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"Silver Sable And Black Cat": Erste Details zur Handlung des "Spider-Man"-Spin-offs (mit Spider-Woman?)
Von Björn Becher — 27.05.2017 um 09:51
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Gerade erst wurde eine Regisseurin für „Silver Sable And Black Cat“ verpflichtet, nun gibt es erste mögliche Details zum „Spider-Man“-Spin-off ohne Spidey, dafür vielleicht mit einem weiblichen Pendant...

Marvel
Splashreport berichtet, dass man die Handlung von „Silver Sable And Black Cat“ in Erfahrung bringen konnte. Dabei sei aber darauf hingewiesen, dass die neue Regisseurin Gina Prince-Bythewood („Die Bienenhüterin“) auch noch einmal das Drehbuch überarbeiten wird. Selbst wenn die Quellen von Splashreport also zuverlässig sein sollten, könnte es hier noch zu Abweichungen kommen.

Bekanntlich stehen im Mittelpunkt des Films die beiden Anti-Heldinnen Silver Sable und Black Cat. Im Fokus steht zuerst die schlagkräftige Söldnerin Silver Sable, deren Vater vor sieben Jahren von Bösewicht Dr. Mendel Stromm aka Robot Master und seinen Schergen Scorpion und Tarantula getötet wurde. Sie bekommt von der Regierung den Auftrag, die Meisterdiebin Felicia Hardy alias Black Cat zu fangen. Denn diese hat wertvolle geheime Informationen gestohlen. Die Diebin versteckt sich im gefährlichen Länderdreieck zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien. Unterstützt von ihrem Kontakt Dmitri Smerdyakov alias dem Chamäleon will Silver Sable sie ausfindig machen und muss bald feststellen, dass auch Mendel Stromm hinter ihr her. Der Wissenschaftler hat Black Cat, die ihren Vater aus einem russischen Gefängnis holen will, mit genetischen Verbesserungen ausgestattet. Doch er will diese nun zurück...

Es bedarf nicht viel Fantasie, um zu folgern, dass sich Silver Sable und Black Cat nach einem ersten – nicht harmonischen - Aufeinandertreffen zusammenraufen, um gemeinsam gegen Mendel Stromm zu kämpfen. Im Hintergrund von diesem soll übrigens ein mysteriöser Finanzier die Strippen ziehen. Die Kollegen spekulieren dabei, dass es sich um Norman Osborn handelt, der so quasi der Über-Bösewicht für dieses Comic-Universum, zu dem auch „Venom“ mit Tom Hardy gehört, sein könnte.

Laut den Informationen von Splashreport treten neben den bereits in der Inhaltszusammenfassung genannten noch zahlreiche weitere mehr oder minder bekannte Comic-Figuren auf. Neben Sergei Kravinoff aka Kraven The Hunter seien so auch Dominic Fortune, Charles Standish, Roxxon Oil und Lonnie Lincoln alias Tombstone dabei. Während „Spider-Man“ Peter Parker nicht Teil des Films ist, da dieser nichts mit Marvels-Kinouniversum rund um die „Avengers“ und den kommenden „Spider-Man: Homecoming“ zu tun hat (siehe auch dazu die ausführlichen Ausführungen in unserer vorherigen News), soll laut Splashreport aber Jessica Drew als Spider-Woman mitmischen.

Das weibliche Pendant zu Spider-Man existiert in den Comics seit 1977 und ihre Beteiligung wäre nicht völlig überraschend. Als 2014 zum ersten Mal Gerüchte über den Film die Runde machten, kursierte das Projekte noch unter dem Titel „Glass Ceiling“. Es hieß damals, dass mehrere weibliche Figuren aus dem „Spider-Man“-Universum vertreten sein sollen. Neben Black Cat und Silver Sable auch Spider-Woman. Scheinbar verschob sich während der Entwicklung des Skripts – zuerst durch Lisa Joy („Westworld“), dann durch Chris Yost („Thor 3: Ragnarok“) - der Fokus auf Silver Sable und Black Cat. Wenn Spider-Woman aber als Nebenfigur noch vorhanden ist, könnte man dies nutzen, um sie einzuführen und für einen eigenen Solofilm in Stellung zu bringen.

Noch ist aber ungewiss, wann und ob wir Spider-Woman dann wirklich auf der Leinwand sehen. „Spider-Man: Homecoming“ sehen wir derweil garantiert ab dem 13. Juli 2017. Nachfolgend der Trailer:




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Kommentare
  • Darklight ..

    Abgesehen mal davon das ich sämtliche weiblichen Variationen von männlichen Superhelden echt Scheiße finde - egal ob es Supergirl, Batgirl... und jetzt oh grusel Spiderwoman (noch nie gehört bis grade jetzt), scheint mir mal wieder der pathologische Heldenoverkill am Werke zu sein.
    Wenn man ne coole weibliche Superheldenfigur machen will, dann bitte so wie Catwoman. (Gibt es denn bitteschön CatMAN??!).
    Ein weiblicher Superheld sollte neu und frisch erfunden sein. Wie Wonder Woman... u.a.
    Ich würde als Frau kein Abklatsch von einem männlichen Superhelden sein wollen.
    Das Gleiche zeigt eigentlich auch die fatale Entwicklung beim Thema Gleichberechtigung:
    Wenn Frauen nur so knallhart agieren wie Männer in Führungspositionen, dann bekommen sie gern solche Jobs.
    Das ist sehr bedenklich. Ich will kein Frauen, die immer mehr "männliche" Eigenschaften übernehmen. Frauen sollten "als Frauen" so wie sie sind Führungspositionen bekommen...
    Abba gut... das nur mal so als grob geschnitzter Einwurf.
    Was die Comix angeht, Deliah C. Darhk - korrigier mich Bitte, wenn da Patzer in meiner Darstellung sind...
    ;)

  • MarvelFan

    das klingt alles ziemlich 0-8-15... Aber mal gucken. Ich finde generell Charaktere wie Spider-woman, Thor girl oder Superboy ziemlich unnötig, da sieht man manchmal die unkreativität von Autoren oder ständig dieses ach komm die Superhelden brauchen noch einen Sidekick, dann nehmen wir einfach eine normale Person und geben ihr den namen die einen auf möchtegern Held machen

  • Deliah C. Darhk

    Okay .... Aber denk dran: Du hast es so gewollt!
    ;D

    Es gibt zwei SpW's bei Marvel. Beide haben mit Spidey an sich wenig zu zun. Lediglich die Kostüme ähneln sich sehr stark. Julie wie Venom, Jessie wie Spidey in rot mit Langhaar-Perücke.
    Julie kann neben Wandkrabbeleien und Superstärke ein psionisches Netz errichten. Das ist aber wirklich nur ein feststehendes Netz. Schwingen o. Ä. geht damit nicht.
    Jessie ist superstark, klebt an Wänden und ist bzw war immun gegen alle Gifte, u. A. auch Alkohol. Zudem strömt sie ein Pheromon aus, wegen dem Männer sie häufig nicht mögen und Frauen aggressiv auf sie reagieren.
    Jessie lebte als Kind in Wundagore, wo ihr Vater ihr ein Serum auf Basis von Spinnemblut als experimentelles Medikament spritzte und sie in einen Gen-Beschleuniger steckte, ehe er verschwand. So erhielt Jessie ihre Kräfte, die sie später wieder verlor, zumindest zeitweise.
    Ehe sie Wundagore verliess um ihren Vater zu suchen kümmerte sich der Herr der Evolution noch um sie.
    Später zog sie von London nach Amerika. (Frisko (?)). Zu ihren Gegnern zählen Nekra, Morgana Le Faye und der Anti-Held Shroud, der später das das Team Nightshift gründete, welches zu einem grossen Teil aus eigens für SpW Jessie kreierten Schurken wie Motte, Needle, Brothers Grimm besteht.

    Die Figur hat recht wenig mit Spidey zu tun (Er hat sie aber mal beim Klauen erwischt. *fg*), aber einen echt nachhaltigen Einfluss auf Marvel ausgeübt.

  • Darklight ..

    Ahhh... ja...
    Firma dankt ganz herzlich...
    *grins*
    Jetzt bin ich ja zumindest über den groben Wissensdilettantismus hinaus.
    ;)
    Abba... es ist doch nicht soo sonderlich cool, von einem anderen Held so massive Teile zu kopieren... Dann doch lieber was Neues erfinden, selbst wenn dann... so... äähh... *hüstel*... etwas cooles... wie eine Eichhörnchen Superheldin bei rumkommt...
    Squirrel Girl iss zwar sehr gewöhnungsbedürftig. Abba immerhin ein Original.

  • Deliah C. Darhk

    Nein, die ist von B-Hörnchen abgekupfert.
    Oder ging da was mit nem Playboy-Bunny schief? Ich weiss nicht, ich weiss nicht ... ;D

    Jessi hat ja nicht mal einmal ein Netz und Superstärke haben fast alle. An Wänden kleben können auch ein paar mehr.
    Spinnensinn hat sie auch nicht. Aber einen Venom-Strahl. Hatte ich vergessen zu erwähnen.
    Da ist eine bio-energetische Entladung, die sie aus den Handflächen abschiessen kann. Damit kann sie Gegner bewusstlos machen oder sogar töten.
    Der Blast ist dann allerdings doch ein etwas maskulin gehaltenes Attribut.
    Nach dem Schuss muss sie sich erst eine Weile erholen bevor sie den Strahl wieder einsetzen kann...

    Eine Weib, wer Böses dabei denkt ... *fg* ;)

    Als Spidey per Zeitung von Jessie sls SpW erfährt, stellt er sich übrigens auch die Frage, ob sie wie er ist und reist extra nach Frisko, um dss zu klären. Ds gerät er sber zunächst an Jack Russell aka Werewolfe, einem späteren Nightshift-Member.
    Zuletzt stellt Peter fest, dass er und Spider Woman viel zu verschieden sind, um von einer Art zu sein.

  • Darklight ..

    Puuh... jetzt bin ich aufgeklärt...
    *erleichtertdreinschau*
    Abba einen Punkt kann ich gut verstehen... ich brauche auch immer Erholung bevor ich den Strahl... ach... ich weiche massiv vom Thema ab.
    ;)
    Wir waren ja bei weiblichen Superhelden.
    Gute Nacht Dir...

  • Darklight ..

    *grins*
    Verstehe...

    Nein... nein... würde ich nie tun.

    ;)

  • Deliah C. Darhk

    Na ja, Jessie hat die Saxhe mit dem Blast ja quasi in der Hand. Gepaart mit ihrem leixhten Devotismus der ersten Jahre und ihrer latenten Bereitschaft auf der Suche nach emotionaler Wertschätzung sich auch auf eine, bzw zwei in kurzer Folge, Frau einlassen zu können, zeichnet sich für die Figur schon ein Charakterbild ab, welches sie als so verzweifelt einsam beschreibt (was auch direkt thematisiert wurde), dass sie bereit ist, sich für ein wenug menschliche Wärme zu prostituieren.
    Als sie nach ihrem Sieg über Nekra eine stärkere Persönlichkeit entwickelt dauert es dann auch nicht lange bis sie von ihrem Lover und Partner Lance Hunter (Shield) verlassen wird.
    Jessica ist insofern eine Besonderheit, dass sie anfangs eine sehr schwache und unsichere Persönlichkeit war und überhaupt nicht mit sich oder ihrer Besonderheit als SpW umgehen konnte.
    Von daher sehe ich diese kleinen maskulinen Anspielungen als einen beabsichtigten Hinweis, dass Jessie zwar als Frau bzw Superheldin (anfangs) vergleichsweise schwach ist, in ihr aber viel mehr Potential liegt und sie sich einfach nur ihrer Möglichkeiten bewusst werden muss, um zu erkennen, dass weder ihre Andersartigkeit noch ihre Schwächen sie schlechter oder weniger wert macht als andere, weil wir eben alle unsere Schwächen haben und jeder auf seine Weise "anders" ist.
    ImA ist sie als sehr politische Figur konzipiert, weil sie zu Beginn ein veraltetes Frauenbild verkörpert und als Charakter unter Besinnung auf sich selbst aus diesem ausbricht, den Preis (Lance) dafür bezahlt und begreift, dass die Gesellschaft sich nicht für sie verändern wird, aber vielleicht durch sie.
    Ich magcSpW Julie als Alleinerziehende zwar lieber, aber Jessie ist definitiv die tiefere Persönlixhneit der beiden.
    Bei Julie wird hingegen eher oberflächlich die weibliche Abhängigkeit von Machthabern in einer maskulin dominierten Gesellschaft thematisiert. Das wird mE zur Farce, als sie ausgerechnet mit US-Agent eine Liason beginnt und sich für ihn gegen ihren Verbleib bei den Avengers entscheidet. ^^

  • Darklight ..

    Hast Du schon mal überlegt, Drehbücher für DC zu schreiben?!
    *grins*

  • GenieNolanSnyder

    Hallo hallo Pony Studios ?

    Pony Studios ">>ja, wer ist den da?<<

    Hier ist ein ComicFan, der was zu sagen hat. >>abgesehen Von Vemon, wird alle euere weibliche Super-Duper-Kopie ein dicke fette Flop. Weil sich keiner interessiert<<

    Wer will schon ein Kopie von ikonische Figuren wie Superman oder spiderman Sehern wollen?

    Wobei Whedon Batgirl mich interessieren

  • Deliah C. Darhk

    Ich habe ja früher mein Geld mit dem Schreiben und halten von Vorträgen verdient. Wäre nicht sooo neu für mich.
    Ich habe auch zwei Theaterstücke für unsere Laienspielgruppe geschrieben, und als Hobby ein paar Romane, Fantasy und sozialkritische Beziehungsdramen.
    Aus denen habe ich bis 2014 bei Nachwuchsveranstaltungen vorgelesen. Aktuell schreibe ich nicht mehr künstlerisch. Passt gerad nicht so in mein Leben. Aber wer weiss schon, was morgen kommt?

  • Kosmo K.

    Ich nehme an das Wort "nichts" kann in den Papierkorb :)

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