The Furious
Durchschnitts-Wertung
3,9
26 Wertungen

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Suzi RF900R
Suzi RF900R

30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
Der Film ist der Hammer. Hier geht es nur um eine kurze Männerfreundschaft und die Action. Die Kampfszenen erinnern . an Zirkusakrobatik. Toll anzusehen. Klasse ist auch der Schnitt. Lange Kamerasequenzen/Einstellungen bei den Kämpfen und keine wilden Schnitte. Hier mussten die Schauspieler richtig was leisten. Sieht man nur noch selten. Oft hat man diese wilden Schnitte um Defizite zu kaschieren. Statham-Filme sehen mittlerweile auch so aus. Selbst Daredevil wird schlechter. Bei Netflix waren es lange Kameraeinstellungen. Jetzt wo Disney es produziert, wird auch hier viel geschnitten. The Furious setzt neue Maßstäbe. Das zu toppen ist fast unmöglich. Mehr geht einfach nicht bei einem (Zwei-) Kampf, denke ich. Die Story wurde in vielen Formen und Farben schon oft gezeigt. Aber das ist auch mehr oder weniger Nebensache. Wer gute Action mag, muss diesen Film sehen
PostalDude
PostalDude

1.044 Follower 1.134 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
Was für ein Brett von einem Actionfilm!

Es geht im Prinzip die ganze Zeit ab, die Kämpfe sind atemberaubend und klasse inszeniert!

Die Story um die Entführung seiner Tochter ist natürlich nur ein Aufhänger, um in allen möglichen Bereichen zu kämpfen!

Anfangs sind die Kämpfe hart, ja, aber es fehlt die Brutalität, das Blut… Das kommt aber - und wie…

Der Endkampf zu 5. ist unfassbar !
Mirko A.
Mirko A.

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1,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2026
Handlung sehe laienhaft und die hochgepriesene Kampfszenen sind total übertrieben.
Hier noch ne Rolle, da noch ein unnützer Sprung, wie die alten Kung Fu Filme.
Selten son Schwachsinn gesehen…
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
THE FURIOUS Kritik Review (2026):
Als die Tochter (Enyou Yang) eines einfachen Handwerkers Wang Wei (Miao Xie) auf offener Straße entführt wird, muss der Vater selbst zur rettenden Tat schreiten. Denn von der durch und durch korrupten Polizei kann er nicht mal den allerkleinsten Hauch von Hilfe erwarten. Also fängt Wang Wei an zu graben – und gerät dabei schnell in ein komplex verstricktes Netzwerk aus Kriminellen. Doch davon lässt er sich nicht abschrecken, er will seine Tochter um jeden erdenklichen Preis wieder in seinen sicheren Händen wissen. Als sein einziger Verbündeter im Kampf gegen die Unterwelt entpuppt sich schließlich ausgerechnet der Journalist Navin (Joe Taslim). Obwohl die beiden Männer sehr gegensätzlich sind, müssen sie letztlich lernen, sich zu vertrauen und zusammenzuarbeiten. Und sie brauchen die Kampffähigkeiten aus ihren lange unter Verschluss gehaltenen, früheren Leben, um nicht selbst unter die Räder zu geraten...
„The Furious“ hat mich von Anfang bis Ende gepackt. Der Film verbindet intensive Action, starke Emotionen und eine mitreißende Geschichte zu einem Gesamtpaket, das über weite Strecken hervorragend funktioniert.
Besonders die dynamische Inszenierung und das hohe Tempo sorgen dafür, dass kaum Leerlauf entsteht. Die Actionsequenzen sind packend umgesetzt, gleichzeitig verlieren die Figuren und ihre persönlichen Konflikte nie an Bedeutung. Gerade diese Balance macht den Film deutlich stärker als viele andere Vertreter des Genres.
Auch die Besetzung überzeugt mit starken Leistungen und verleiht den Charakteren die nötige Tiefe, sodass die emotionalen Momente genauso gut funktionieren wie die spektakulären Szenen.
Fazit: Ein mitreißender Actionfilm mit viel Herz, starken Darstellern und einer packenden Geschichte, der mich nahezu vollständig überzeugen konnte.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆

Vitali Steiger
Vitali Steiger

22 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. Juli 2026
Endlich mal ein guter Action Film  Gute Schauspieler, Gute Story und gute Fight Szenen. Hat mir sehr gut gefallen..
FILMGENUSS
FILMGENUSS

1.001 Follower 978 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Juli 2026
IMMER GUT ZU WISSEN, WO DER HAMMER HÄNGT
von Michael Grünwald /

Am Tag danach aus dem Bett zu kommen, gestaltet sich schwieriger als gedacht. Überall blaue Flecken, Blessuren, und einen Muskelkater, bei dem man besser auf allen Vieren ins Badezimmer kriecht. Es gibt Filme, die tun körperlich weh. Nicht weil sie schlecht sind, sodass es schmerzt, sondern weil in ihnen ausgeteilt wird, als gäbe es kein Morgen mehr. The Furious ist so ein Fall – ein Hongkong-Actionreißer, der jede Menge griffige Choreographien bietet, die obendrein noch so physisch wirken, dass so manches Aufjaulen im Kinosaal nur schwer unterdrückt werden kann.

Marmor, Stein und Eisen bricht…

Rekapituliert man im Nachhinein The Furious, wird es zum Ding der Unmöglichkeit, nicht an dieses von Brian Le verkörperte Stehaufmännchen in khakifarbener Latzhose zu denken, dem wohl der sprichwörtliche Schlag auf den Hinterkopf (was heisst einer – mehrere!) auch nicht gerade zum Geistesriesen hat werden lassen. Als wäre der Mensch, und insbesondre dieser, aus härtestem Stahl, wie ein Terminator, den nur die Müllpresse noch erledigen kann.

Wie man Mänschenhändler hochnimmt

Hier weiß man überdies, wo genau der Hammer hängt, denn alle Art von Werkzeug, insbesondere jene, mit denen man draufschlägt, finden ihren Einsatz, zerschellen an diesem feisten Dickschädel, der einfach nicht zu brechen ist. Auf der anderen Seite setzt der stumme Wang Wie (Xie Miao – sein Gesicht kommt mir bekannt vor) sein ganzes martialisches Know-How ein, um ordentlich zuzudreschen. Ihm zur Seite steht Joe Taslim, erst kürzlich in Mortal Kombat II im Kino, diesmal aber auf der Suche nach seiner verschwundenen Ehefrau, einer Journalistin, die einem Menschenhändlerring dicht auf den Fersen war.

Wang Wie würde das ganze ja nichts angehen, lebt der schließlich gemeinsam mit seiner Tochter ein beschauliches Leben als Handwerker. Doch als seine klein Rainy entführt wird, sieht Papa rot. Taslims Figur des Navin und er pflügen sich also durch Hongkong, in teils spektakulären Fights, die so punktgenau ihr Tempo finden, dass man kaum den Überblick verliert.

Kämpfen wie ein Mädchen

Eine Show aus Gewalt, Blut und Beulen geht hier ab, zwischendurch windet sich ein recht simpler Thriller durch den Moloch einer Großstadt, durch schlecht beleuchtete Fabrikhallen, bunte Nachtclubs und enge Flure. Wenn sich der ganze Mob von der Straße ein schmales Stiegenhaus in wilder Raserei hochschraubt, um sich dann einen langen Gang entlangzudreschen, bei welchem das rechtschaffene Handkanten-Duo maximal eine Holzpalette entgegensetzen kann, dann ist das eines dieser schweißtreibenden Highlights – und natürlich, nicht zu vergessen: Der Mann in der Latzhose. Und Mädchen Rainy. So jung und schon so tough. Wie sie ihrem Schicksal in den Allerwertesten tritt, war so nicht zu erwarten.

Hit me hard, but not soft

Am Ende gibt es so etwas wie einen Mexican Standoff – bis zu einer halben Stunde lang kommen nicht nur Hand und Fuß, sondern auch wirklich alles zum Einsatz, was nicht niet- und nagelfest ist. Irgendwann aber wird man des Kämpfens müde, die ganze Martial Arts-Action, die sich bis zuletzt davor hütet, auch nur ansatzweise repetitiv zu werden, mag vielleicht dadurch an Spannung verlieren, da die Belastbarkeit des menschlichen Körpers scheinbar keine Grenzen kennt.

Wie es der Film, wie es Kenji Tanikagi möchte, so sehr kann er seine in Rage gebrachten Berserker leben oder eben sterben lassen. Und er lässt sie lange genug am Leben, lässt sie immer und immer wieder aufeinander los. Ob die bizarre Komik, die daraus entsteht, beabsichtigt war oder nicht, mag man abwägen – letztlich ist auch klar, wohin die Reise geht, und wenn man Martial Arts wirklich zu schätzen weiß und gar nicht mal einen rundherum konstruierten Plot benötigt, um Spaß zu haben: dem sei The Furious zu empfehlen.

Ist man aber kein Afficionado der expliziten Gewalt, manchmal aber durchaus in Stimmung für den Abbau der eigenen, vielleicht aufgestauten Aggression, mag man danach dieses körperliche Nachglühen fühlen – vom Thriller selbst aber bleibt nur der Eindruck, um die Action herumgeschrieben zu haben, anstatt diese auf Augenhöhe mit dem Drama zu bringen.



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
AURANUS MENTIS
AURANUS MENTIS

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 22. Juni 2026
10/10 noch nie sowas gesehen
Die Action die kämpfe die Szenen Kamera Winkel, Brutalität alles war Crazy.
Dimitrios Gles
Dimitrios Gles

23 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2026
Für mich sind die beiden Raid Filme die besten Actionfilme aller Zeiten . Als ich hörte das ein ähnlicher Film in die Kinos kommt war ich sofort geil drauf .
Was dieser Streifen hier abliefert kann man nur schwer in Worte fassen - hier bekommt man Action die ihresgleichen sucht . So etwas hat man zuvor noch nie auf der Leinwand gesehen . The Furious ist ein Meisterwerk - nicht mehr und nicht weniger . Es wird schwer diesen Film zu toppen .
Alles wirk wie aus einem Guss - die choreographie - die Kameraführung - alles ist allererste Sahne .
Ohne wenn und aber der beste Action oder Martial Arts Film seit The Raid 2 . Unbedingt im Kino ansehen . Absolutes Erlebnis .
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 381 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. Juni 2026
Ein sehr geiler Film! Der Film bietet eine exzellente Storyline gefüllt mit Kriminalität, Rachefeldzug, Gemetzel, Blutvergießen vom feinsten, Emotionen, gute Charaktere und eine passende Besetzung. Der Film ist nahezu perfekt, einige Szenarien sind etwas unrealistisch, aber im Großen und ganzen überzeugt der Film komplett. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend abschneidend.
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