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    Deutscher Trailer zu "The Fanatic": John Travolta dreht als irrer Stalker völlig durch
    Von Daniel Fabian — 16.09.2020 um 19:30
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    Im neuen Film von Limp-Bizkit-Frontman Fred Durst gibt John Travolta einen obsessiven Fan, der von seinem Lieblingsstar eigentlich nur ein Autogramm will – und dafür wirklich alles tun würde. Den deutschen Trailer zum Thriller gibt es vorab bei uns.

    Die glorreichen Zeiten, in denen John Travolta die Zuschauer massenweise in die Kinos lockte, sind zugegebenermaßen vorbei. Blockbuster wie „Face/Off“ waren einmal, heute lautet die Devise eher Direct-to-DVD (bzw. eben Direct-to-Stream).

    Ja, selbst ohne Corona hätte „The Fanatic“ wohl keine große Chance auf einen Kinostart gehabt. Ob der neue Film von Limp-Bizkit-Frontmann Fred Durst aber trotzdem einen Blick wert ist, könnt ihr nun selbst herausfinden.

    Digital ist der Thriller bereits zum Kaufen und Leihen erhältlich. Am 17. September 2020 folgt der Verkauf auf DVD und Blu-ray:

    „The Fanatic“ bei Amazon Prime Video*

    „The Fanatic“ auf DVD & Blu-ray*

    2020 Koch Films
    "The Fanatic": Moose (John Travolta) kann seinem Idol (Devon Sawa) endlich nahe sein.

    Darum geht's in "The Fanatic"

    Für Moose (Travolta) ist Hunter Dunbar (Devon Sawa, „Final Destination“) der größte Actionheld, den es gibt. Sein Traum: Dunbar einmal persönlich treffen und ihm zeigen, wie viel er ihm bedeutet. Doch die langersehnte Begegnung geht gehört schief. Als Moose sein Idol nach einer Autogrammstunde in einem Restaurant aufsucht, wird der obsessive Moose kurzerhand rausgeschmissen.

    Doch so leicht lässt sich Dunbars „größter Fan“ nicht abschütteln. Gemeinsam mit seiner Paparazzi-Freundin Leah (Ana Golja) findet er schließlich raus, wo der Schauspieler wohnt – und beschließt eines Nachts, ihm einen Besuch abzustatten...

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    Kommentare
    • WhiteNightFalcon
      Danke für die Warnung.
    • greekfreak
      Wie schon Dennis Beck erwähnt, einfach die Review von Chris Stuckmann zu dem Film angucken. In der allersten Szene, sehen wir Travolta in so einem Memorabilia Laden für Kinofilme und er beendet seinen ersten Dialog mit, ich Zitiere: OK ich muss nach Hause, ich muss mal k*acken.Seine Figur soll wohl jemanden mit Autismus oder einer ähnlichen mentalen Störung darstellen, aber es ist so unglaublich schlecht gemacht, um nicht zu sagen beleidigend gegenüber Leuten die wirklich an sowas leiden. Ausserdem, Regie führte Fred Durst von Limp Bizkit und der Film hat eine Szene wo der von Travolta angehimmelte Star im Auto mit seinem Sohn besagte Band hört und abfeiert, die geht minutenlang. So:Das ist die geilste Band ever!
    • greekfreak
      RedLetterMedia haben den Streifen auch auseinander genommen letztes Jahr.
    • Dennis Beck
      Ihr müsst euch mal die Hilariocity Review von Chris Stuckmann reinziehen (bereits ein Jahr alt!). Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken, so grottenschlecht und absurd ist der Film.
    • Howard Philips
      Schlimmes overacting, schlimm gespielt, fehlbesetzt und eine Ansammlung von Klischees. Bizarr, dass Travolta das mitmacht. Braucht wohl Geld.
    • caligula
      Der Film ist einfach mal sowas von schlecht.das geht auf keine Kuh-Haut.Travolta sollte sich diese Perücke aus der Requisite klauen und bitte nie wieder einen Film drehen ! zum fremdschämen ist das
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