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Isabelle D.
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3,5
Veröffentlicht am 29. März 2026
"Hoppers" von Daniel Chong ist ein unterhaltsamer Animationsfilm mit liebenswerten Figuren und einer originellen Handlung. Die Studentin Mabel, eine Tierschutz- und Naturschutz-Aktivistin, will unbedingt die Lichtung schützen, an der sie mit ihrer Großmutter immer Zeit verbracht hat, um zur Ruhe zu kommen. Die Lichtung soll einer Autobahn weichen, was Mabel um jeden Preis verhindern will. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihre Uni-Professorin gerade an einem Projekt forscht, bei dem Menschen ihr Bewusstsein in Roboter-Tiere übertragen können, um sich bei den Tieren unterzumischen. Mabel klaut einen Biber-Roboter und flüchtet damit in den Wald.
Pixar ist zurück! Ein richtig guter Film, der es schafft Humor, emotionale Tiefe und Action miteinander so zu vereinen wie man es von Pixar gewohnt ist und erwartet. Sogar noch heftiger, meiner Meinung nach. Die Geschichte ist schön und entwickelt sich im Verlauf des Films so spannend, dass ich völlig in den Bildern versank und einfach nur staunend verfolgte, was der Film ablieferte. Dass das zudem ein Pixar Originalfilm ist macht es noch schöner.
Ein Alptraum für die Natur und für die Menschen, die sie lieben. Gerade noch saßen Mabel Tanaka (Stimme: Magdalena Montasser) und ihre Oma (Monica Bielenstein) auf einem Stein mit Blick auf einen Teich voller Tiere. Nun soll das Natur-Kleinod verschwinden, zugunsten einer Autobahntrasse. Die Tiere scheinen schon geflüchtet zu sein. Mabel legt sich mit Bürgermeister Jerry Generazzo (Markus Pfeiffer) an, der ist mitten im Wahlkampf und will das Autobahn-Projekt unbedingt durchziehen. Mabel wendet sich an ihre Uniprofessorin Dr. Sam (Martina Treger). Sie hat was ganz Neues entwickelt: Es gibt eine Technik, mit der ein Mensch ins Bewusstsein eines Tieres schlüpfen kann. So wird Mabel zu einem Biber – im Wald will sie nach anderen Tieren suchen, die vielleicht den Teich bevölkern könnten.
„Hoppers“ ist ein Film aus der Disney-Pixar-Schmiede. Er widmet sich einem aktuellen und wichtigen Thema, weil er Kindern und Jugendlichen den Umweltaspekt auf humorvolle Weise nahe bringt. Besonders das erste Drittel ist wirklich witzig geworden, da gibt es extrem lustige Wortgefechte zwischen Mabel und dem Bürgermeister – da paart sich Wortwitz mit flotter Animation. Als es dann in die Tierwelt geht, nehmen die Gags nach und nach ab, da wird es manchmal ein bisschen betulicher, da fehlt es dann ein wenig an der Subversivität des Anfangs. Aber auch wenn es in gewisser Hinsicht ein Umweltfilm ist, nimmt er sich nicht allzu ernst. Kein ganz großer Knaller, aber ein netter Familienfilm.
Also dass Disney so ein Schrott rausbringt, bin ich wirklich geschickt. Die Animation selbst ist sehr hässlich gemacht und die Handlung war schnell einfach langweilig!!! Und ob das für kleine Kinder gut ist, weiß ich auch nicht!
Ich war mit einem 8 Jahre alten Kind im Film Hopper und wir mussten den Film vorzeitig verlassen, weil es einfach nicht mehr auszuhalten war. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie dieser Film für Kinder freigegeben werden konnte. Der Film ist extrem hektisch, laut und voller aggressiver Szenen. Erst kämpfen Menschen gegen Tiere, dann Tiere gegen Menschen. Es geht ständig um Konflikte, Hass, Wut und Kampf. Für Kinder ist das völlig überfordernd. Die Szenen wechseln sehr schnell, die Atmosphäre ist oft angespannt und laut. Ständig Flucht Angst Kampf haben wir nicht genug Krieg? Statt einer ruhigen, liebevollen Kindergeschichte bekommt man eine dauerhafte Hassüberflutung. Für ein Schulkind oder ein Grundschulkind ist das meiner Meinung nach absolut nicht traurig das heutzutage wir Erwachsenen sowas unseren Kindern zumuten.
Mein Kind 7 Jahre kann seit dem Film nicht mehr einschlafen. Tot, gruselige Roboter, Rache, so wie bedrohliche Feuer dominieren den Film und machen die paar schönen Szene nachhaltig kaputt. Nicht zu empfehlen.
Ernster und tiefgründiger als erwartet, aber trotzdem gut. Der Film befasst sich mit Tierschutz. Besonders für Kinder finde ich den Film gut, da er nicht so Reizüberflutung und überdreht wie viele andere Kinderserien/Filme ist. Dennoch gibt es natürlich auch lustige Szenen.
Bei einer Family-Premiere am Sonntag vor Start gesehen.
Witziger Film mit universeller Botschaft - Familie, Umweltschutz, Natur, Kompromisssuche. Themen die wir gerade dringend brauchen. Trotzdem leidet der Film unter einigen Längen, und einer relativ geringer emotionalen Tiefe.