, Zemeckis habe lediglich ein einziges Meeting zum Film gehabt und mehr nicht. Das Studio treffe sich trotzdem noch mit anderen Regiekandidaten. Woher Gonzalez wiederum seine Informationen hat, geht aus dem kurzen Tweet nicht hervor, verstärkt aber den Eindruck, dass die Nachricht vorerst als Gerücht behandelt werden muss, da die Quellenlage undurchsichtig erscheint und nichts offiziell verkündet wurde.

    Es bleibt zu hoffen, dass man bei Warner möglichst bald einen geeigneten Regisseur findet, der das Projekt endlich und vor allem endgültig vorantreibt. Denn bislang scheint die Produktion von „The Flash“ unter keinem guten Stern zu stehen. Zunächst sollte nämlich Seth Grahame-Smith (Drehbuch u. a. zu „Dark Shadows“) sein Spielfilm-Regiedebüt geben, ehe er wegen kreativer Differenzen ausstieg. Aus denselben Gründen verließ auch dessen Nachfolger Rick Famuyiwa („Dope“) das Projekt erst im Herbst 2016. Seitdem hält die Suche nach einem neuen Filmemacher an und Zemeckis ist der neueste Name, der in diesem Zusammenhang auftaucht. Der 64-jährige Veteran wäre sicher eine interessante Wahl, wo sich doch in den letzten Jahren vor allem jüngere und aufstrebende Filmemacher an Comicverfilmungen heranwagten.

    Jedenfalls ist es noch zu früh, um sich mit Zemeckis als neuen Regisseur für „The Flash“ anzufreunden. Und vielleicht nimmt man sich ja im Hause Warner auch die Vorschläge von Kevin Smith zu Herzen, die einige sehr bekannte Namen beinhalten. Wer auch immer es letztendlich wird, darf sich auf ein womöglich vollkommen neues Drehbuch freuen. Noch im Januar 2017 berichteten wir, dass das Skript noch einmal gründlich von Joby Harold („King Arthur: Legend Of The Sword“) überarbeitet werden sollte.

    Fans von The Flash müssen erst einmal mit „Justice League“ vorlieb nehmen. Der Film startet am 16. November 2017 hierzulande in den Kinos und bietet dann hoffentlich einen adäquaten Vorgeschmack auf das, was noch kommen möge.

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