FSK ab 12 freigegeben
Paris ist in einer nahen Zukunft in drei streng voneinander getrennte Zonen aufgeteilt, die auch die verschiedenen sozialen Klassen klar voneinander trennen. Über allem wacht ALMA, eine hochentwickelte prädiktive künstliche Intelligenz, die das Polizeisystem kontrolliert und keinen Ausweg zulässt. Als der Schöpfer dieser Technologie ermordet wird, führen die Spuren zwei ungleiche Ermittler zusammen: Salia (Adèle Exarchopoulos), eine Eliteagentin aus Zone 2, und Zem (Gilles Lellouche), ein ernüchterter Polizist aus Zone 3. Gemeinsam versuchen sie, den Hintergründen des Verbrechens auf den Grund zu gehen.
Netflix
Abonnement
Alle Streaming-Angebote anzeigen
Andere Städte
Filmvorführung ansehen (1)
3,0
solide
Zone 3
Die französische Antwort auf „Minority Report“ (und eine Menge andere Sci-Fi-Thriller)
Von Christoph Petersen
Wenn grummelige (Anti-)Helden aufwachen, dann gerne mit einem Kater. Damit ist in der Regel ja auch schon alles gesagt: innere Dämonen, gegen das System, die Flucht vor der eigenen Vergangenheit. Auch Zem, ein Ex-Junkie, der inzwischen als streetsmarter Cop in der titelgebenden „Zone 3“ von Paris unterwegs ist, hätte man problemlos mit diesem Klischee einführen können. Aber statt über seinen übermäßigen Alkoholkonsum des Vorabends stolpert Zem nach dem Erwachen über die sich in der Küche stapelnden Milchkartons. Dabei hat er die Hotline des Lieferdienstes schon häufiger angerufen, um zu melden, dass der Knopf für die automatische Nachbestellung defekt sei. So kreativ geht es mit der KI-Schelte im Anschluss aber leider nicht weiter.Stattdessen liefert „November“-Regisseur Cédric Jimenez, basierend auf dem Roman „Hund 51“*, einen Science-Fiction-Verschwörungs-Thriller, der vor allem bekann
Die ganze Kritik lesen
1:50
1:09
1:08



Mir fehlt bei diesem Film ein wenig das Packende, das, was einen Zuschauer in die Handlung eintauchen lässt - an mir ging der Film zu sehr vorbei, hielt micht irgendwie auf Distanz, er hat mich auch mit seinen Protagonisten nicht wirklich mitgerissen, obwohl das Thema, das er behandelt, mit Sicherheit ein sehr aktuelles ist und die Schauspieler auch keine schlechten sind.
Ganz ehrlich Gewalt und Aktion sind alleine kein Inhalt. Bereits bei der lausigen Verfolgungsjagd mit diesen lächerlichen Elektrokarren war Ich raus. Insgesamt Stern ist hier schon zuviel
Produktionsländer
Frankreich,
Belgien
Verleiher
StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr
2025
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
-
Sprachen
Französisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-