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    "Sie waren in schrecklichen Schwierigkeiten": "Rogue One"-Retter spricht erstmals über "Star Wars"-Spin-off
    Von Tobias Mayer — 06.04.2018 um 12:35
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    Offiziell waren die Nachdrehs und die Änderungen in der Postproduktion von „Rogue One: A Star Wars Story“ keine große Sache und Tony Gilroy war nur einer der Drehbuchautoren. Nun äußerte er sich aber zum ersten Mal selbst öffentlich…

    Walt Disney Company

    Wie bei jeder anderen Filmproduktion auch gibt es bei „Star Wars“-Filmen einen Unterschied zwischen dem, was jeden Tag am Set passiert und dem, was die beteiligten Macher und Schauspieler in der Presse sagen. Im Unterschied zu anderen Produktionen sind bei „Star Wars“ aber die Aufmerksamkeit und das damit verbundene Interesse der Presse größer – während der Weltkonzern Disney ein wachsames Auge darauf hat, Aktionäre und Fans nicht durch schlechte Nachrichten vom Set zu beunruhigen. Als also vor Kinostart von „Rogue One: A Star Wars Story“ durchsickerte, dass es unüblich lange Nachdrehs geben würde und schließlich bekannt wurde, dass „Bourne“-Drehbuchautor und „Michael Clayton“-Regisseur Tony Gilroy dort und im anschließenden Schnitt der Mann würde, der anstelle des Regisseurs Gareth Edwards die Entscheidungen trifft, wurde das in den öffentlichen Äußerungen von Cast und Crew so weit es ging unter den Teppich gekehrt. Nun aber sprach Tony Gilroy selbst zum ersten Mal Klartext.

    Im Podcast „The Moment with Brian Koppelman“ (etwa ab 45:10) lobte Gilroy Disney für die Zusammenarbeit und den Mut bei „Rogue One“, schilderte aber vor allem seine Sicht auf die zwischenzeitlich offenbar sehr festgefahrene Produktion. Zunächst erklärte er, welches Thema er in den Vordergrund rückte, als er die fertigen „Rogue“-Szenen zum ersten Mal sichtete: „Im Grunde war [das Problem] sehr, sehr einfach zu lösen. Das ist ein Film in dem am Ende alle sterben. Es ist also ein Film übers Opfern.” Es sei daher nötig gewesen, so Gilroy, besser zu erklären, warum die Rebellen um Jyn (Felicity Jones) und Cassian (Diego Luna) sich opfern. „Du musst sie motivieren.“ Das habe Gilroy direkt erkannt.

    Ikonische Darth-Vader-Szene am Ende von "Rogue One: A Star Wars Story" gibt es nur dank Nachdrehs

    Insgesamt arbeitete Gilroy der eigenen Aussage nach neun Monate an „Rogue One“. Er und Produzentin Kathleen Kennedy „hatten die Chance, ‚Rogue‘ für neun Monate Seite an Seite zu machen, während sie krank war, was keiner wusste.“ Gilroy sei an Bord geholt worden, nachdem Gareth Edwards seinen Director’s Cut vorgelegt hatte – und die Arbeit fiel ihm auch deswegen leicht, weil er „Star Wars“ nicht besonders mag und deswegen keine Angst hatte, es zu vergeigen: „Ich war nie an ‚Star Wars‘ interessiert. Ich hatte keine Angst deswegen. Und sie steckten so tief im Schlamassel… sie waren in so schrecklichen, schrecklichen Schwierigkeiten, dass man ihre Lage einfach nur verbessern konnte.“

    Bei vielen Fans und Kritikern kam „Rogue One“ am Ende gut an. Mit „Solo: A Star Wars Story“ startet am 24. Mai 2018 das nächste „Star Wars“-Spin-off (das bekanntlich auch keine ganz einfache Produktion hatte…).

     

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    Kommentare
    • DER Dunkle Lord
      Richtig. Unnötige Nebenhandlungen KÖNNEN schaden, MÜSSEN sie aber nicht. Du hast mich nicht davon überzeugt, dass der von mir beschriebene Kurzauftritt von Vader der Haupthandlung des Filmes schaden würde. Im Gegenteil würde so eine imperiale Machtdemonstration, die eben auch einen im Felde kämpfenden Darth Vader beinhalten würde, ein gutes Mittel im Film sein, um für den Zuschauer zu unterstreichen, dass wir uns gerade an einem Zeitpunkt innerhalb der Star-Wars-Geschichte aufhalten, an dem das Imperium auf dem absoluten Zenit seiner Macht ist. Schließlich spielt Solo viele Jahre VOR der Geburtsstunde der Rebellen-Allianz.Aber ich komme Dir in deiner Position insofern gern ein Stückchen entgegen, dass man auf Darth Vader in einem Film über den jungen Han Solo auch gut verzichten kann. Und an dieser Stelle möchte ich auch nochmal betonen, dass meine Idee selbstverständlich nur dann funktioniert, wenn Darth Vader und Han Solo sich in dem von mir beschriebenen Szenario NICHT über den Weg laufen, damit es nicht die spätere Kontinuität der OT stört.
    • Mordru
      Für einen Han Solo Film ist weder eine Einbindung in den Jedi/Sith Konflikt noch eine involvierung Vaders nötig.--> Stimmt. Aber sie schadet auch nicht.Unnötige Nebenhandlungen können sehr wohl schaden, BvS oder Age of Ultron haben das ziemlich gut gezeigt.Chronologisch gesehen hat pre ANH Han Solo aber wie gesagt nichts mit Vader und dem Jedi/Sith Konflikt zu tun.Deswegen ist die Han Solo Story auch kein Teil von Darth Vaders Lebensgeschichte.Ansonsten könnte man auch wieder neue Todessterne in die Filme einbauen, immerhin ist die Entwicklung dieser ultimativen Waffe ebenfalls ein Thema dass sich durch die Filme zieht.
    • DER Dunkle Lord
      Für einen Han Solo Film ist weder eine Einbindung in den Jedi/Sith Konflikt noch eine involvierung Vaders nötig.--> Stimmt. Aber sie schadet auch nicht.Was der Chronologische Vorgänger ist, ist nebensächlich,es ist eine Han Solo Story und der wurde erst mit A New Hope in den großen Konflikt miteinbezogen.--> Das ist einfach eine extrem kurzsichtige Aussage! Star Wars muss auch chronologisch funktionieren und sich vernünftig auf die Vergangenheit innerhalb der Saga rückbeziehen. Deshalb ist es z.B. auch so irritierend, dass sich Filme wie EP7 oder EP8 inhaltlich nicht vernünftig auf ihre jeweiligen Vorgänger rückbeziehen. Ich würde das sogar als das Hauptproblem der neuen Star-Wars-Filme unter Disney bezeichnen. Rogue One war bislang der einzige Teil von Disney, der das im Gegensatz zu den Sequels geleistet hat und auch Solo muss das leisten! Unabhängig davon, dass es Standalone-Movies sind. Gerade Rogue One ist eben KEIN wirklicher Standalone-Film, sondern vielmehr ein funktionierender Brückenfilm, eben weil er die Vergangenheit nicht so ignoriert wie es beispielsweise EP7 getan hat. Deshalb ist es auch notwendig Darth Vader bzw. Anakin, die eigentliche Hauptfigur, zwischen den ersten beiden Trilogien nicht zu lange aus den Augen zu verlieren.Darth Vader ist einer der berühmtesten Schurken der Filmgeschichte und nicht nur ein böser Buhmann der alle paar Spinoffs mal durch vorbeischaut und irgendwas kupttschnetzelt--> Star Wars erzählt wie gesagt primär die Lebensgeschichte von Darth Vader bzw. Anakin! Deshalb ist es auch sinnvoll, dass er immer so viel wie möglich einbezogen bleibt, solange die Filme zu seinen Lebzeiten spielen.Die Sequenz aus R1 war gut, das einzig gute das dieses Machwerk zu bieten hatte aber so etwas hätte eben in Episode 3 gehört.--> Du wiederholst dich. Aber dadurch wird es auch nicht richtiger ;-)
    • Darklight ..
      Parted? UHU...oder besser TESA Film?!😂
    • flic6
      Ach, der Jar Jar wird sich schon was einfallen lassen, da bin ich mir sicher! :-D
    • Mordru
      Han und Chewie können sich auf jede erdenkliche Weise treffen oder sich am Anfag des Films schon lange kennen.Für einen Han Solo Film ist weder eine Einbindung in den Jedi/Sith Konflikt noch eine involvierung Vaders nötig.Genau deswegen wäre die Szene lediglich Fanservice.Was der Chronologische Vorgänger ist, ist nebensächlich,es ist eine Han Solo Story und der wurde erst mit A New Hope in den großen Konflikt miteinbezogen.Darth Vader ist einer der berühmtesten Schurken der Filmgeschichte und nicht nur ein böser Buhmann der alle paar Spinoffs mal durch vorbeischaut und irgendwas kupttschnetzelt nur damit man am Ende sagen kann Der Film war lahm aber hey Vader war da. Das funktioniert vielleicht ein paar mal aber irgendwann nutzt sich das auch ab.Die Sequenz aus R1 war gut, das einzig gute das dieses Machwerk zu bieten hatte aber so etwas hätte eben in Episode 3 gehört. Hier in diesem Kontext ist es nur Vader der nicht in der Lage ist ein paar Rebellen daran zu hindern die Pläne wegzuschaffen.
    • Jimmy V.
      Könnte man auch machen. Das fand ich aber nicht so herausfordernd. Mir gefällt die Ausgangslage nach TLJ und dazu hatte ich einfach ein paar Ideen.
    • Darklight ..
      DIE bekommst Du!😁Dann wirst Du nämlich derjenige sein, der mein STAR WARS retten könnte... Ich für meinen Teil hätte damals auch daran gedacht. Obwohl ich mehr ein Remake Drehbuch von 7 schreiben wollte...😁
    • DER Dunkle Lord
      Der Film wird doch dadurch nicht zum Flickenteppich. Das Entscheidende für die Story des Han-Solo-Films wäre ja die Invasion von Kashyyyk, die neben dem Schauwert (für den man eben auch Vader kurz am Anfang mit einbeziehen kann, um den es im chronologischen Vorgänger Episode III ging) vor allem den ganz konkreten inhaltlichen Zweck erfüllt, eine Begegnung zwischen einen vom Imperium gefangenen Chewbacca und einem vom Imperium desertierenden Han Solo zu schaffen, der Chewbacca das Leben rettet. Indem man diese beiden Punkte miteinander verbindet, gibt man den beiden Figuren ein gemeinsames Erlebnis, das ohne viel Exposition auskommt und glaubhaft vermittelt, warum die zwei die nächsten 40 Jahre ihres Lebens unzertrennlich bleiben.Du kannst doch nicht wirklich so dickköpfig sein, um den Wert hinter einer derartigen ersten Begegnung zwischen Han und Chewie nicht zu erkennen zu wollen.Rogue One war alles andere als ein schlechter Film! Aber Darth Vader's kurze Momente haben den Film nochmal deutlich aufgewertet. Wenn du allen ernstes glaubst, dass DIE Vader-Szene aus Rogue One seinen Charakter geschmälert hätte, oder dass die von mir beschriebene kurze Sequenz von Vader während der Invasion von Kashyyyk seinen Charakter schmälern würde, dann bist du echt schief gewickelt, sorry. Natürlich war die Vader-Szene in Rogue One nur Fanservice. Aber wen interessiert's, denn diese Sequenz war 100% Star Wars! Ein absolut euphorisierender Gänsehaut-Moment und mit Abstand das Beste, was Disney/Lucasfilm bislang im Hinblick auf Star Wars richtig hinbekommen haben. Wenn du dich kritisch über schlecht durchdachten Fanservie äußern möchtest, empfehle ich The Force Awakens als offensichtliche Angriffsfläche für berechtigte Kritikpunkte.
    • DER Dunkle Lord
      Richtig. Ein paar wenige dieser Argumente sind ja auch berechtigt. Die meisten dieser Argumente, die aber weiterhin hartnäckig vorgetragen werden, sind aber absoluter Schwachsinn, der von Leuten wie mir leicht wiederlegt werden kann, die die Prequels tatsächlich verstanden und The Clone Wars tatsächlich gesehen haben. An dieser Stelle erinnere ich mal beispielhaft an die von Dir genannten Kontinuitätsfehler in The Clone Wars, die nachweislich gar keine sind ;-P
    • DER Dunkle Lord
      Der Film ist ein Paradebeispiel für forced-diversity. Flash Tompson wird zum Inder. Mary Jane wird zur super-abgeklärten und dauergelangweilten Michelle umgeschrieben, deren Freunde sie M.J. nennen und die natürlich auf einmal schwarz sein muss. May Parker wird von der großmütterlichen Bezugsperson aus den Comics mal eben zur hippen jungen Tante umdesignt.Alle coolen Kids wie Flash Tompson, der eigentlich ein Highschool-Football-Star in den Comics ist, sind natürlich zusammen mit Peter im Wissenschaftsklub, weshalb es doppelt und dreifach unglaubhaft ist, dass er von Flash gemobbt wird. Darüber hinaus ist Peter obwohl er in dem Film noch ein Teenager ist, natürlich bereits sooooo abgeklärt, dass dieses Mobbing von Flash natürlich keinerlei ernsthaften Effekt auf ihn ausübt. Und bei all dem hab ich von dem Teenie-Smartphone-Intro-Generve des Films und der dämlichen Zeitgeist-Bemerkung über das Washington-Monument noch gar nicht gesprochen.Davon mal abgesehen, dass der Film einfach volle Kanne nervig bis zum geht nicht mehr ist, wurden sowohl der Schocker und Scorpion, als auch Vulture für diese Verfilmung vollkommen umgeschrieben und haben NICHTS mehr mit ihren Comic-Ichs zu tun.Die ganze Story des Films war mehr oder weniger bedeutungslos und ein Abklatsch von Iron Man 3, der ebenfalls gruselig war, indem nochmal das Thema man darf sich nicht nur ausschließlich auf seinen Superhelden-Anzug verlassen wieder aufgewärmt wurde.Wenn man Iron Man wenigstens in der Form als Spider-Man's Mentor in einer größeren Rolle in den Film eingebaut hätte, wie es die Trailer auch zunächst suggeriert haben, hätte dieser Film wenigsten noch irgendeinen Wert für die übergeordnete Rahmenhandlung des MCUs gehabt.Das einzig Positive, dass ich diesem Film anrechnen kann, ist dass man ihn genau wie Iron Man 3 bedenkenlos skippen kann, ohne dass einem dadurch inhaltlich in der MCU-Story durch die Lappen geht. Leider kann man das von Thor Ragnarok wohl nicht sagen, wie mir von Deliah bereits berichtet wurde. Den muss ich wohl offensichtlich doch nochmal nachholen, wenn ich verstehen möchte, was im Infinity War passieren wird. Schade, denn Thor Ragnarok hab ich bereits nach der schmerzhaft-dämlichen ersten Szene, in der er da an der Kette baumelt, wieder ausgeschaltet. Seit diesem Spider-Man-Film strapaziert das MCU neuerdings wirklich meine Geduld und mein Wohlwollen...
    • Mordru
      Weil ein Film durch sowas nur zum Flickenteppich wird.Vaders Jagd nach den verbleibenden Jedi als eigener Film, von mir aus.Aber als Intro für eine völlig andere Story, nur um einen Charakter einzuführen den man auch auf zig andere Weisen einführen kann ist das doch nur ne Streckung. Ausserdem schmälert das Vaders Charakter wenn er immer weiter nur noch zum Pflaster für schlechte SW Filme wird.
    • Darth Doom
      Ich war noch nie ein Fan von den Raimi-Filmen. Die Filme gingen fast nur auf seine Romanze mit MJ ein, welche furchtbar ist! Peter versucht ein guter Freund zu sein und MJ ist immer so selbstsüchtig, will Peter eifersüchtig machen, aber macht schluss, wenn er nicht perfekt genug ist. Dann waren Peter und Spiederman immer zwei verschiedene Menschen. Für mich waren die Filme auch öfters over the top.Peter ist im Film schon hochbegabt, aber im Film ist er auf einer High School für begarbte Schüler. Da ist jeder hochbegabt, da ist es schwer rauszuscheinen, aber es wird trotzdem drauf eingegangen, das er zu ihren besten Schülern gehört und er in letzter Zeit, wegen Spiderman, nachgelassen hat. Tante May war in den Raimi-Filme so over the Top. Sie war die ultra nette alte Frau, welche Peter verwöhnt. Es war unnatürlich. In Homecoming war sie anders. Sie war zwar sehr nett, aber sie hat sich wie eine normale Mutterfigur verhalten und wollte das er in Sicherheit ist. Ich fand die Idee im Film viel besser, als die in Raimis Filmen, was Peters Beliebtheit angeht. Er ist kein Mobbingopfer, er war ein Außenseiter durch eigenes handeln. Er verpasst jede Gelegenheit Freunde zu treffen, wegen Spiderman und durch so ein Außenseiter sein entstehen Möchtegern-Mobber, welche sich für was besseres halten und denken sie könnten die einfach runtermachen. Ich mochte das sehr, weil es besser hilft, seine persönlichen Probleme mit Spiderman zu zeigen. (In Raimis Trilogie war es nur sein Liebesleben) Ich wirde allgemein sagen, das Homecoming ein comichafter Film ist, welcher mit seinen Figuren realistisch umgeht. Die Action in Homecoming war etwas comicartiger und die Effekte waren schlecht, aber unterhaltsam und der finale Kampf auf dem Flugzeug fand ich fantastisch.
    • Jimmy V.
      Auf jeden Fall motiviert mich der Zuspruch es auch mal zu Ende zu schreiben. ;) (Ich finde ein Drehbuch schreiben ist, verglichen mit wissenschaftlichen Arbeiten oder Romanen und Kurzgeschichten, viel weniger mühsam.)
    • Jimmy V.
      Haha. Dazu muss ich es dann erst einmal beenden und du mir deine Mailadresse nennen. ;)
    • Darth Doom
      ... mit SJW-Mist vollgestopft... Ich finde das ist weitaus übertrieben. Der Film hat einen Witz in dem gesagt wird, das das Washington Monument von Sklaven aufgebaut wurde, aber sonst ist da nix.
    • Sentenza93
      Der Fairness halber, gibt auch genug Leute, die Argumente bringen, die passen. :)
    • Delain667
      Ja das mag sein. Aber mir fehlt oft die Zeit und Lust für lange Serien. Daher gehe ich gerne ins Kino auch mal um raus zu kommen aber bei und fehlt die Auswahl Von meinem iPhone gesendet
    • DER Dunkle Lord
      Diese Entwicklung könnte natürlich auch damit im Zusammenhang stehen, dass der Fokus in Sachen Qualität gerade eher auf dem großen Angebot an Serien liegt. Ich denke viele Leute haben im Gegensatz zu früher deshalb einfach mittlerweile ein größeres Interesse an Serien, die dann z.B. auf Netflix, etc.pp. angesehen werden. Und da die Sommerblockbuster in den Kinos im Gegensatz dazu gefühlt immer oberflächlicher und verzichtbarer werden, haben vielleicht einfach immer weniger Leute Interesse daran, noch ins Kino zu gehen.Ich mach das eigentlich auch nur noch bei Filmen, die man rein visuell mal auf ner großen Leinwand gesehen haben MUSS (z.B. Avatar, Star Wars, Avengers, Jurassic World). Ansonsten gehe ich eigentlich schon lange nicht mehr regelmäßig ins Kino.
    • Delain667
      Na ja mich haben die letzten Marvel aus dem DisneyUnterhalten eben Popcorn Kino. Allerdings lese ich seit 25 Jahren keine Marvel Comics mehr und lasse mich nur auf die Filme ein. Bei Star Wars bin ich was tiefer im Universum.Ich kann mich an gute Hollywood Filme erinnern die einfach geflappt sind und gar nicht mal schlecht waren wie John Carter. Oder eben auch der zweite Blade Runner toller Film aber Flop Unser Kino sagt selber dass die nur auf bekannte Namen setzen. Weil einfach in vielen Filmen keiner rein geht. Von meinem iPhone gesendet
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