In seiner langen Karriere führte Steven Spielberg in jedem Jahrzehnt seit den 1960er Jahren bei mindestens einem Science Fiction-Film Regie, darunter Genre-Klassiker wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) und „E.T. – Der Außerirdische“ (1982). „Disclosure Day“ ist dabei Spielbergs erster Ausflug ins Sci Fi-Genre seit „Ready Player One“ (2018).
Regielegende Steven Spielberg setzte auch für „Disclosure Day“ auf altbewährte Kreativpartner wie Kameramann Janusz Kamiński oder Autor David Koepp („Jurassic Park“), der bereits zum vierten Mal ein Skript für einen Spielberg-Film beisteuert. Vor allem aber die Zusammenarbeit mit Filmkomponist John Williams (30. gemeinsamer Film) und Cutter Michael Kahn (33. gemeinsamer Film) ist eine feste Konstante in Spielbergs Werk seit 1974 (Williams) bzw. 1977 (Kahn).
Bereits der Filmtitel „Disclosure Day“ greift die sogenannte „Disclosure“-Bewegung auf, die im Kern davon ausgeht, dass verschiedene Verschwörungstheorien bezüglich UFOs und Aliens sich durch (aktuell noch) geheime Regierungsdokumente leicht bestätigen lassen könnten und rufen daher zur Disclosure also Offenlegung jener angeblichen Dokumente auf. Innerhalb der Bewegung werden verschiedene Aussagen von z.B. ranghohen US-Politiker*innen und übrigens auch der Film „Disclosure Day“ selbst als langsamen Beginn der geforderten Bestätigung von außerirdischem Leben angesehen.