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    Gerücht zu "Black Panther 2": Dieser Marvel-Schurke könnte endlich ins MCU einziehen!
    Von Tobias Mayer — 28.11.2019 um 17:00
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    Offiziell ist zu „Black Panther 2“ nur der Kinostart sowie ein bisschen was zu Cast und Crew bekannt. Ein neues Gerücht betrifft nun den Bösewicht – wenn es wahr wird, können sich Fans auf den ersten Auftritt von Doctor Doom im MCU freuen.

    Disney / Marvel

    Früher oder später wird Marvel-Mastermind Kevin Feige die neuen Helden einsetzen müssen, die dank des neuesten Disney-Einkaufs in seinem Repertoire sind: 20th Century Fox gehört seit März 2019 zum Mäusekonzern und damit auch die Filmrechte an den Fantastischen Vier und den „X-Men“. Mit im Paket ist einer der bekanntesten Marvel-Comicbösewichte überhaupt: Der superschlaue, maskierte Staatenführer Doctor Doom.

    Scoop-Jäger Charles Murphy, der früher bei ThatHashtagShow arbeitete und inzwischen seine eigene Seite namens Murphy’s Multiverse hat, will nun aus einer verlässlichen Quelle erfahren haben: Kevin Feige habe den fiesen Doctor Doom als Bösewicht für „Black Panther 2“ vorgesehen, der am 5. Mai 2022 in den Kinos startet.

    Charles Murphy konnte diese Information bisher nicht durch eine zweite Quelle bestätigen. Sie ist nichts als ein Gerücht (mit einer zweiten Quelle wäre sie immer noch ein Gerücht, wenn auch ein glaubhafteres). Allerdings wäre es völlig plausibel, würde Black Panther (Chadwick Boseman) im Sequel zum 2018er-Hit gegen den vor allem aus den „Fantastic Four“-Comics bekannten Maskenmann antreten.

    Comicvorlage vorhanden

    Für die Filme des Marvel Cinematic Universe (MCU) wurden immer wieder große Comic-Geschichten als Vorlage genommen und dann abgewandelt. Am bekanntesten dürften die „Civil War“-Comics sein, aus denen der dritte „Captain America“ gezimmert wurde. Für „Black Panther 2“ würde sich die fünfteilige Comic-Serie „Doomwar“ anbieten, in der Doctor Doom hinter dem wertvollen Bodenschatz des fiktiven High-Tech-Staats Wakanda her ist, dem Vibranium.

    Marvel braucht gute Bösewichte

    Thanos war grausam, größenwahnsinnig und hatte trotz allem ein Herz, „Black Panther“-Bösewicht Erik Killmonger hatte in seiner Kritik der Zustände recht und Loki war wunderbar hin- und hergerissen, aber an dieser Stelle ist die Liste der denkwürdigen MCU-Fieslinge auch schon wieder zu Ende. Kevin Feige und „Black Panther 2“-Regie-Rückkehrer Ryan Coogler aber könnten sie verlängern.

    Denn Victor von Doom ist als Meister von Magie und Technik nicht nur ungemein mächtig, er ist eine mehrdimensionale Figur. Nach der „Secret Wars“-Comicreihe 2015 wechselte er sogar Zeitweise die Seiten und wurde ein Held.

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      ^^ Agree to disagree. Schönen Abend noch.
    • Deliah C. Darhk
      Hatte ich schon mehrfach erwähnt.Das habe ich nicht gesagt.Deine Aufmerksamkeitsspanne umfasst nun einmal nur 100%.Lenkst Du mehr davon auf A, nimmst Du zeitgleich von B einen Teil davon weg.Ist etwa so wie ein Tag.Du kannst 20 Stunden mit Freizeit verbringen und 4 mit allem Anderen. Wirst Du aber z. B. 6h Stunden arbeiten, kannst Du nicht mehr 20 Stunden Freizeit haben.Kapazitätsgrenze nennt sich das. ; )Neben den von Dir genannten noch Ragnarök.Macht total Sinn, sich als Follower mit einer E-Mail-Adresse zu betätigen, die man nicht anruft .... ^^Wozu dann noch folgen?Du hast die Konversation wiederholt für beendet erklärt, nicht ich.War deine Entscheidung nichts mehr dazu sagen zu wollen, nicht meine.Also versuch' jetzt mal nicht die Verantwortung dafür von Dir auf mich abzuschieben.Ob ich noch etwas hinzufügen möchte ist allerdings nicht deine Entscheidung, und wenn Du das dann nach deinem Abschied aus dem Gespräch nicht so stehen lassen kannst, dann bist wohl eher Du es, der sich in einer Kampfsituation sieht.Ich erinnere mich auch noch daran, dass Du mir mal geschrieben hast, wenn ich Dir nicht mehr antworten würde, hieße das, ich hätte deinen Standpunkt als überzeugend angenommen.Meine Antwort damals war, ich stiege dann aus, wenn ein Gespräch mich nicht mehr interessiere, u. A., wenn mein Gegenüber eben nichts von inhaltlichem Mehrwert mehr für mich beitragen würde.Und ich glaube, auch Du hast dich schon mal beschwert, weil ich einfach aus einem Gespräch ausgestiegen bin.^^Die Filme werden seit 'The Avengers' direkt miteinander verbunden.Das war das Ende von Phase 1. ^^Doch, es gibt etliche Bücher, die mit parallelen Handlungssträngen beginnen und erst im Laufe der voranschreitenden Handlung miteinander verflochten werden.Das ist nicht Neues oder Seltenes.Die MCU-Filme zeigen Teilabschnitte der CharArcs, genau wie ein Kapitel in einem Buch.Doch, Kapitel stehen auch für eigene Botschaften und Themen.Deswegen wird ein Buch in Kapitel unterteilt.Zusammengenommen ergeben sie dann die Gesamtausgabe des Werkes.Genau wie der Großteil der Kritiker, Zuschauer und Macher selbst.Jetzt hör' doch bitte mal auf Dir selbst mehr Gewicht verleihen zu wollen, indem Du dich auf Mehrheiten berufst, für die es gar keine empirische Grundlage gibt. Das ist lächerlich und sagt eigentlich nur aus, dass Du nicht alleine zu deinem Standpunkt stehen kannst.Zudem ist deine Anhabe inhaltlich schlicht unstimmig. Die Macher selbst haben das Konzept CU erfunden und vermarkten es auch so. ^^??? Warum sollte mich das stören?Es hat keine Auswirkung auf mich, ob Du Dir den Blick auf etwas Größeres verwehrst. Ist dein Ding, wenn Du nicht einmal eine Filmreihe als Ganzes schätzen kannst, weil ja alles Einzelfirma sind.Verpasst Du halt was.Das ändert aber nichts an deiner Aussage zur faulen Schreibe. :P
    • Bruce Wayne
      Wie Du weißt nutze ich keinerlei Streaming und auf Disk gibt es die Serie mW nicht. - Wusste ich nicht. Schade, deine Meinung der Serie gegenüber hätte mich interessiert. Wenn du wirklich glaubst, man könne sich nicht für 2 Figuren gleichzeitig interessieren, dann irrst du dich gewaltig. Klingt aber fast wie die Studio-Regeln des MCUs. Auf keinen Fall mehr als eine interessante Figur im Film beinhalten!! Das zerstört unsere Zuschauer! ;)Nee nee. Malekith war schon häufiger Thema zwischen uns, und nach wie vor hängst Du auf ihm als Antagonist fest. - Zweimal. Falls dir noch eine andere Gelegenheit einfällt, wäre ein Hinweis auf die bzgl. Diskussion ganz hilfreich.Ich spreche von den Benachrichtigungen an die E-Mail-Adressen. ^^ - Wusste nicht, dass du deine Haupt E-Mail Adresse für Filmstarts verwendest. Ich nutze eine Zweite dafür.Am Ehesten um dich mit dem letzten Wort behaupten zu wollen. - Wenn's dir lieber gewesen wäre, dass ich einfach aufhöre zu antworten, dann sag's beim nächsten Mal im vorhinein. Du scheinst jede Diskussion als Kampf anzusehen, ich hingegen versuche hier eher einen Kompromiss (und wenn's auch nur agree to disagree ist) einzugehen. Deshalb habe ich die Konversation weiter geführt. Und meine Argumentation bzgl. der Sichtweise ist einfach: Die Geschichten werden als in sich geschlossen-strukturierte Filme umgesetzt. Ja, ein, zwei Aspekte pochen auf Sequels, aber erst seit Neustem werden die Werke direkt miteinander verbunden (Far from Home). Das ist bei einem Buch nicht unbedingt der Fall. Nicht jeder Absatz oder jedes Kapitel eines Buches folgt einer 3 Akt-Struktur, gibt uns eine Character Arc für den Protagonisten, eine unterliegende Thematik + Botschaft und und und...die MCU Solo-Filme allerdings schon. Daher sehe ich sie eben auch als Einzelwerke an. Genau wie der Großteil der Kritiker, Zuschauer und Macher selbst. Damit steigere ich letztlich sogar meine Sympathie für diese Filme. Denn ansonsten würden mich kreative Ausreißer, wie Ragnarok, wesentlich mehr stören. Dich scheint diese Sichtweise sehr zu stören, daher ziehe ich jetzt wirklich ein für alle Mal die Reißlinie und beende diesen Kommentarwechsel hier. War mir eine Freude, obwohl wir nicht auf einen gemeinsamen Nenner kamen. Ich verstehe auch worauf du hinaus wolltest.PS- Und meine Abneigung gegen Forrest Gump rührt nicht von den Off Screen Entwicklungen, sondern vor allem durch andere Elemente her. Nur um das noch einmal zu betonen ^^
    • Deliah C. Darhk
      Der Widerspruch gleich zu Anfang sollte Dir an sich selbst klar sein.Wird eine Figur für dich interessanter, richtest Du auch mehr Aufmerksamkeit auf sie, denn sonst würde sie dich nicht mehr interessieren als zuvor.Diese Aufmerksamkeit musst Du dann aber zwangsläufiger Weise ja anderweitig wo hernehmen.Zu Punisher kann ich nichts sagen. Wie Du weißt nutze ich keinerlei Streaming und auf Disk gibt es die Serie mW nicht. Was ich Dir aber auch ohne Sichtung sagen kann ist, dass die Figur Lois jenes Mass an Ausentwiclöung erhielt, welches die Macher es für ihre Funktion vorsahen, ebenso wie Malekith.Ist sie tiefer ausgearbeitet, entspricht ihre Funktion auch dieser Anforderung. Sonst wäre sie nicht sinngerichtet geschrieben.Gäbe es diese Figur nicht und der Bösewicht oder who ever müsste ihre Funktion übernehmen, erhielte dieser auch die Aufmerksamkeit dafür.Heisst im Umkehrschluss: Mit konzeptioneller Einführung ihrer Figur nahm Lois die für ihre Funktion notwendige Aufmerksamkeit von jener Figur weg, welche bis zu ihrer konzeptionellen Einführung diese Funktion hätte.Handelt es sich bei dieser Konkurrenz um den Antagonisten, betrifft es ihn.Exakt diese Situation hatten wir auch zwischen Malekith und Loki.Zemo und Red Skull sind die Antagonisten der betreffenden Filme.Mysterio habe ich - wie gesagt - nicht gesehen.Bei Zemo gibt es idT noch den WS als vermeintlichen Bösen.Diese Figur soll aber lediglich die Helden von Zemo ablenken, nicht den Zuschauer. Das wird auch frühzeitig im Film geklärt. WS bedarf dann auch einer tieferen Ausarbeitung (die er ohnehin schon aus WS hat), um zu erklären warum Steve und Tony so aufeinanderprallen.Das lenkt jedoch nicht von Zemo ab, sondern transportiert uns das Perfide an seinem Plan, womit sich die Aufmerksamkeit ja nicht von ihm abwendet, sondern ihm viel mehr eine omnipräsente Wirkung zuteil wird, da wir bereits wissen, dass es Zemo ist, welcher hinter dem Heldenkonflikt um WS steht.Nee nee. Malekith war schon häufiger Thema zwischen uns, und nach wie vor hängst Du auf ihm als Antagonist fest.Nein, widerlegt hast Du da gar nichts.Du pichst lediglich auf Malekith als Antagonist, und damit bestätigst Du meine Aussage sogar.Ach, man wird Follower, um dann nicht zu folgen?Voll logisch. 😅Ich spreche von den Benachrichtigungen an die E-Mail-Adressen. ^^Du verwechselst Anwesenheit mit Akzeptanz.Bereits mehrfach hast Du eindeutig darauf beharrt, deine Sichtweise aus Prinzip nicht verändern zu wollen.Damit hast Du deine Unrmpfänglichkeit doch selbst eingeräumt und dokumentiert.Warum Du dann immer noch antwortest?Am Ehesten um dich mit dem letzten Wort behaupten zu wollen. Sonst ergäbe es auch wenig Sinn, dass Du mir nach einer Wall of Text das Ende der Unterhaltung verkündet, dann aber meine Erwiderung nicht einfach stehen lassen kannst.Ja, deine Scheuklappen hast Du oft genug betont.;PNur argumentiert hast Du sie nicht.
    • Bruce Wayne
      Man kann auch interessante Bösewichte konstruieren, ohne die Aufmerksamkeit von anderen Big Baddies abzulenken ^^ Hast du die erste Staffel Punisher gesehen? Dort wurde ein Charakter namens Lois auf interessante Weise entwickelt, ohne jemals den großen Bösen im Hintergrund zu überschatten. Es ist durchaus möglich. Sehen wir ja auch an einem Zemo oder Mysterio. Sogar Red Skull fand ich von der Präsenz (ohne IW Auftritt) unterhaltsamer. Warum hänge ich gerade so an Malekith fest? Weil ich erst vor kurzem wieder gemerkt habe, dass diese Figur ja im MCU existierte! xD Habe letztens ein paar Teile des MCUs wieder angeschaut, und dabei gemerkt, wie grässlich Dark World war. Ich beschwere mich demnach nicht seit 2 Jahren über Malekith, sondern habe mich über ihn beschwert, als ich den Film erstmals im Kino sichtete, und jetzt noch einmal, nach der Auffrischung. Zwischendrin war da noch irgendwas mit Eccleston, ich denke da habe ich meinen Unmut noch mal erwähnt. Auch wenn du nicht glaubst, dieser Charakter habe mehr Aufmerksamkeit durch die Writer verdient - ich sehe das eben anders.Es hat dich ja offenbar gut genug unterhalten, dass Du keine Aufmerksamkeit frei hattest, Loki als den wahren Antagonisten zu identifizieren. - Habe den Punkt jetzt schon oft genug widerlegt, daher gehe ich nicht darauf ein. Meine Sicht begründet sich darauf, das MCU als Einzelteile zu sehen. Damit unterscheidet sie sich grundlegend von deiner. Logischerweise werden wir auch verschiedene Ansichten darauf haben, wer denn nun der eigentliche Antagonist wo ist.Zumindest unsere Follower bekommen Benachrichtigungen unserer Korrespondenz. - Diese Nachrichten an der Seite schaut sich doch keiner durch, oder? Zu unauffällig, wenn du mich fragst ^^unem(p)fänglich - dann hätte ich die Diskussion gar nicht solange geführt. Ich würde sagen interessiert, aber nicht überzeugt ;PSo, denke die Konversation geht jetzt wirklich nirgendwo mehr hin. Wie schon gesagt: Du siehst das MCU als große Gesamtgeschichte, ich hingegen nicht. Damit haben sich unsere differierenden Meinungen auch schon erklärt.
    • Deliah C. Darhk
      Es erfüllt aber keinen höheren, sondern lediglich einen übertriebenen Anspruch, Figuren über zu entwickeln.Das ist sogar kontra-produktiv, denn erhebst Du Malekith zum echten Antagonisten, beraubst Du nicht nur ihn seiner gewollten Funktion, sondern spielst damit auch Lokis Bedeutung als eigentliche Gefahr für Thor und Asgard herunter.Und wie bereits erwähnt, provoziert man damit auch noch die Kritik, Malekith sei verschwendet worden, wenn er erst über Mass entwickelt wird und dann nie wieder auftaucht.So richtig scheinst Du nicht zu verstehen was ich schreibe.Es macht für das Gesamtkonstrukt keinerlei Sinn jeden Bösen mehrdimensional zu gestalten.Erklärung schrieb ich bereits.Es stellte sich dann auch die Frage, warum nur bis IW?BIrch in AM&tW braucht es dann nicht mehr?Mysterio? Taskmaster? Spielt vor IW, kommt aber danach.Sutur? Braucht der mehr Hintergrund? Maw? Bringt keinen Mehrwert. Stört eher, wenn man weiß, dass der Feuerdämon auf Musicals steht und wäre garantiert als 'Marvel-Humor' kritisiert worden.Schon klar. Du willst, dass jeder Schurke dich fesselt. Aber damit konzentrierst Du dich auf Nebensächlichkeiten, und das nimmt die Aufmerksamkeit von der Haupthandlung.Es hat schon einen Grund, warum wir in Filmen nicht zu jeder Figur einen kompletten Lebenslauf mit Psychoanalyse und Soziogramm erhalten.Da die der Geschichte dienlichste Variation zu kreieren macht gute Schreibe aus.Es zu übertreiben zerstört sie wieder.Konkret: Du hängst seit 6 Jahren ! auf Malekith fest, ohne seine Unbedeutung zu begreifen.Du weißt sogar wie es (ohne ihn) weitergeht und das Kapitel endet und klebst immer noch an dieser Figur. Da gibt es nur zwei Rückschlüsse. Entweder Malekith war nicht schwach genug angelegt, damit Du den Punkt nicht verpasst an dem Du die Figur loslassen musst, oder Du motzt allein um des Motzens Willen.Letzteres läge dann aber nicht in der Verantwortung des Films.Die Bösen, die von Relevanz für das MCU sind wurden dann ja auch besser ausgearbeitet.Stane weckt in Tony ein Bewusstsein für dessen Verantwortung als IM. Loki verursacht die Gründung d(ies)er Avengers. Pierce zerstört Shield.Zemo spaltet die Avengers. Hela führt Asgard in den Untergang. Thanos schnippt das halbe Universum weg.Welcher Schurke hat sonst noch nachhaltige Bedeutung?Red Skull? Lernten wir bereits von einer anderen Seite kennen.Ultron?Sprengte die Grenzen seines Programms bereits beim ersten Auftritt.Die Anderen sind (bislang) Nebenfiguren und werden auch je nach Bedeutung gestaffelt so skizziert.Ein Shocker bedarf da sicherlich weniger Kontur als Whiplash.Umgekehrt verlangt es ja auch bei Wong nicht unbedingt nach dessen geheimen Träumen, Wünschen und Hoffnungen.Killer gerade kehrt in BP2 zurück. Da müssen wir jetzt abwarten und sehen.Vulture könnte eventuell noch Potential entfalten und Mysterio kann ich nicht beurteilen, weil ich FFH nicht kenne.Das war es aber auch schon.Und um die Klammer zu schliessen: Es hat dich ja offenbar gut genug unterhalten, dass Du keine Aufmerksamkeit frei hattest, Loki als den wahren Antagonisten zu identifizieren.Und bevor ich das noch ein weiteres Mal erläutern muss: Diese Tatsache belegt sich durch Malekith als Sackgasse und Loki als fortgesetzte sinntragene Storyline.Wen es interessiert, der liest auch noch mit.Zumindest unsere Follower bekommen Benachrichtigungen unserer Korrespondenz.Was fehlt, um deine 'Ausnahme' als solche schlüssig zu definieren, wäre der Nachweis, warum diese Funktion im MCU dann nicht greifen solle.Dass 'weil ich es Scheibe finde und einfach nicht so haben will, weil ich ein CU nicht als CU akzeptieren will' kein Argument ist sollte Dir bewusst sein.Nö. Die meisten davon dürften das von ganz alleine inzwischen kapiert haben.Einzelne brauchen vielleicht etwas länger, und Du hast ja bereits kommuniziert für eine offenere Sichtweise unemfänglich bleiben zu wollen. :P
    • Bruce Wayne
      Figuren nicht über den Grad ihrer gegenwärtigen Bedeutung zu inszenieren ist keiner. - wenn man höhere Ansprüche hat, dann schon. Das Problem liegt doch nicht in der Notwendigkeit von mehrdimensionalen Bösewichten, sondern in der Tatsache, dass dadurch der Unterhaltungswert des Abschnittes gesteigert wird. Ich hätte die Ablenkung die Malekith darstellt, großartig gefunden, wenn er mich auch als Figur interessiert hätte. Dann ist das doch auch keine Zeitverschwendung mehr. Und wenn man bei jedem MCU Film bis hin zu Infinity War den Anspruch gehabt hätte, jedem Bösewicht einen dreidimensionalen Charakter zu verleihen, dann kämen sie mir alle evtl. nicht wie lahme Zeitverschwendung vor. Sondern wie eine unterhaltsame Ablenkung. Betonung liegt auf unterhaltsam. Wenn ich mir jetzt bereits die ersten Teile des MCUs anschaue, dann langweile ich mich bei vielen Momenten. Anderen geht es ähnlich. In Bezug darauf, solltest du evtl. auch nochmal deine Umfrage an anderer passende Stelle posten. Damit es auch genug Personen sehen ;) EDIT: Ich habe bereits ein paar Kommentare weiter oben, warum die Off Screen Entwicklung für Forrest Gump funktioniert (auch wenn ich sie persönlich nicht mag). Es gibt immer Ausnahmen zur Regel. Sollte dir klar sein.Ich versuche hier gerade so gut wie möglich das durch deine Sicht zu betrachten, da ich immer noch bei meiner eigenen Sichtweise bleibe. Heißt - Einzelfilme, allesamt. Daher werde ich deiner Argumentation niemals zustimmen können. Ich finde sie sogar gefährlich, weil es die Qualität der einzelnen MCU-Teile gefährden würde. Aber gut, andere Blickwinkel auf das Thema eben.Reicht, wenn die Kritiker sich bei der Arbeit bewusst sind, wie CU funktioniert - Musst du denen wohl noch erklären ;P
    • Deliah C. Darhk
      Von mir aus können wir auch 'Plüschkröte' sagen..Du warst es, der Malekith als Antagonisten argumentiert hat.Ich widersprach dem von Anfang an.:POkay. Ich frage: Wer nimmt keine individuell unvoreingenommenen Wertungen bei Filmen vor, weil er / sie bereits im Vorfeld eine 'Meinung aus Prinzip' vertritt?Ich bitte um Meldung.Auf die Rückmeldung bin ich jetzt mal gespannt ... ^^Deine Aussage war aber Offscreen Entwicklung ist mMn faul und schlecht geplant. Ich habe allein mit dem Konzept schon Probleme, und werde es auch beim MCU anprangern.Ergo ist Forrest Gump für dich faul und schlecht geplant geschrieben.Wenn Du jetzt 'nein' zu der Frage zu den Mehrheiten sagst hast Du deinem vorherigen Werde wohl weiterhin meine unqualifizierte Meinung auf diesem Planeten teilen, die im Übrigen von der Mehrheit der Zuschauer/Fans und Kritiker geteilt wird. komplett widersprochen.Sieh Dir bitte noch mal die Bold in dem Zitat von Dir an.Du hast da ganz eindeutig Bezug auf seine Bedeutung im gossen Ganzen genommen und diese als Zeitverschwendung bezeichnet.Für das grosse Ganze ist er nun einmal wie oben erläutert von immenser Bedeutung, und genau wie Malekith hat er dafür die Ausarbeitung bekommen, die er für seine Funktion benötigte.Natürlich kann man sagen, beiden Figuren hätte man eine interessantere Präsenz und sicherlich mehr Persönlichkeit verleihen können.Das kann man aber auch über den dritten Dunkel-Elf links sagen. Stellt sich die Frage nach der Sinnigkeit.Tauchen die Figuren erneut auf, werden sie sich offscreen über die Zeit entwickelt haben und ihrem neuen Anspruch entsprechen.Tauchen sie nicht mehr auf, bleiben sie Randfiguren ohne Bedarf dessen.Aber hätte man sie als voll entwickelte Supertypen gezeigt, ohne sie erneut bringen zu wollen, dann würde kritisiert wie verschwendet die Figuren sind.Btw : Malekith ist ein f*cking Dunkel-Elf. Der ist nun einmal nicht mehrdimensional.Vanko sehen wir zumindest noch etwas von seiner privaten Seite, lernen seine Liebe kennen, seinen Hintergrund, die Ursache des Zorns der ihn motiviert.Wir sehen auch, wie er sich vom Gefangenen und Handlanger zum hinterlistigen Verräter und eigenen Alpha entwickelt.Warum? Weil die Figur das braucht.Warum nicht mehr? Weil die Figur es in IM 2 nicht braucht. Warum also dafür Zeitverschwendung (dein Argument) dafür betreiben?Dass Malekith faktisch nur Ablenkung ist zeigt sich ja bereits wie oben beschrieben am weiteren Verlauf der Thor-Storyline.Nichts geht bislang weiter von ihm aus.Selbst die Beziehung zu Jane ist beendet.Die fand zwar ihre (kurze) Fortsetzung durch den Teil mit Malekith und dem Äther, hatte aber keinen weiteren Einfluss auf das MCU.Das Ende der Beziehung wirkt sich zwar auf Thor aus, doch wurde die Trennung nicht durch Malekith motiviert, und eine tatsächliche Trennung gab es zuvor auch nicht, weswegen die Beziehung auch ohne dessen Auftritt irgendwie noch hätte beendet werden müssen, um den jetzigen Status quo für Thor zu erreichen.Dass Du immer noch ein 'angeblich' einfügst belegt wie gut Malekith funktioniert, und das bedeutet, dass er immerhin gut und interessant genug war, dass Du die echte Entwicklung nicht als solche wahrgenommen hast und noch immer davon überzeugt bist, es wäre in der sich entwickelnden Geschichte um den Nebenarm mit der Sackgasse am Ende gegangen..Wäre er noch etwas interessanter gemacht worden, hättest Du vermutlich so sehr auf Malekiths Rückkehr in Ragnarök gewartet, dass Du Hela als Antagonistin verpasst hättest. ;PUndnatürlich habe ich eine vorgefertigte Antipathie bzgl. dieses ThemasInwiefern natürlich?Ich wage mal die These, dass wir alle natürliche Wesen sind. Hätten wir alle oder in grosser Zahl diese natürliche Antipathie, warum rennen die Massen dann in diese Filme?Sind ja keine Fehler. Du monierst sie lediglich als welche, weil es Dir nicht gefällt.Fehler sind falsche Zeitangaben oder unschlüssige Handlungsstränge, direkte Widersprüche.Figuren nicht über den Grad ihrer gegenwärtigen Bedeutung zu inszenieren ist keiner.Der dritte Dunkel-Elf von links hieß Banbevisth und ist der Sohn von Rilvger und Nasaruna.Als kleiner Elf träumte er von güldenen Locken.Hätte es Sinn gemacht das im Film zu erörtern?Es ist bereits seit Jahren bekannt, dass der Mandarin im MCU existiert und die Zehn Ringe anführt.Und ja, dass er jetzt in Shang Chi persönlich auftreten soll macht IM 3 weniger unliebsam für mich, weil es damit Sinn ergibt, dass Tony an seine Existenz glaubte, dass Trevor von den Zehn Ringen entführt wurde, dass bereits in IM 1 die Zehn Ringe etabliert und bislang nicht final abgeschlossen wurden.Ist etwa wie mit dem Imperator im ANH.Damals wusste man noch nicht, dass es Sequels geben würde.Mit der Explosion des Todessterns nahm man die Geschichte als beendet und das Imperium als besiegt an, weil die die alten Machtstrukturen ersetzende Superwaffe zerstört war.Was blieb war das schale Gefühl, dass 'der Kaiser' und Vader überlebt hatten.Machte doch keinen Sinn und schmälerte den Sieg, weil so nicht mehr vollkommen.Dann kam TEsb ins Kino .....Bämm!!! Und schon ergab das Ende von ANH einen viel geileren Sinn.Aber stell' Dir mal vor, der Imperator wäre nicht erwähnt und Vaders Überleben nicht gezeigt worden. Da hätte die Frage Wo kommen die beiden denn jetzt her? dominiert.Sehr ungeil.Nein, da muss man nichts sperren.Reicht, wenn die Kritiker sich bei der Arbeit bewusst sind, wie CU funktioniert und sich nicht auf Nebensächlichkeiten festreiten. Nach über 20 Filmen seit 2008 sollte sich das ja hinreichend herumgesprochen haben. :PJa. Die Story MCU zeigt das ja im Ganzen (Thanos, Loki, Zemo ... ).Allerdings macht es dann aber wenig Sinn diese Diversität bei Malekith zu kritisieren und ihn auf die eine von Dir favorisierte Form festnageln zu wollen.Zu einem Antagonisten macht ihn das dennoch nicht. Er bleibt ohne Einfluss auf die Haupthandlung.
    • Bruce Wayne
      dass es nur einen Antagonisten gibt und wie der sich definiert, oder? wie schon erwähnt - wenn man von einem Teilabschnitt einer großen Geschichte spricht, dann kann eine Figur als kurzzeitiger Antagonist dienen. Wenn du dich so stark an der Terminologie störst, dann können wir im Zuge dieser Diskussion einfach mal Bösewicht sagen. Aber wer ist dann der Korinthenausscheider? ;) Gutes Beispiel wäre dafür die Spinne Shelob aus Lord of the Rings. Und genau so verhält es sich auch mit Malekith.Ich bezweifele stark, dass Du damit eine qualifizierte Mehrheit hinter Dir vereinst. - Frag doch mal hier auf Filmstarts rum :)Und besagte Mehrheiten halten Forrest Gump für faul und schlecht geplant geschrieben? - nein, persönliche Vorlieben spielen da ja auch eine Rolle. Wie, Überraschung, bei jedem anderen Film auch ^^Mit extremer Entwicklung bzgl Whiplash meine ich schlichtweg Charakterentwicklung. Mehrdimensionalität und interessante Charakteristiken. Nicht eine Entwicklung im Bezug auf seine Rolle in der Story. Wie schon gesagt: Malekith wird auch dadurch nicht besser, dass es sich angeblich nur um eine ABlenkung handelt. Denn man hätte ihm eine interessantere Präsenz und sicherlich mehr Persönlichkeit verleihen können, und schon wäre der gesamte Konflikt um ihn unterhaltsamer geworden. Akzeptieren tue ich die Eigenarten des MCUs auch. Aber mögen tue ich sie nicht. Undnatürlich habe ich eine vorgefertigte Antipathie bzgl. dieses Themas. WIe schon gesagt: Im nachhinein Fehler auszubessern macht die Fehler im vorhinein nicht besser. Ich werde Iron Man 3 immer schlecht finden (oder zumindest den Mandarin Twist). Selbst wenn man jetzt enthüllt, dass der Mandarin ja doch in einer Weise existiert. Ist nun mal so, und auch komplett natürlich. Soll man doch eine Kritik-Sperre aussprechen, solange das MCU noch nicht beendet wurde ;P PS. Ganz abgesehen von all dem Thema hier, kann eine Story durchaus mehrere Antagonisten Formen besitzen. Nur um das mal klarzustellen.
    • Deliah C. Darhk
      Ich muss Dir als Writer doch wohl nicht erklären, dass es nur einen Antagonisten gibt und wie der sich definiert, oder?(Der Antagonist (altgriechisch ανταγωνιστής – „Gegenspieler“) in Drama und Prosa ist der hauptsächliche Gegner des Protagonisten und diejenige Kraft der Erzählung, die sein Handeln behindert. Die Rolle des Antagonisten besteht ganz allgemein darin die Handlungsabsichten des Protagonisten zu durchkreuzen.)Auf Steppenwolf trifft das zu. Auf Malekith nicht.Unqualifiziert, weil Du keine individuell unvoreingenommene Wertung vornimmst, sondern bereits im Vorfeld eine 'Meinung aus Prinzip' vertrittst.Ich bezweifele stark, dass Du damit eine qualifizierte Mehrheit hinter Dir vereinst.Und besagte Mehrheiten halten Forrest Gump für faul und schlecht geplant geschrieben?Das wäre mir neu. ^^Doch, ist es. Wenn Du eine Kritik schreibst geht es nicht um die Frage, ob Dir geschmacklich gefällt was Du siehst, sondern wie Du das Werk künstlerisch bewertest.Das Eine muss nicht zwingend mit dem Anderen konform gehen.Ich kann 'Casino' auch als hochwertige Filmkunst identifizieren und argumentieren. Trotzdem bin ich vor Langeweile fast gestorben, weil mir das Thema und damit der Film nicht gefiel.Muss man sein Ego eben mal zurücknehmen, wenn man halbwegs nachvollziehbar kritisieren will.'Kacke, weil gefällt mir nicht.' ist da kein Argument.Wenn all die Werke als Teile des Großen Ganzen gelten sollen, dann müsste ich nämlich in jedem Solo-Werk die unglaubliche Zeitverschwendung anprangern, welche durch diverse Actionszenen, nicht wieder aufgegriffene Konflikte entsteht. Egal, ob nun ein (beispielsweise) Whiplash noch mal zurück gebracht werden würde, und extreme Entwicklung erfährt - seine Rolle in Iron Man 2 würde mich dadurch nicht besser gefallen.Liest sich für mich aber doch so.1. Sinn meiner Aussage war nicht, Du kritisierst, weil Du etwas zu kritisieren siehst, sondern weil Du danach suchst, um einen Grund zum Kritisieren zu haben.Das würde ich jetzt weniger mit 'Hater' gleichsetzen, als viel eher mit 'Korinthenausscheider'. ;P2. Ganz allgemein:Nein, kritisieren um des Kritisieren Willens zu müssen stellt keine genetische gesunde Normalität dar, sondern eher eine neurologische Zwangsstörung. ^^(Schon weil Willensentscheidungen nicht auf Genetik beruhen.)Abgrenzung und Toleranz sind hingegen durchaus Indikatoren für eine gesunde Entwicklung.Wir alle begegnen täglich Dingen die wir kritisieren könnten, aber es nicht tun.Bsp?Mein Sohn weigert sich die Schnürsenkel zu binden. Na und?Er wird schon merken wenn er auf die Fresse fällt ...Erklärt haben wir es ihm oft genug und vielleicht lernt er es ja auch, ohne dafür weinen zu müssen.Filmbsp? Ja, ich sehe die miese CGI im JL.Aber weil ich weiß, dass sie nicht am mangelnden Können liegt, sondern daran, dass den Machern die notwendige Mindestbearbeitungszeit nicht zur Verfügung stand akzeptiere ich sie.
    • Bruce Wayne
      Daran, dass Du Loki nicht als den tatsächlichen Antagonisten akzeptierst und den Mehrwert durch Malekith als Ablenkungsmanöver nicht erkennst. für den spezifischen Absatz in dem Loki als tot gilt, ist Malekith nun mal der zeitlich-begrenzte Antagonist. Denkst du, ein Steppenwolf in JL ist ebenfalls kein Antagonist, nur weil der Big Bad im Hintergrund die eigentliche Gefahr in späteren Werken darstellen wird? Nein, er ist dennoch der Antagonist für diese Zeit. So sehe ich das auch mit Malekith.Und genau deswegen ist deine Ansicht unqualifiziert, weil Du einfach aus Prinzip nicht das Werk beurteilst, sondern lediglich dein Weltbild vom Medium Film. - um mal Christopher Walken zu zitieren:Too bad! ^^ Werde wohl weiterhin meine unqualifizierte Meinung auf diesem Planeten teilen, die im Übrigen von der Mehrheit der Zuschauer/Fans und Kritiker geteilt wird. Ob es Dir gefällt ist komplett unerheblich. Da so ziemlich jede Kritik von Subjektivität geprägt ist, und das die Ausgangsfrage sein wird, ist es wohl doch nicht allzu unerheblich ;) Und zu guter Letzt - Ich habe niemals behauptet, die besagten Figuren wie Whiplash usw. hätten keinerlei Funktion im Gesamtgeschehen. Lediglich ihre fehlende Mehrdimensionalität und schlechte Umsetzung, habe ich kritisiert. Ja, tatsächlich ich kritisiere etwas weil ich es will. Wie wir alle wissen, sind normale Menschen genetisch dazu gezwungen etwas zu krisieren, selbst wenn sie nicht wollen. Ich tanze da komplett aus der Reihe ^^ Diese Phrase von dir gleicht fast schon einem Du Hater ;PDenke eher nicht, dass wir in diesem Thema noch auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Bevor es ausartet wir beim letzten Mal, beende ich die Konversation jetzt erstmal. Nicht böse gemeint, aber das hier gibt uns beiden nichts.
    • Deliah C. Darhk
      Daran, dass Du Loki nicht als den tatsächlichen Antagonisten akzeptierst und den Mehrwert durch Malekith als Ablenkungsmanöver nicht erkennst.Wohl eher auch in den Augen derer, die dem Film einen Oscar für sein Drehbuch gewährten. 😛Ich habe hier auf FS schon Leseproben geliefert und erhielt beeindruckendes Lob von meinem damaligen Zweifler.Von Dir sah ich so einen Nachweis noch nicht. 😜Ich werde ich diese Sichtweise prinzipiell nicht annehmen. Das ist ein bewusster Standpunkt, den ich vertrete.Und genau deswegen ist deine Ansicht unqualifiziert, weil Du einfach aus Prinzip nicht das Werk beurteilst, sondern lediglich dein Weltbild vom Medium Film.Nichts spräche dagegen, die von Dir monierte dann müsste - Punkte zu kritisieren.Fragt sich wie sinnvoll das mit obiger Begründung von Dir wäre, weila) die Geschichte noch nicht abgeschlossen ist und Du noch nicht weiß, was vielleicht oder vielleicht doch nicht mehr noch in irgendeiner Form aufgegriffen wird, undb) nicht jede Situation zwingend später noch einmal angesprochen werden muss, wenn sie ihre Funktion bereits erfüllt hat.Bsp: Ohne Abpmination wäre Hulk kein Avender geworden.Hulk ist ein Avenger. Ergo Abo ist für das Gesamtgeschehen von Wichtigkeit, bedarf aber keiner weiteren Erwähnung seit Hulk im Team ist.Ob es Dir gefällt ist komplett unerheblich.Whiplash ist die Initialzündung für Rhodey, um zu War Maschine zu werden, der dann in IW mit seiner Befehlsverweigerung der Verhaftung die Avengers wieder zusammenführt.Damit hat Vanko eine nachhaltige Wirkung auf das Franchise und somit Gesamtkonstrukt, und zwar über die Grenzen der IM-Reihe hinaus.Wie bereits wiederholt erläutert: Ja, ist es.Die Fakten sprechen da gegen deine Skull-Theorie. Habe ich bereits oben erläutert.Die Art wie Skull verschwand (und somit der Umstand, dass er noch im Spiel ist) entstand ja schon ehe auch nur ein Fan den Film im Kino sah, und zzrückgewünscht wurde Skull als Caps Dauer Nemesis und nicht irgendwo, nur um seine rote Fresse nochmal zu sehen.Da hat Kevin definitiv komplett gegen die Fan-Wünsche agiert und seinen Plan durchgezogen.Es besteht ein grosser Unterschied zwischen kritisieren und kritisieren wollen.Bei Dir trifft - wie Du selbst sagst - Letzteres zu.
    • Kein_Gast
      Mach jetzt. Wenn jemand gemein ist muss man einen Erwachsenen holen, der einem hilft. Das weiß doch jedes Kind. Bist du klein und kannst dir nicht selber helfen? Dann hopp... Passt zu dir. Versteh das voll, wenn DU das machst.Dachte du wolltest mir nicht mehr schreiben? Wieso lügst du? Lügen darf man nicht. :(
    • Bruce Wayne
      Habe dich noch gar nicht gemeldet. Danke für die Erinnerung.
    • Kein_Gast
      Meinst du ich such deine Kommentare extra? Du teilst doch überall deine unqualifizierte Meinung. Da kommt man leider nicht dran vorbei. Lösch dich doch endlich :)Deine Meldung bei Filmstarts hat auch nicht so funktioniert, wah? :) Die freuen sich doch wenn ich dir zeig wo der Hase lang läuft. :D
    • James Solo
      Mit Vulture gab es keine coolen Kampfszenen das stimmt aber ich finde einen guten Bösewicht muss man nachvollziehen können. Und mir hat auch diese Angespannte Atmosphäre gegen ende von Homecoming gut gefallen. Auch wenn ich kein großer Fan vom MCU Spidey bin ( was allerdings nichts mit Tom Holland zu tun hat) gehört die Szene zwischen Peter und Adrian im Auto zu den Stärksten im ganzen MCU. FFH hatte gute stellen aber ich wurde einfach nicht so ganz mit warm.
    • Bruce Wayne
      geht schließlich daraus und aus deinen Texten hervor. - wüsste nicht woran. Ich hab lediglich versucht mir einen Mehrwert aus dem ganzen Malekith-Teil zu ziehen, was im Grunde ein sinnloses Unterfangen ist. Wenn Du das so siehst, stellst Du damit allerdings deine eigene Kompetenz als Writer erheblich in Frage. - in deinen Augen vielleicht, aber ich zweifle ab und zu auch an deiner angeblichen Kompetenz in besagtem Gebiet ;D Spaß beiseite, letztlich bleibt es eine Geschmackssache. Kunst ist subjektiv, und obwohl die selben objektiven Kriterien vorliegen können, sind individuelle Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Ich weiß, dass es vollauf die Intention des Writers war, die Figuren auf solche Weise zu entwickeln. Aber das letztliche Resultat sehe ich nicht zwangsläufig als gelungen an. Aber um die ganze Forrest Gump Situation zu entschärfen - der Film macht einen wesentlich bessere Nutzen von Off Screen Entwicklungen, gerade da betroffene Figuren immer im Kontrast zum (unveränderten) Protagonisten betrachtet werden. Ich finde den Film wegen einiger anderer Gründe nicht gut. Und zum Cinematic Universe Punkt - wie ich jetzt schon mehrmals erwähnt habe, werde ich diese Sichtweise prinzipiell nicht annehmen. Das ist ein bewusster Standpunkt, den ich vertrete. Wenn all die Werke als Teile des Großen Ganzen gelten sollen, dann müsste ich nämlich in jedem Solo-Werk die unglaubliche Zeitverschwendung anprangern, welche durch diverse Actionszenen, nicht wieder aufgegriffene Konflikte entsteht. Egal, ob nun ein (beispielsweise) Whiplash noch mal zurück gebracht werden würde, und extreme Entwicklung erfährt - seine Rolle in Iron Man 2 würde mich dadurch nicht besser gefallen. Nur mal so als Beispiel. Also nein, egal wie oft man mir jeden Film als Kapitel anbietet, ich werde es als für sich stehende Geschichte ansehen. Ist das jetzt die falsche Sichtweise? Eventuell. Aber so sehe ich persönlich das nun mal. Viele haben sich eine Rückkehr des Red Skulls gewünscht. Allein schon in meinem Bekanntenkreis, haben das viele Personen verlangt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Feige solche Ideen häufig genug erst im nachhinein durch Fan-Reaktionen erhält. Und natürlich will ich kritisieren. Wenn mir etwas nicht gefällt, und ich es als schlampige oder schlechte Arbeit ansehe, dann kritisiere ich es. So läuft das nun mal.
    • Bruce Wayne
      Was ein genialer Vergleich....mehr kam dir nicht in den Sinn? Ich denke deine verzweifelte Downvote-Aktion sagt schon genug über deine Person aus. Ich sehe keinerlei Mehrwert darin, noch mehr Zeit mit dir zu verschwenden. Daher ist das hier die letzte Antwort. Viel Spaß dabei jeden einzelnen meiner Kommentare aufzurufen und schön fleißig den Pfeil runter zu drücken. Scheinst ja sonst nichts in deinem Leben laufen zu haben. Von wegen Fitness, Freundin und Job. Wohl eher erbärmliche Lügen ^^
    • Kein_Gast
      Mit dir ist wie mit AFD Wählern zu diskutieren. Du fühlst dich immer überlegen auch wenn du dich um Kopf und Kragen redest.P.s. Echt Sherlock? N ganz n flotter bist du... Wow :)
    • Deliah C. Darhk
      Klar gemacht wird es nicht, nur angedeutet, und Thor, dem diese Ablenkung ja auch gilt, bemerkt es nicht.Erfolgreich, weil Du Malekith noch immer als den Antagonisten ansiehst. :DDass Du dir die Frage nach Loki während des Films je eben nicht gestellt hast geht schließlich daraus und aus deinen Texten hervor.Nein, langweilig fand ich das nicht, eher etwas zu albern.Aber ob es Dir nicht gefällt ist nicht die Frage.Der Kampf hatte eine Funktion. Die hat er erfüllt, denn Du bist ja auch drauf reingefallen.Ich im Kino übrigens auch, zumindest bis Loki auf dem Thron saß. Ab da war es klar für mich.Die Frage ist nicht, ob Du Forst Gump magst, sondern ob er faul geschrieben und schlecht geplant ist.Wenn Du das so siehst, stellst Du damit allerdings deine eigene Kompetenz als Writer erheblich in Frage. ^^Keiner will ich nicht sagen.IM 1, DuH, GotG 1 ...In den jeweiligen Anfängen gibt es noch ein paar Filme, die noch nicht wirklich verstrickt mit dem Rest sind.Danach - und das ist keine Meinung, sondern filmischer Fakt - sind die Filme in einer Wechselwirkungen Abhängigkeit verbunden.Versuch mal CW ohne den Kontext der IM-Reihe und AoU zu bewerten, oder Ant Man ohne WS und Avengers, IW ohne ... fast alle anderen.Funktioniert einfach nicht mehr.Siehst Du auch gut an den Kritikpunkten zu CM.Die meisten davon beziehen sich auf Diskrepanzen zum restlichen CU.Und wie oben bereits dargelegt: Marcel selbst bewarb die letzten Filme mit ihrem Stellenwert im Gesamtwerk. Das ist quasi eine Bedienungsanleitung vom Herstellers. Damit ist es gemeingültig.Meine Fresse! Hast Du schon je von einem filmischen Produkt gehört, an dem nicht jemand was zu kritisieren hatte!?Der Punkt ist, dass Du kritisieren willst.Das zieht sich ja nun wie ein roter Faden durch deine Texte. Kannst Du machen. Das tut den Filmen nicht weh.Allerdings stellt sich dann doch die Frage, wie Du ein noch unfertige Werk kritisieren willst. Der letzte MCU-Film ist ja noch nicht einmal gedreht.Alles was Du da abgeben kannst sind Wasserstandsmeldungen, genau wie wir alle.Lies doch einfach mal Kevin Feige Aussagen zu der Vorausplanung im MCU. Die dürften beweiskräftig genug sein, und jede Kleinigkeit muss auch nicht im Vorraum feststehen, solange es am Ende stimmig ist und der rote Faden vorhanden war.Das Buch MCU wird noch geschrieben, und jeder halbwegs talentierte Writer weiß, dass Schreiben ein Prozess ist, welcher sich während der Erledigung entwickelt.Deswegen sind die Bücher zu GoT nämlich immer noch nicht fertig.Wer hat denn nach WS die Rückkehr des Red Skull gefordert?Die wurde ja eher kritisch aufgenommen.Davon abgesehen: Skull wird in Cap 1 deutlich erkennbar in ein Portal gezogen Die Wiederverwendung war als bereits früh geplant. HW verkündete ja auch früh, für die weitere Verwendung der Figur nicht mehr zur Verfügung zu stehen, ehe er kurz vor IW doch wieder wollte.Er wusste also schon was, seit Cap 1.
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