“The Furious" hat eine Altersfreigabe ab 18 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Wie üblich bei Martial Arts-Filmen wie „The Furious“ sitzt mit Kenji Tanigaki jemand auf dem Regiestuhl, der auch Ahnung von den vielen furiosen Stunts hat, die performt werden. Tanigaki startete als Teil der Stunt Crew von Hong Kong-Filmstar Donnie Yen in den 90er Jahren und wirkte seitdem als Stunt-Choreograph an zahlreichen japanischen und chinesischen Actionfilmen mit. Mit seiner Arbeit an „Blade II“ (2002) und „Snake Eyes: G.I. Joe Origins“ (2021) sammelte der Japaner auch bereits Hollywood-Erfahrung.
„The Furious“ ist zwar technisch gesehen ein chinesischer bzw. genauer gesagt Hong Kong-Film, wurde aber größtenteils auf Englisch mit einer thailändischen Crew und einem japanischen Stunt-Team in Bangkok gedreht. Der internationale Flair der Produktion spiegelt sich auch in der Darstellerriege wider in der Kampfkünstler*innen aus China (Mo Tse), Indonesien (Joe Taslim und Yayan Ruhian) und Thailand (Jeeja Yanin) vertreten sind.