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    Netflix kostenlos nutzen: So könnt ihr Filme und Serien legal ohne Abo streamen
    09.07.2019 um 06:00
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    Ihr wollt Netflix nutzen, aber kein Abo abschließen, um die dortigen Filme und Serien zu streamen? Dann gibt es nur eine Gratis-Möglichkeit, die wir euch im folgenden Artikel erklären. Es ist jedoch auch möglich, Kosten zu sparen...

    Netflix

    Ihr wollt Netflix nutzen und exklusive Filme wie „Shaft“, „Murder Mystery“ oder „Triple Frontier“ bzw. Serien wie „How To Sell Drugs Online (Fast)“, „Haus des Geldes“ oder „Riverdale“ schauen, aber nicht direkt ein kostenpflichtiges Abo beim Streaming-Anbieter abschließen? Dann habt ihr eine Möglichkeit: den Netflix-Probemonat, mit dem ihr 30 Tage lang Filme und Serien kostenlos streamen könnt. Um euch dafür anzumelden, besucht einfach die Website des Streaming-Dienstes und klickt auf die nicht übersehbare Schaltfläche „30 Tage kostenlos schauen“. Anschließend werden euch die drei verschiedenen Abo-Optionen von Netflix angezeigt – das Basis-Abo für 7,99 Euro, das Standard-Abo für 10,99 Euro sowie das Premium-Abo für 15,99 Euro. Was die verschiedenen Optionen unterscheidet, erfahrt ihr in unserem Artikel zu den Netflix-Kosten.

    Da die ersten 30 Tage ja ohnehin gratis sind, könnt ihr jedoch ruhigen Gewissens das Premium-Paket wählen. Solltet ihr das Angebot von Netflix nach der Testphase jedoch nicht weiternutzen wollen – oder zumindest nicht für eine monatliche Gebühr –, dann müsst ihr unbedingt daran denken, das Probeabo vor Ablauf der 30 Tage zu kündigen, denn sonst wird es automatisch verlängert und ihr müsst zumindest einen Monat bezahlen. Praktischerweise könnt ihr aber auch direkt nach Abschluss des Gratismonats kündigen. Das tut ihr auf der Streaming-Plattform unter dem Menüpunkt „Konto“. Diesen findet ihr in der Netflix-App unter „mehr“ und im Browser, wenn ihr mit dem Mauszeiger oben rechts über eurer Profil-Logo fahrt.

    Netflix-Gratismonat mehrfach nutzen

    Aber natürlich könnt ihr die Filme und Serien, die Netflix im Programm hat, durch den Testmonat nur 30 Tage kostenlos streamen. Rein theoretisch wäre es nach der Kündigung möglich, sich erneut bei Netflix anzumelden und den Streaming-Dienst einen weiteren Monat gratis zu nutzen (und das dann beliebig oft zu wiederholen). Dies widerspricht aber selbstverständlich den Nutzungsbestimmungen von Netflix, weswegen wir davon auf jeden Fall abraten!

    Darüber hinaus wird es euch natürlich nicht extra einfach gemacht. Netflix merkt sich nämlich eure Anmelde- und Zahlungsdaten – ihr müsstet euch also jedes Mal mit einer neuen E-Mail-Adresse registrieren und könnt dies auch nicht mit derselben Bankverbindung tun. Zwar könntet ihr stattdessen eine Prepaid-Kreditkarte oder ähnliches benutzen, aber wie bereits erwähnt: Den Gratismonat mehrfach zu nutzen, ist nicht erlaubt und sollte Netflix euch auf die Schliche kommen, könntet ihr dauerhaft gesperrt werden!

    Tipp: Teilt euch einen Netflix-Account

    Wir raten daher zu einer anderen Vorgehensweise, die bereits von vielen Netflix-Usern genutzt wird: Teilt euch einfach ein Netflix-Abo mit jemandem. Dazu müsst ihr entweder das Standard-Abo oder das Premium-Abo abschließen, denn diese kann man mit zwei bzw. vier Geräten (also Usern) gleichzeitig nutzen. So lägen die Netflix-Preise für ein durch zwei geteiltes Standard-Abo bei nur noch knapp sechs Euro pro Person, bei einem vierfach geteilten Premium-Abo sind es dann sogar nur noch rund vier Euro.

    Aber Achtung: Den Netflix-Richtlinien zufolge ist das Teilen eines Accounts nur innerhalb eines Haushaltes erlaubt. Also etwa mit eurem Partner, Familienmitgliedern oder sonstigen Mitbewohnern. Wenn ihr euch dazu entschließt, ein gemeinsames Konto innerhalb eures Haushaltes zu eröffnen, befolgt einfach diese Schritte:

    Netflix-Abo teilen

    •  Loggt euch in den gemeinsamen Netflix-Account ein
    •  Klickt im Browser auf euer Profil-Logo in der rechten oberen Ecke bzw. in der App auf „mehr“
    •  Ihr seht dann die Option „Profile verwalten“ (in App und Browser). Klickt darauf und legt für jeden Nutzer ein Profil an
    •  Nun kann jeder Netflix parallel mit einem eigenen Profil nutzen, in welchem die jeweiligen Film- und Serien-Vorlieben individuell gespeichert werden

     

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    Kommentare
    • Dirk M
      Kann dir nur zustimmen...
    • Dirk M
      Wer hat den Müll denn bitte geschrieben? Erst sagen man soll den Testmonat nicht mehrmals nutzen um nicht gegen die Nutzungsbedingungen zu verstoßen, im nächsten Absatz aber direkt dazu auffordern gegen die NB zu verstossen in dem man sich die kosten teilt was laut NB absoult verboten ist! Man darf den Haushaltsmitgliedern lediglich KOSTENLOS die Mitnutzung erlauben ..
    • mat76
      Wie ist das eigentlich, wenn ich mit meiner Partnerin nicht zusammen wohne (jedenfalls noch nicht)?. Wenn sie bei mir ist, schauen wir bei mir über meinen Account. Bin ich aber bei ihr, dann logge ich mich auf ihrem Fernseher ein. Die IP ist aber natürlich eine andere
    • Marki Mork
      Ich will nur darauf hinweisen, dass NETFLIX vollkommen zurecht, gegen Account Teilung vorgeht und restriktive alle vom System ausschließt.Wie mein Vorredner bereits erwähnte, gab es einen Artikel in der ZEIT, welchen ich auch gelesen habe, in dem das weltweite Phänomen entsprechend des Blattes beschrieben wird. Es ist immer so, dass nur einer zahlt, aber mehrere nutzen. Mehrere Nutzer bezieht sich nur auf im gleichen Haushalt lebende Personen, womit eine WG neben der Familie noch absolut in Ordnung geht da im gleichen Haushalt.Aaaaaaaber, die Realität und das wozu hier aufgerufen wird, behandelt die Account Teilung über einen Haushalt hinaus. Und das ist Anstiftung zum Betrug!Nun wundert mich das nicht sonderlich, kenne ja auch viele von Moviepilot, und das sind auch alles Sozialschmarotzer, aber ich würde dringend abraten solche Artikel zu verbreiten.Allen voran eben wie erwähnt, NETFLIX bereits dagegen vorgeht (auch hier gab es unzählige Artikel) und verschiedene IP Adressen die nicht zusammen gehören, aber einen Account teilen, beobachtet und bannt.Um es mal so zu sehen wie es ist: wenn man es okay findet, den öffentlich-rechtlichen 20 Euro im Monat für nichts hinterher zu werfen, man Raubkopierer und Kinostreamer scheiße findet, dann sollte man ganz sicher nicht andere Sozialversager (die angeblich keine 10 Euro im Monat übrig haben, aber stets das neueste Apple Produkt besitzen) dazu anstiften den Dienst von NETFLIX mit Schwarzsehern auszuhebeln. Klar soweit?!
    • Jimmy v
      Bei der jungen-Leute-Presse von ZEIT-Campus gab's gestern einen Artikel wie ein geteilter Netflix-Account nur zu Ärger führt... :)Unseren Zugang bezahlt meine Freundin! :D
    • Klaus S aus S
      Altaaaaa der Artikel ist ja Anstiftung zum Betrug
    • Rockatansky
      Das Ding hier lässt sich selbst als Sommerlochartikel schwer verkaufen und hält dazu noch die meisten User für unfähig. Auweia...
    • Fa B
      Das ist also die Alternative zu den ganzen inhaltsleeren Avengers-News? Was kommt denn als nächstes?So kauft ihr euch einen Fernseher, auf dem ihr Netflix gucken könnt!So schaltet ihr Netflix aus, wenn ihr müde seid.Wie ihr euren eigenen Tod vertäuscht, um weiter ungestört und bis in alle Ewigkeit Netflix zu gucken!
    • Pändabar
      Also 1. Wo ist da die Nennung 'Anzeige'? Denn das ist ja ein astreiner Werbeartikel, abgesehen von den dubiosen Tipps und Tricks, die TIm Cook schon erwähnt hat.2. Und das jetzt ganz allgemein: Den Probemonat von Netflix in einem eigenen Artikel erklären, gehen euch die GoT-Theorien aus? Wer das nicht selbst versteht, der sollte von Angeboten im Internet doch auch die Finger lassen.
    • Tim Cook
      Habt ihr gerade tatsächlich einen „How-To“ Artikel darüber geschrieben, dass man sich mit Fake-Daten und ausgedachten/geklauten Bankverbindungen gratis Netflix Accounts ergattern kann?! Hab ich mal Screenshots davon gemacht und an Netflix geschickt. Oh bald keine Prämie von Netflix mehr für Filmstarts für sponsored Artikel : (
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