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    Heute neu zum Streamen: Horror-Serie "The Stand" – so gut ist die Stephen-King-Adaption
    Von Annemarie Havran — 03.01.2021 um 08:00
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    Die Miniserie „The Stand“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Stephen King startet heute in Deutschland auf Starzplay. Wir geben euch einen Überblick, wie die Serie über den ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse bei den Kritikern ankommt.

    CBS

    In den USA hat die dystopische Horror-Serie „The Stand“ nach dem Roman von Grusel-Großmeister Stephen King bereits im Dezember 2020 Premiere gefeiert, nun ist es auch endlich in Deutschland so weit:

    Ab dem 3. Januar 2021 läuft die Miniserie „The Stand“ auf Starzplay – neun Folgen ist sie lang, ausgestrahlt werden die Episoden im Wochentakt.

    So bekannt wie Netflix oder Disney+ ist dieser Streaminganbieter nicht, falls ihr euch also fragt, was genau das ist und wie ihr die Serie über diesen Anbieter schauen könnt: Starzplay ist der offizielle Streaming-Dienst des Fernsehsenders Starz, den es unter anderem als App für iOS- und Android-Geräte oder auch als Channel bei Amazon Prime Video gibt.

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    Ihr könnt den Kanal aktuell mit einem Sonderangebot preisgünstig testen. Er kostet nur 97 Cent pro Monat für die ersten 3 Monate, danach dann den regulären Preis von 4,99 € pro Monat.

    Darum geht’s in "The Stand"

    „The Stand“ beginnt mit etwas, das uns heutzutage erschreckend bekannt vorkommt: einer Pandemie. Diese ist extrem tödlich und löscht beinahe die gesamte Menschheit aus. Nur wenige sind immun – und diese Überlebenden rotten sich in Nordamerika in zwei Lagern zusammen. Eines untersteht dem dämonischen und brutalen Randall Flagg (Alexander Skarsgård), das andere der gütigen Mutter Abagail (Whoopi Goldberg). Schnell wird klar: Es kann keine Koexistenz beider Gruppen geben…

    Lohnt sich die neue Horror-Serie?

    Ob sich das Einschalten bei „The Stand“ lohnt, das verrät uns ein Blick auf die internationalen Kritikerstimmen, die zu den ersten Episoden bereits eingetrudelt sind.

    „The Stand“ stößt bislang auf eher gemischtes Echo, mit einer Tendenz zu positiven Kritiken. In kaum einer Kritik wird die Serie aber wirklich schlecht besprochen – solide Unterhaltung ist also das Mindeste, was man sich von dieser King-Adaption versprechen dürfte.

    Und ein paar richtig positive Stimmen gibt es auch, „The Stand“ scheint also zumindest das Potenzial zu haben, den ein oder anderen Zuschauer auch richtig zu begeistern.

    Hier eine Auswahl an Kritikerstimmen, sortiert von positiv nach gemischt:

    –  Warren Cantrell von The Playlist: „Sie ist auf keinen Fall perfekt, aber die Serie schlägt sich wirklich gut angesichts der [sehr umfangreichen] Vorlage, und ist keine Minute langweilig.“

    – John Anderson vom Wall Street Journal: „Sowohl der Geist als auch das Grauen von Mr. Kings Epos wurden in der Serie erfolgreich, wenn auch verkürzt, eingefangen.“

    – Vinnie Mancuso von Collider: „Es ist effektiver TV-Horror, eine klar erkennbare Dystopie, aber fast keiner der Schläge in die Magengrube trifft wirklich so hart, wie er könnte.“

    – Robert Lloyd von der Los Angeles Times: „Ich würde sagen, auf ihre ganz eigene Art funktioniert die Serie gut, und immer dann, wenn sie zu abstrus erscheint, dann nur, weil sie der Vorlage von King folgt. Aber sogar wenn sie abstrus ist, ist sie ganz gut.“

    – Roxana Hadidi von Variety: „Die Qualität schwankt und das Storytelling läuft nicht immer ganz rund, aber die Darsteller machen ‚The Stand‘ sehenswert. Die Botschaft der Serie über Gut und Böse mag etwas dürftig sein, aber fast jeder Schauspieler leistet gute Arbeit.“

    – Mike Hale von der New York Times: „Zweckdienlich, solide, und vielleicht gerade gut genug, um einen neun Stunden lang auf dem Sofa zu halten.“

    – Dan Fienberg von The Hollywood Reporter: „Nur ganz selten ist die von Benjamin Cavell gesteuerte Adaption, bei der Josh Boone die Pilotepisode inszeniert hat, tatsächlich schlecht – aber sie ist sehr frustrierend.“

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