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    Die besten Filme auf Netflix: Diese Meisterwerke solltet ihr gesehen haben!
    Von Tobias Tißen, Regina Singer, Markus Trutt, Tobias Mayer, Monique Stibbe, Alexander Friedrich — 27.07.2018 um 19:00
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    Die Filme, denen wir bei FILMSTARTS pro Jahr die vollen fünf Sterne verleihen, kann man in der Regel an einer Hand abzählen. Bei Netflix könnt ihr euch dennoch stolze 35 solcher Meisterwerke ansehen – auf den folgenden Seiten stellen wir sie vor.

    Paramount Home Entertainment

    "American Beauty" (1999)

    Darum geht’s: Lester Burnham (Kevin Spacey) ist genervt von Job und Ehefrau. Dann verknallt er sich in Angela (Mena Suvari), die Freundin seiner Tochter Jane (Thora Birch) und spürt plötzlich wieder, dass sein Leben Spaß machen kann.

    FILMSTARTS-Kritik„Sam Mendes‘ großartige Vorstadt-Satire ‚American Beauty‘ gewann bei der Verleihung des Golden Globe drei Hauptpreise und war mit fünf Oscar-Auszeichnungen der Abräumer der Saison des Jahres 2000 – und das völlig zu Recht.“



    Warner Home Video

    "Sieben" (1995)

    Darum geht’s: Der kurz vor seiner Pensionierung stehende Detective Somerset (Morgan Freeman) und sein jüngerer neuer Partner Detective Mills (Brad Pitt) ermitteln in einer grausamen Mordserie, die von den sieben biblischen Todsünden inspiriert zu sein scheint. Während sie dem Täter allmählich näherkommen, ahnen die Polizisten nicht, dass sie schon längst Teil seines perfiden Plans sind.

    FILMSTARTS-Kritik: „Ein intelligentes Drehbuch, beeindruckende Schauspielleistungen, ein gekonnter Score und eine herrlich anzuschauende Regiearbeit von David Fincher machen dieses Meisterwerk zu einem sehenswerten Klassiker. Außerdem hat ‚Sieben‘ eines der packendsten und genialsten Enden der Filmgeschichte zu bieten.“ 



    20th Century Fox

    "Stirb langsam" (1988)

    Darum geht’s: Eigentlich ist der New Yorker Cop John McClane (Bruce Willis) nur nach Los Angeles gekommen, um mit seiner dort lebenden Familie Weihnachten zu verbringen. Doch als er auf der Weihnachtsfeier im Büro-Hochhaus seiner Noch-Ehefrau Holly (Bonnie Bedelia) mitten in eine Geiselnahme gerät, ist er der Einzige, der die vom skrupellosen Hans Gruber (Alan Rickman) angeführten Terroristen aufhalten kann.

    FILMSTARTS-Kritik: „Kein anderer Film hat 1988 so konsequent brutal und einfallsreich eingeschlagen wie John McTiernans Action-Klassiker ‚Stirb langsam‘ […], der nicht nur ein Genre neu definierte, sondern den damals eher mäßig bekannten einsamen Reiter Bruce Willis zur neuen Actionikone einer ganzen Generation aufsteigen ließ.“



    20th Century Fox

    "Aliens - Die Rückkehr" (1986)

    Darum geht’s: 57 Jahre, nachdem ein aggressives Alien ihre gesamte Crew ausgelöscht hat, wird Ellen Ripley (Sigourney Weaver) von einem Bergungsschiff gefunden – und muss nach ihrem Erwachen aus dem Kälteschlaf erfahren, dass die Menschen ausgerechnet auf dem Planeten, von dem das Alien-Ei stammte, inzwischen eine Kolonie errichtet haben. Als dann der Kontakt zu dieser abbricht, begleitet Ripley einen Rettungstrupp, der es vor Ort mit einer weitaus größeren Bedrohung zu tun bekommt als geahnt.

    FILMSTARTS-Kritik: „‚Aliens‘ ist eines der wenigen Sequels, die dem Original in nichts nachstehen – eine gelungene Mischung aus Science-Fiction, Horror, Action und Crime. Dabei knüpft Cameron an Scotts ‚Alien‘ nahtlos an und schafft trotzdem einen eigenen Stil und eine in sich geschlossene Geschichte.“



    Concorde Home Entertainment

    "12 Monkeys" (1995)

    Darum geht’s: 2035: Alle Menschen leben unter der Erde, weil die Oberfläche von einem Virus verseucht ist. James Cole (Bruce Willis) wird auserkoren, mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1996 zu reisen, um die Verbreitung des tödlichen Virus, das in dem Jahr ausgebrochen ist, zu verhindern – und landet in der Psychiatrie...

    FILMSTARTS-KritikTerry Gilliams „12 Monkeys“ von 1995 überzeugt vor allem mit dem Spiel eines gebrochenen Charakters: „James Cole wird von Action-Star Bruce Willis in einer seiner anspruchsvollsten Rollen auf vielfach gepriesene Weise verkörpert.“

     

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Kann ich nur zustimmen. Allein schon bei der Szene, in welcher Bullock dann mit den Hunden redet, habe ich mich totgelacht. Filmstarts hat die Tendenz jeden @#$! hochzuloben. Sorry für die harten Worte.
    • Vanessa
      Wahre Worte! Ich verstehe die Motivation, sich ständig Filme anzusehen, die man sowieso schon kennt, auch nicht.
    • rugai
      Warum ausgerechnet Gravity immer wieder von Filmstarts als Meisterwerk behyped wird ist mir ein Rätsel. Ich hab beim weiblich-intuitiven Spacehobbing pi mal Daumen und per abzählreim a la Sandra Bullock mehr als einmal die Hände überm Kopf zusammengeschlagen und mir ungläubig die Augen gerieben über den uninspiriert zusammengeschusterten Müll der wohl irgendwie u. in erster Linie Feminismus a la Hollywood propagieren soll und mit den real physikalischen Aspekten von Gravitation genau Null zu tun hat - vom spektakulär herumfliegenden Weltraumschrott und der Schlussszene mal abgesehen.Aber zwei, drei gelungene Szenen machen noch kein Meisterwerk...
    • Chief Thunder
      Hatte mir letztens Kill Bill 1+2 aufBD angesehen und dann entdeckt, dass es die beiden teile auch auf Amazon und Netflix gibt. Aber erstmal war das Bild der BD um Welten besser, obwohl ich eine 200.000er Leitung habe und Netflix und Amazon hatten nur eine schwachbrüstige DD-Spur zu bieten, während die BD eine kräftige DTS-Spur bietet.Der Film kann noch so gut sein, aber wenn Bild und Ton scheiße sind, guck ich ihn nicht auf Netflix.
    • Man Drake
      Kann mir bitte wer erklären, warum es ganze Filmreihen gibt, die nur vereinzelte Titel haben? Dark Knight Rises, Spider-Man 2, Planet der Affen...Terminator 2, aber nicht 1...warum passiert das bei Netflix? Ätzend ist das! :-D
    • ButterKnecht
      Dir fehlt der thematische Zusammenhang !? :DWie der Name schon verrät, geht es um die Verständnislosigkeit! ;)
    • Bruce Wayne
      War mir zu redundant, um ehrlich zu sein. Außerdem hätte ich mir einen thematischen Zusammenhang zwischen den 4 Geschichten gewünscht. Gerade die Japan-Storyline hatte so gut wie nichts mit den restlichen 3 zu tun. Hab mir erst letztens die Blu-Ray gekauft. Hatte den Film besser in Erinnerung.
    • Da HouseCat
      kevin, wer? spacey?
    • Da HouseCat
      babel war mega, muss ich nochmal sehen, kann mich an garnix mehr erinnern.
    • Borussengunner 0.
      Hatte schon längst alle von den Filmen auf meiner Liste bei Netflix
    • K Kerin
      Irgendwann ist gut. Klassiker hin oder her!12 Monkeys, lief gerade erst im TV und Stirb langsam kann man schon selber spielen! Auch Klassiker muss man sich nicht in Dauerschleife geben!
    • Donnie
      Danke... wenigstens einer schein dran zu denken :)
    • Bruce Wayne
      Gravity, Babel und Requiem for a Dream würde ich nicht als Meisterwerke bezeichnen. American Hustle & Beauty auch nicht wirklich. Nur meine bescheidene Meinung, aber ich sehe selten Personen welche es schaffen, besagte Werke restlos zu verteidigen ;)
    • CrackerJack78
      The Game nicht zu vergessen
    • RocketSwitch
      Da hat Netflix ja wirklich einige Klassiker. Bei manchen Filmen wusste ich gar nicht, dass es die auf Netflix gibt. Da wird auf jeden Fall der eine oder andere noch mal gesichtet.
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