An einer U-Bahn-Station in Cambridge, Massachusetts begegnen sich die Studenten Sam Masur und Sadie Green nach Jahren der Funkstille zufällig wieder. Ihre gemeinsame Vergangenheit wurzelt in einem Krankenhauszimmer in ihrer Kindheit, in dem sie über Videospiele eine tiefe, nonverbale Verbindung knüpften. Aus dieser zufälligen Begegnung entsteht eine kreative Partnerschaft, die sie in die Welt des Game-Designs führt. Gemeinsam mit ihrem charismatischen Freund Marx Watanabe gründen sie ein Studio und erschaffen mit ihrem Erstlingswerk „Ichigo“ einen Welterfolg, der sie über Nacht reich und berühmt macht. Doch der plötzliche Erfolg bringt auch Neid, kreative Differenzen und persönliche Tragödien mit sich, die ihre fragile Beziehung über drei Jahrzehnte hinweg immer wieder auf die Probe stellen. Während sie in ihren digitalen Welten Unsterblichkeit und Perfektion erschaffen, müssen sie in der Realität lernen, mit Verlust, körperlichen Schmerzen und der Unvollkommenheit menschlicher Liebe umzugehen.
