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    Aktuelle Netflix-Kosten: Diese Preise zahlt ihr 2019 für ein Abo
    Von Tobias Tißen — 10.05.2018 um 08:00
    Aktualisiert am 09.07.2019 um 13:40
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    (Stand: Mai 2019) Überlegt ihr, ob ihr euch ein Netflix-Abo zulegen sollt? Wir geben einen Überblick über die Netflix-Kosten nach der letzten Preiserhöhung in Deutschland und sagen euch, wie ihr sparen und den kostenlosen Probemonat nutzen könnt.

    Netflix

    Stranger Things“, „House Of Cards“, „The Crown“, „Orange Is The New Black“ – die Eigenproduktionen von Netflix sind aus der aktuellen Serienlandschaft schon lange nicht mehr wegzudenken und mit Filmen wie „Roma“ mischt der Konzern mittlerweile auch die Filmwelt gehörig auf. Das sind sicherlich auch gewichtige Gründe dafür, dass sich mittlerweile schon rund 140 Millionen Menschen weltweit (Stand: Januar 2019) ein kostenpflichtiges Abo bei dem Streaming-Giganten zugelegt haben.

    Falls ihr jedoch noch nicht zu dieser Gruppe gehört und überlegt, ob sich eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für euch lohnen würde, geben wir euch in diesem Artikel einen Überblick über die Netflix-Kosten und sagen euch, was ihr für euer Geld bekommt. Darüber hinaus erfahrt ihr in diesem Artikel, was es über den Gratis-Probemonat zu wissen gibt, wie ihr bei Netflix sparen könnt ihr wie ihr für euer Abonnement bezahlt.

    Die Netflix-Kosten in der Übersicht

    Netflix bietet derzeit drei verschiedene Abo-Modelle mit unterschiedlichen Preisen an. Das müsst ihr derzeit für ein Abonnement bei Netflix bezahlen:

    1. Das Basis-Abo für 7,99 Euro im Monat: Mit dieser Option könnt ihr auf Netflix‘ gesamtes Film- und Serien-Programm zugreifen, jedoch lediglich auf einem Gerät (TV, Smartphone, Tablet etc.) parallel schauen. Zudem stehen die Inhalte in diesem Fall nicht in HD-, sondern lediglich in SD-Qualität zur Verfügung.
    2. Das Standard-Abo für 11,99 Euro im Monat: Mit dem Standard-Abo steht euch ebenfalls das gesamte Angebot des Streaming-Dienstes zur Verfügung, jedoch in HD-Qualität. Zudem könnt ihr euren Account auf zwei Geräten parallel nutzen.
    3. Das Premium-Abo für 15,99 im Monat: Mit dem Premium-Modell könnt ihr auf vier Geräten gleichzeitig das gesamte Film- und Serien-Angebot von Netflix streamen und das sogar in Ultra-HD.
    Netflix

    Netflix-Preiserhöhung im April 2019

    Nach der letzten Anhebung der Netflix-Preise im Oktober 2017 kündigte das Unternehmen am 11. April 2019 eine weitere Erhöhung an, die auch sofort in Kraft trat. Die Kosten für das günstigste der drei Abo-Modelle blieben dabei gleich, die für die anderen beiden stiegen um einen bzw. zwei Euro pro Monat. Der Streaming-Anbieter begründet das in der Mitteilung an seine Kunden folgendermaßen: „Dies [die Preiserhöhung] ist Teil unserer Bemühungen, Netflix fortwährend zu verbessern, damit Sie noch mehr großartige Serien und Filme genießen können.“

    Kommt bald eine vierte Abo-Option?

    Zusätzlich zu den drei bestehenden Optionen hat Netflix 2018 das sogenannte Ultra-Abo getestet. Der Vorteil dabei: Es enthält als zusätzliches Feature HDR (High Dynamic Range), welches euch eine deutlich detailreichere Wiedergabe ermöglicht – zumindest, wenn ihr auch über ein HDR-unterstützendes Ausgabegerät verfügt. Buchen kann man dieses Test-Abo jedoch derzeit noch nicht und zudem ist auch unklar, wie viel es kosten würde: Es wurden Preismodelle von 16,99 Euro und 19,99 Euro pro Monat ausprobiert. Ob es zukünftig aber überhaupt vier Abo-Optionen geben wird, steht noch in nicht fest.

    Außerdem testete Netflix im Dezember 2018 in Österreich ein wöchentliches Abo. Für 2,49 Euro bis 3,99 Euro konnte man den Streaming-Dienst dort wochenweise abonnieren. Auch hier ist jedoch noch nicht bekannt, ob dieses Modell tatsächlich eingeführt werden soll.

    Ein kostenloser Netflix-Probemonat

    Bevor ihr jedoch überhaupt Geld in die Hand nehmen müsst, um auf das Netflix-Programm zuzugreifen, könnt ihr dieses erst einmal in aller Ruhe testen: Während des Gratis-Netflix-Probemonats könnt ihr alle Funktionen von Netflix kostenlos nutzen. In diesem Zeitraum könnt ihr sogar das Premium-Modell samt Ultra-HD nutzen. Solltet ihr euch jedoch während der Testphase gegen ein Netflix-Abo entscheiden, denkt daran, rechtzeitig zu kündigen: Nach einem Monat geht der Probemonat automatisch in die zuvor ausgewählte Abo-Option über. Vor Ablauf der 30 Tage könnt ihr jedoch problemlos und ohne versteckte Kosten kündigen.

    Netflix-Abo kündigen

    Falls ihr euch tatsächlich dazu entschließt, euer Netflix-Abo zu kündigen – ob während des kostenlosen Probemonats oder danach – geht dies in wenigen einfachen Schritten:

    •  Loggt euch in euren Netflix-Account ein
    •  Klickt auf das Konto-Symbol in der rechten oberen Ecke und wählt dort die Option „Konto“ aus
    •  Links neben euren persönlichen Daten findet ihr den Button „Mitgliedschaft kündigen“, auf den ihr klicken müsst
    •  Abschließend bestätigt ihr die Kündigung noch mit „Kündigung abschließen“ und schon ist eure Netflix-Mitgliedschaft erfolgreich beendet

    Habt ihr euer Abo gekündigt, so ist dies immer noch bis zum Ablauf des bereits bezahlten Monats (oder des Probemonats) gültig, zusätzliche Gebühren fallen dabei nicht an. Anschließend könnt ihr euer Konto aber auch jederzeit wieder reaktivieren, persönliche Einstellungen bleiben nach der Kündigung für weitere zehn Monate gespeichert.

    So bezahlt ihr euer Netflix-Abo

    Um die monatliche Gebühr für eurer Abo zu bezahlen, bietet Netflix die geläufigen Möglichkeiten: PayPal, Kreditkarte oder Bankeinzug bzw. SEPA-Lastschrift.

    Allerdings ist es ebenfalls auch möglich, Gutscheine im Wert von 15 Euro, 25 Euro oder 50 Euro zu erstehen und diese anschließend einzulösen. Diese findet ihr für gewöhnlich an den Kassen von Elektronik-, Drogerie- und Supermärkten oder in diversen Online-Shops (unter anderem auch über PayPal), die euch die Gutscheine per E-Mail zukommen lassen. Und so löst ihr sie ein:

    •  Auf der Gutschein-Karte findet ihr einen PIN-Code, den ihr freirubbeln müsst. Bei einem elektronischen Gutschein wird euch die PIN per Mail zugeschickt
    •  Den Code könnt ihr anschließend in euren Konto-Einstellungen oder direkt unter www.netflix.com/redeem eingeben und damit einlösen

    Eine zeitliche Begrenzung gibt es bei den Netflix-Gutscheinen nicht und ihr könnt ohne Probleme auch mehrere auf einmal einlösen. Allerdings gelten sie nur in dem Land, in dem ihr sie erstanden habt.

    So spart ihr bei Netflix

    Rabatte für Auszubildende, Studenten oder Rentner gibt es bei Netflix nicht. Allerdings nutzen viele User einen einfachen Trick: Sie teilen sich den Account mit Freunden oder Familie. Wie bei den verschiedenen Abo-Modellen bereits erwähnt, kann die Standard-Option nämlich mit zwei Geräten und die Premium-Version gar mit vier Geräten gleichzeitig genutzt werden. So würde ein durch zwei geteiltes Standard-Abo nur noch knapp sechs Euro pro Person kosten, bei einem vierfach geteilten Premium-Abo sind es sogar nur noch rund vier Euro.

    Aber Achtung: Den Netflix-Richtlinien zufolge ist das Teilen eines Accounts nicht erlaubt. Die Nutzungsbedingungen selbst sind in diesem Punkt leider sehr ungenau formuliert. Gefordert wird, dass der Kontoinhaber immer Zugriff auf alle Geräte haben muss, auf denen der Dienst genutzt wird. Wir verstehen sie so, dass das Teilen ausschließlich innerhalb eines Haushaltes erlaubt sein dürfte. Falls ihr also ein gemeinsames Konto mit Partner oder Familie eröffnen wollt, dann könnt ihr das folgendermaßen tun:

    Netflix-Abo teilen

    •  Loggt euch in den gemeinsamen Netflix-Account ein
    •  Klickt auf das Konto-Symbol in der rechten oberen Ecke und wählt dort den Unterpunkt „Konto“ aus
    •  Im Bereich „Mein Profil“ wählt ihr die Option „Profile verwalten“ und legt dort für jeden Nutzer ein Profil an
    •  Nun kann jeder Netflix parallel mit einem eigenen Profil nutzen, in welchem die jeweiligen Vorlieben individuell gespeichert werden
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    Kommentare
    • Silvio B.
      Echt? Zaun reicht? Ich stehe immer ewig beim Pförtner an.
    • Fa B
      SO BEZAHLT IHR EUER NETFLIX-ABODanke für den Hinweis. Dann spar ich mir ab sofort den Gang zur Netflix-Hauptzentrale, wo ich bisher jeden Monat 11,99 € über den Zaun geworfen habe.
    • Tim Cook
      Mhhh, müsst ihr das nicht irgendwie kennzeichnen wenn ihr Inhalte rausbringt für die ihr bezahlt wurdet? „Gesponsorter Artikel“ heißt das glaube ich. Sollte auf jeden Fall fett in der Überschrift stehen, hoffe ihr habt wenigstens jeder einen gratis UHD Account gekriegt dafür.Ich werde jetzt kündigen, die 13.99€ hab ich mir aus Faulheit noch angetan aber jetzt reichts. Ich zahle doch keine ~200€ im Jahr dafür dass Netflix die 757473727829te schlechteste Serie ever produzieren kann, die dann nur irgendwelche Dummdödel gucken. Ich steh auf Quality Content, nicht auf Quantity Content. Wird halt ein Darknet Account gekauft für 1€ Lifetime. :p
    • TresChic
      Kündigen und auf Anruf warten, dann gibts das HD Paket für 7,99 + 1 Monat gratis. Die kämpfen um jeden Kunden...mit allen Mitteln.
    • hans
      netflix helt alle zu idioten zahle jeden monat 15 eurohabe standar abo jeden motat 10,99 ziehen ab von 15,00 euroes bleiben 4,01 euro die schreiben das nicht gut das werde noch paar tagen verbrauchso siewingen dich jeden monat 15,00 euro zu laden das halb habe ich netflix gekundigt astala vista netflix balt gehst du kaput weil ihr leute verascht
    • Tobias Claren
      Die Behauptung Netflix kostet 8 Euro ist also Schwachsinn.SD?!? Dann warte Ich lieber bis es in Spar-Full-HD im Privat-TV läuft. Oder bald in UHD/HDR auf RTL etc.. Klar, wenn Netflix höhere Datenraten senden würde, wäre es etwas besser, aber das muss sich erst noch zeigen.Netflix kostet also eher 17-20 Euro pro Monat.Sollen Sie UHD/HDR und demnächst 8K/HDR für €10 für alle anbieten.Solange es aber noch Mordkopien in bester Qualität gibt...UHD-Blu-Rays mit 50GB, 60GB, 70GB, 80GB 1:1...Oder alle Neflix-Serien in UHD und HDR mit evtl. 15GB (?) pro 1h-Episode auch ohne zum auserwählten Beta-Tester-Kreis zu gehören.Echt Clever Netflix O_o .
    • zbdk
      Nichts neues. Danke für die Werbung.
    • Pändabar
      Falls Netflix noch kein FAQ zwecks Accounterstellung hat, können die ja einfach das kopieren.
    • Tobias
      Wirkt auf mich wie ein Schleichwerbe-Artikel (:
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