In dieser Dokumentation untersucht Regisseur Errol Morris die umstrittene Familientrennungspolitik der Trump-Regierung, bei der 2018 Eltern und Kinder an der Grenze zwischen Mexiko und den USA voneinander getrennt wurden. Er basiert auf Jacob Soboroffs Bestseller "Separated: Inside an American Tragedy".
2,0
lau
Separated
Wichtiges Thema, enttäuschender Film
Von Patrick Fey
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Filmlandschaft, insbesondere das Dokumentarkino, verdankt Errol Morris viel. Wenn dieser Tage sein Film „Separated“ bei den Filmfestspielen von Venedig Premiere feiert, ist der gebürtige New Yorker bereits 76 Jahre alt — ein Alter, in dem man gern schon mal zurückblickt. Bei Morris bedeutet dieses Zurückblicken vor allem, daran zu erinnern, wie uns seine Filme dazu bewegt haben, mehr über die Mechanismen des Dokumentarfilms nachzudenken. Das bedeutet auch: Die Fiktionen zu erkennen, mit denen ein jeder Film arbeitet, seien sie auch noch so subtil und versteckt.Denken wir nur an seinen großen Klassiker „Der Fall Randall Adams“. Augenscheinlich darum bemüht, den undurchsichtigen Tathergang eines Mordes an einem Polizisten zu entflechten, werden genretypische ‚Talking Heads‘ und unbeholfene Reenactment-Szenen gemischt. Damit würde er nicht we
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Produktionsland
USA
Verleiher
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Produktionsjahr
2024
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch, Spanisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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