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Naja im IMAX neu Ulm gesehen. 30 Minuten Verspätung und wartet und wartet... Der Sitzabstand der VIP Reihe ist zu nah für die riesen Leinwand. Ich habe das als anstrengend empfunden. Der Film selber war sehr langatmig und zu langweilig. Zuviel Gequatsche. Am meisten hat mich die Abspannmusik enttäuscht. Rap Musik oder zumindest total unpassend für den Film. Man kommt erst nach einer Stunde mit der Handlung klar.
Das Ende von Christopher Nolans „Die Odyssee“ erklärt:
Spoiler
Auf den ersten Blick scheint Nolans Film ungewöhnlich einfach zu entschlüsseln, Odysseus ist ein traumatisierter Kriegsveteran. Das Trojanische Pferd ist der Ursprung seiner Schuld, Athene sein Gewissen, Poseidon die äußere Gestalt seines inneren Verfolgungszwangs, der Lotus eine Form medikamentöser Betäubung und Ithaka das ersehnte Therapieziel.
Doch genau diese offensichtliche Diagnose ist die Tarnung.
Nicht nur Odysseus ist der Patient. Der Film selbst liegt auf der Therapieliege. Er kennt seine Krankheit, benennt jede Ursache, versteht jedes Symbol und kann sein eigenes Verhalten lückenlos erklären. Wie ein hyperreflektierter Patient spricht er perfekt über sein Trauma und vermeidet gerade dadurch die wirkliche Veränderung.
Der Lotus beruhigt ihn, aber heilt ihn nicht. Poseidon erklärt seine Flucht, verursacht sie aber nicht. Die gefallenen Kameraden verwandeln Schuld in eine neue moralische Pflicht. Selbst Ithaka ist keine Heimkehr, sondern nur eine weitere Station der Irrfahrt.
Denn zu Hause geschieht wieder dasselbe, Odysseus erkennt Gefahr, plant, täuscht, kämpft und tötet. Er kann sein Königreich zurückerobern aber darin leben kann er nicht.
Am Ende konstruiert er deshalb den letzten vernünftigen Grund zur Abreise. Er müsse seine Gefallenen ehren, seinen Sohn schützen, auf die Macht verzichten und Ithaka vor seiner beschädigten Gegenwart bewahren.
Vielleicht stimmt jedes einzelne Argument. Trotzdem geht er wieder an Bord.
Viele Erklärer folgen dieser falschen Fährte. Sie glauben dem Patienten, weil er seine Diagnose kennt. Und sie glauben seiner Erklärung, warum die nächste Flucht diesmal keine Flucht mehr sei.
Die eigentliche moralische Frage lautet deshalb nicht: Ist Krieg schlimm?
Sie lautet: Kann ein Mensch geheilt werden, der sich vollständig versteht und trotzdem nicht anders handeln kann? Ist seine Abreise egoistische Flucht, altruistischer Schutz der Familie oder eine getarnte Todessehnsucht? Vielleicht ist sie alles zugleich.
Die letzte Einstellung zeigt keinen geheilten Helden. Sie zeigt eine Krankheit, die gelernt hat, in der Sprache der Vernunft zu sprechen.
Odysseus erreicht Ithaka. Der Patient erreicht nur eine bessere Erklärung dafür, warum er nicht bleiben kann.
Oder wenn wir auf die Meta Ebene gehen. Was ist, wenn die Krankheit sich hinter rationalen Gründen tarnt? Was ist, wenn man nur `scheinbar wegen des Waschmittels in den Supermarkt fährt, aber doch am Alkoholregal landet?
Mein Podcast aus Youtube, TikTok oder Facebook
Spoiler
Auf den ersten Blick scheint Nolans Film ungewöhnlich einfach zu entschlüsseln, Odysseus ist ein traumatisierter Kriegsveteran. Das Trojanische Pferd ist der Ursprung seiner Schuld, Athene sein Gewissen, Poseidon die äußere Gestalt seines inneren Verfolgungszwangs, der Lotus eine Form medikamentöser Betäubung und Ithaka das ersehnte Therapieziel.
Doch genau diese offensichtliche Diagnose ist die Tarnung.
Nicht nur Odysseus ist der Patient. Der Film selbst liegt auf der Therapieliege. Er kennt seine Krankheit, benennt jede Ursache, versteht jedes Symbol und kann sein eigenes Verhalten lückenlos erklären. Wie ein hyperreflektierter Patient spricht er perfekt über sein Trauma und vermeidet gerade dadurch die wirkliche Veränderung.
Der Lotus beruhigt ihn, aber heilt ihn nicht. Poseidon erklärt seine Flucht, verursacht sie aber nicht. Die gefallenen Kameraden verwandeln Schuld in eine neue moralische Pflicht. Selbst Ithaka ist keine Heimkehr, sondern nur eine weitere Station der Irrfahrt.
Denn zu Hause geschieht wieder dasselbe, Odysseus erkennt Gefahr, plant, täuscht, kämpft und tötet. Er kann sein Königreich zurückerobern aber darin leben kann er nicht.
Am Ende konstruiert er deshalb den letzten vernünftigen Grund zur Abreise. Er müsse seine Gefallenen ehren, seinen Sohn schützen, auf die Macht verzichten und Ithaka vor seiner beschädigten Gegenwart bewahren.
Vielleicht stimmt jedes einzelne Argument. Trotzdem geht er wieder an Bord.
Viele Erklärer folgen dieser falschen Fährte. Sie glauben dem Patienten, weil er seine Diagnose kennt. Und sie glauben seiner Erklärung, warum die nächste Flucht diesmal keine Flucht mehr sei.
Die eigentliche moralische Frage lautet deshalb nicht: Ist Krieg schlimm?
Sie lautet: Kann ein Mensch geheilt werden, der sich vollständig versteht und trotzdem nicht anders handeln kann? Ist seine Abreise egoistische Flucht, altruistischer Schutz der Familie oder eine getarnte Todessehnsucht? Vielleicht ist sie alles zugleich.
Die letzte Einstellung zeigt keinen geheilten Helden. Sie zeigt eine Krankheit, die gelernt hat, in der Sprache der Vernunft zu sprechen.
Odysseus erreicht Ithaka. Der Patient erreicht nur eine bessere Erklärung dafür, warum er nicht bleiben kann.
Oder wenn wir auf die Meta Ebene gehen. Was ist, wenn die Krankheit sich hinter rationalen Gründen tarnt? Was ist, wenn man nur `scheinbar wegen des Waschmittels in den Supermarkt fährt, aber doch am Alkoholregal landet?
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Die Figuren packen einen nicht. Gute Schauspieler jedoch schlecht zu den Figuren ausgewählt. Sie haben kaum die Möglichkeit die Figuren dem Zuschauer Nahe zu bringen. Leider sind vor allem die Hauptcharaktere recht schwach. Zudem sind die Kostüme absolut unpassend grwählt. Es wirkt eher wie ein billiger GOT Abklatsch. Logikfehler auch (Ein 50 Mann schiff und zwei kleine Beiboote - Bei den Landszenen sind Teils viel zu biele Menschen obwohl viele schon gestorben sind).
Cinematografisch schöne Bildkompositionen aber Nolan typisch fast langweilige Farben die dem Werk von Homer nicht nachkommen. Außerdem viel zu viele Cuts - die einzelnen Cuts führen dazu, dass man sich nicht wie im Geschehen fühlt. Nolan hackt den Film teils ab man folgt den Kampfszenen nicht intuitiv.
Storytelling teils zu schnell und teils zu langsam. CGI (vorallem die Umsetzung der Monster) wirklich schwach gelöst.
Für mich eindeutig ein schwächeres Werk von Nolan - der Hype ist absolut nicht gerechtfertigt. Inception oder Interstellar habe ich geliebt, Odysee ist es einfach nicht :(
Cinematografisch schöne Bildkompositionen aber Nolan typisch fast langweilige Farben die dem Werk von Homer nicht nachkommen. Außerdem viel zu viele Cuts - die einzelnen Cuts führen dazu, dass man sich nicht wie im Geschehen fühlt. Nolan hackt den Film teils ab man folgt den Kampfszenen nicht intuitiv.
Storytelling teils zu schnell und teils zu langsam. CGI (vorallem die Umsetzung der Monster) wirklich schwach gelöst.
Für mich eindeutig ein schwächeres Werk von Nolan - der Hype ist absolut nicht gerechtfertigt. Inception oder Interstellar habe ich geliebt, Odysee ist es einfach nicht :(
Nolan auf (erfrischenden) Abwegen mit altbekannten Problemen!
Christopher Nolan dreht ikonische Filme seit 1998. Immer wieder im Laufe der Jahrzehnte schuf er einige legendäre Filmwerke, die die Popkultur signifikant geprägt haben. Von seiner Neuinterpretation des dunklen Ritters (Batman), bis hin zu sehr intimen Filmen wie „Prestige“ oder „Memento“ ist seine Filmografie wahrlich beeindruckend. Dennoch hat mich Nolan in den letzten Jahren nicht immer begeistern können. „Dunkirk“ war toll, aber „Tenet“ hat mich kalt gelassen und „Oppenheimer“ muss ich immer noch sehen. Nolan ist ein herausragender Filmemacher, nicht zuletzt durch seine oftmals praktische und authentische Art Filme zu drehen. So wenig CGI wie möglich, stattdessen echte Sets und klassische handgemachte Effekte. Dafür ist er bekannt und dafür wird er auch geschätzt. Schaut man sich jedoch seine Fähigkeiten als Drehbuchautor an, wird es schon übersichtlicher. Klar, einige seiner Skripte sind stark, bei anderen hingegen wird man von den bedeutungsschwangeren Dialogen förmlich erdrückt.
2026 kam nun sein neuster Film in die Kinos: „Die Odyssee“, basierend auf dem Epos von Homer. Da diese Geschichte klare fantastische und übermenschliche Aspekte beinhaltet, war mein Interesse doch recht groß, auch wenn der Trailer mich nicht sonderlich gepackt hat. Der Film sorgte aber bereits im Vorhinein für Aufsehen: Das politisch rechte Lager drehte förmlich am Rad als der Cast für den Film bekannt wurde. Extrem rassistische und transphobe trafen vor allem Schauspieler*innen Elliot Page und Lupita Nyong’o und sind ein gutes Symbolbild für unsere aktuelle Gesellschaft, die immer noch ein Problem damit hat, dass Menschen in Filmen keine weiße Hautfarbe haben. Vor allem in Bezug auf eine Geschichte, die weder realistisch ist noch den Anspruch daran hat. „Die Odyssee“ ist ein Film, keine Dokumentation, sondern ein Film, ein Kunstwerk und da gibt es so etwas wie künstlerische Freiheit! Man kann die schauspielerischen Leistungen kritisieren, so sehr man möchte, aber das hat nichts mit Hautfarbe oder Geschlecht zu tun. Aber bei rechten Trotteln scheint es wohl sonst nicht viel in deren Leben zu geben… Zurück zum Film: Wie gesagt, ich war trotz allem gespannt auf den Film und sah ihn sogar in IMAX, denn Nolan schrieb hier Filmgeschichte, in dem er den ersten Film komplett mit IMAX-Kameras drehte. Vorher wurde nur große Actionszenen damit gedreht, hier aber ist das ganze Werk mit den hochauflösenden Kameras gefilmt worden. Ein ambitionierter Film ist „Die Odyssee“ ohne Zweifel und ist jetzt schon (Stand Sommer 2026) einer der erfolgreichsten Filme des Jahres. Nolan bringt Leute ins Kino und das ohne Marvel, Disney, „Star Wars“ oder irgendeine andere IP oder Fortsetzung. Umso enttäuschender für mich, dass dieser neue Nolan-Film (wieder mal) nur okay ist…
Die Story dreht sich um Odysseus, den König von Ithaka. Nachdem sich dieser auf Befehl des Königs Agamemnon in den Krieg begibt, verschwindet Odysseus über mehrere Jahrzehnte. Währenddessen müssen sein Sohn Telemachos und seine Frau Penelope den Palast vor den neuen Freiern der Königin beschützen, da diese Odysseus als tot vermuten. Doch der kämpft sich mit aller Kraft zurück in seine Heimat und nimmt es mit düsteren Kriegern, Monstern und Hexen auf…
Um es gleich vorweg zu nehmen: „Die Odyssee“ ist filmtechnisch ein herausragender und beeindruckender Film! Die Sets und die Landschaften sind wundervoll anzusehen, und was hier an Requisiten und Schiffen aufgefahren wurde, ist atemberaubend. Dabei schätze ich es besonders, dass der Film sich eben nicht haargenau an griechischen Details orientiert hat und Dinge wie die Rüstungen freier interpretiert wurden. Die Effekte sind ebenfalls klasse, besonders der Zyklop (eines der Highlights im Film) sieht stark aus.
Die Kameraarbeit ist größtenteils imposant, auch wenn die Actionszenen mit Schwert und Speer manchmal zu verwackelt sind für meinen Geschmack. Und der Score von Ludwig Göransson ist experimentell und sehr passend.
Schauen wir uns den Ton an, wird es allerdings schwieriger: Nolan mag seine Filme laut und zwar sehr laut. Das hatte mich bei „Tenet“ schon genervt, bei dem man die Dialoge manchmal kaum verstehen konnte, weil der Rest so schlecht abgemischt war. Und leider scheint das auch hier wieder ein Problem gewesen zu sein. Vielleicht lag es auch nur am Kino, aber das Mixing war stellenweise anstrengend. Die Actionszenen knallen einem einfach nur Score und Geräuschkulisse um die Ohren. Einzelne Sounds vernimmt man kaum noch, alles klingt wie eine Explosion mit unnötig viel Subwoofer-Gedröhne. Das ist wirklich etwas, was mich langsam ärgert an Nolans Filmen und ehrlicherweise irgendwie amateurhaft wirkt. Denn so etwas fällt mir normalerweise selten auf und wenn dann nur in deutlich schlechteren Filmen…
Kommen wir zur Story und hier wird es ebenfalls vertrackt: Zum einen gibt es aufgrund des Episoden-haften Charakters der Story ein paar wirklich tolle Momente, wie die Szene mit dem Zyklopen oder der Abschnitt mit der Zauberin Zirze. Hier geht Nolan in eine für ihn untypische Richtung und zeigt uns stellenweise großartig, grotesken Horror. In diesem Momenten ist der Film wirklich unterhaltsam und hat eine gute Energie. Andere Momente können ebenfalls überzeugen, aber das sind meine Favoriten. Auch die neu interpretierte Message, die Nolan hier vermittelt, ist keinesfalls schlecht, im Gegenteil, ich mag es. Doch leider scheitert das Vorhaben am Drehbuch… Nolan haut wieder seine klassischen Expositions-Dialoge raus mit ganz viel Schwere und wenig Natürlichkeit. Hier werden existenzielle Dinge vereinbart und um diese gekämpft (wortwörtlich), aber Nolans Art zu schreiben, lässt mich seit einer Weile sehr kalt zurück. Es ist typische Filmsprache, die hier und da funktioniert, aber insgesamt zu aufgesetzt und zu gewollt klingt. Ja, das ist absolute Geschmackssache, aber so empfinde ich es eben. Und das war nicht immer so, denn in seinen früheren Werken hat mich das nicht gestört.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Cast mich immer wieder aus dem Film gerissen hat. Nicht weil die Darsteller*innen hier schlecht spielen, nein. Der Cast ist auf dem Papier gewaltig und gefühlt jeder große Name in Hollywood ist hier zu sehen: Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway, Robert Pattinson, Charlize Theorn, Jon Bernthal und sogar Benny Safdie. Einige dieser Schauspiel-Talente geben wirklich alles und verlieren sich in ihren Rollen, wie John Leguizamo. Und Matt Damon zeigt eine ebenfalls tolle Leistung. Doch viele der bekannten Gesichter rauben dem Ganzen eher die Glaubhaftigkeit, da hier ganz klar viele Größen gecastet wurden, um den Film finanziell gewinnbringend vermarkten zu können. Das störte mich schon bei den „Dune“-Filmen und Zendaya ist beispielsweise in all diesen Filmen zu sehen. Und sie ist eine gute Schauspielerin (sie „Challengers“!), aber ihr Gesicht in jedem Blockbuster zu sehen, nimmt mir persönlich die Illusion einer echten Figur in einer Geschichte. Dieses Problem scheinen aber heutzutage viele große Produktionen zu haben, da Filmemachen generell unfassbar teuer geworden ist (nur „Obsession“ von diesem Jahr lacht sich da ins Fäustchen mit seinem lachhaften Budget von Dollar).
Und so fehlten mir während einem Großteil der Laufzeit (die in meinen Augen mit fast drei Stunden auch deutlich zu lang ist) wirklich echte Momente. Alles sieht fantastisch aus, die Emotionen sind spürbar und die Kamera hält während den tragischen Momenten voll auf das Gesicht von Matt Damon, um alles schön zeigen zu können. Doch mich hat Vieles trotzdem einfach kalt gelassen…
Fazit: „Die Odyssee“ ist ein sehenswerter Film und viele scheinen ihn zu lieben, was vollkommen berechtigt ist. Es ist schön zu sehen, dass eigenständige und originelle Ideen immer noch gewollt sind in der Filmwelt und Nolan versteht es ein Spektakel abzuliefern. Doch in meinen Augen ist dies definitiv nicht einer seiner besten Filme, eher im Gegenteil. Zudem frage ich mich, warum wir im Jahre 2026 immer noch einen Film brauchen, in dem brachiale Männergewalt so exzessiv gezeigt und teilweise auch zelebriert wird? Im selben Jahr erlebt das Horrorgenre neuen Zuwachs mit inspirierenden Werken wie „Backrooms“ und „Obsession“, die gezielt männliche Stereotypen aufbrechen und diese kritisch abbilden. Ich persönlich tendiere deutlich mehr zu den eben genannten Filmen, aber „Die Odyssee“ verdient auch seinen Platz als erfolgreiches Nolan-Epos durch atemberaubende Bilder und tolle Action.
Christopher Nolan dreht ikonische Filme seit 1998. Immer wieder im Laufe der Jahrzehnte schuf er einige legendäre Filmwerke, die die Popkultur signifikant geprägt haben. Von seiner Neuinterpretation des dunklen Ritters (Batman), bis hin zu sehr intimen Filmen wie „Prestige“ oder „Memento“ ist seine Filmografie wahrlich beeindruckend. Dennoch hat mich Nolan in den letzten Jahren nicht immer begeistern können. „Dunkirk“ war toll, aber „Tenet“ hat mich kalt gelassen und „Oppenheimer“ muss ich immer noch sehen. Nolan ist ein herausragender Filmemacher, nicht zuletzt durch seine oftmals praktische und authentische Art Filme zu drehen. So wenig CGI wie möglich, stattdessen echte Sets und klassische handgemachte Effekte. Dafür ist er bekannt und dafür wird er auch geschätzt. Schaut man sich jedoch seine Fähigkeiten als Drehbuchautor an, wird es schon übersichtlicher. Klar, einige seiner Skripte sind stark, bei anderen hingegen wird man von den bedeutungsschwangeren Dialogen förmlich erdrückt.
2026 kam nun sein neuster Film in die Kinos: „Die Odyssee“, basierend auf dem Epos von Homer. Da diese Geschichte klare fantastische und übermenschliche Aspekte beinhaltet, war mein Interesse doch recht groß, auch wenn der Trailer mich nicht sonderlich gepackt hat. Der Film sorgte aber bereits im Vorhinein für Aufsehen: Das politisch rechte Lager drehte förmlich am Rad als der Cast für den Film bekannt wurde. Extrem rassistische und transphobe trafen vor allem Schauspieler*innen Elliot Page und Lupita Nyong’o und sind ein gutes Symbolbild für unsere aktuelle Gesellschaft, die immer noch ein Problem damit hat, dass Menschen in Filmen keine weiße Hautfarbe haben. Vor allem in Bezug auf eine Geschichte, die weder realistisch ist noch den Anspruch daran hat. „Die Odyssee“ ist ein Film, keine Dokumentation, sondern ein Film, ein Kunstwerk und da gibt es so etwas wie künstlerische Freiheit! Man kann die schauspielerischen Leistungen kritisieren, so sehr man möchte, aber das hat nichts mit Hautfarbe oder Geschlecht zu tun. Aber bei rechten Trotteln scheint es wohl sonst nicht viel in deren Leben zu geben… Zurück zum Film: Wie gesagt, ich war trotz allem gespannt auf den Film und sah ihn sogar in IMAX, denn Nolan schrieb hier Filmgeschichte, in dem er den ersten Film komplett mit IMAX-Kameras drehte. Vorher wurde nur große Actionszenen damit gedreht, hier aber ist das ganze Werk mit den hochauflösenden Kameras gefilmt worden. Ein ambitionierter Film ist „Die Odyssee“ ohne Zweifel und ist jetzt schon (Stand Sommer 2026) einer der erfolgreichsten Filme des Jahres. Nolan bringt Leute ins Kino und das ohne Marvel, Disney, „Star Wars“ oder irgendeine andere IP oder Fortsetzung. Umso enttäuschender für mich, dass dieser neue Nolan-Film (wieder mal) nur okay ist…
Die Story dreht sich um Odysseus, den König von Ithaka. Nachdem sich dieser auf Befehl des Königs Agamemnon in den Krieg begibt, verschwindet Odysseus über mehrere Jahrzehnte. Währenddessen müssen sein Sohn Telemachos und seine Frau Penelope den Palast vor den neuen Freiern der Königin beschützen, da diese Odysseus als tot vermuten. Doch der kämpft sich mit aller Kraft zurück in seine Heimat und nimmt es mit düsteren Kriegern, Monstern und Hexen auf…
Um es gleich vorweg zu nehmen: „Die Odyssee“ ist filmtechnisch ein herausragender und beeindruckender Film! Die Sets und die Landschaften sind wundervoll anzusehen, und was hier an Requisiten und Schiffen aufgefahren wurde, ist atemberaubend. Dabei schätze ich es besonders, dass der Film sich eben nicht haargenau an griechischen Details orientiert hat und Dinge wie die Rüstungen freier interpretiert wurden. Die Effekte sind ebenfalls klasse, besonders der Zyklop (eines der Highlights im Film) sieht stark aus.
Die Kameraarbeit ist größtenteils imposant, auch wenn die Actionszenen mit Schwert und Speer manchmal zu verwackelt sind für meinen Geschmack. Und der Score von Ludwig Göransson ist experimentell und sehr passend.
Schauen wir uns den Ton an, wird es allerdings schwieriger: Nolan mag seine Filme laut und zwar sehr laut. Das hatte mich bei „Tenet“ schon genervt, bei dem man die Dialoge manchmal kaum verstehen konnte, weil der Rest so schlecht abgemischt war. Und leider scheint das auch hier wieder ein Problem gewesen zu sein. Vielleicht lag es auch nur am Kino, aber das Mixing war stellenweise anstrengend. Die Actionszenen knallen einem einfach nur Score und Geräuschkulisse um die Ohren. Einzelne Sounds vernimmt man kaum noch, alles klingt wie eine Explosion mit unnötig viel Subwoofer-Gedröhne. Das ist wirklich etwas, was mich langsam ärgert an Nolans Filmen und ehrlicherweise irgendwie amateurhaft wirkt. Denn so etwas fällt mir normalerweise selten auf und wenn dann nur in deutlich schlechteren Filmen…
Kommen wir zur Story und hier wird es ebenfalls vertrackt: Zum einen gibt es aufgrund des Episoden-haften Charakters der Story ein paar wirklich tolle Momente, wie die Szene mit dem Zyklopen oder der Abschnitt mit der Zauberin Zirze. Hier geht Nolan in eine für ihn untypische Richtung und zeigt uns stellenweise großartig, grotesken Horror. In diesem Momenten ist der Film wirklich unterhaltsam und hat eine gute Energie. Andere Momente können ebenfalls überzeugen, aber das sind meine Favoriten. Auch die neu interpretierte Message, die Nolan hier vermittelt, ist keinesfalls schlecht, im Gegenteil, ich mag es. Doch leider scheitert das Vorhaben am Drehbuch… Nolan haut wieder seine klassischen Expositions-Dialoge raus mit ganz viel Schwere und wenig Natürlichkeit. Hier werden existenzielle Dinge vereinbart und um diese gekämpft (wortwörtlich), aber Nolans Art zu schreiben, lässt mich seit einer Weile sehr kalt zurück. Es ist typische Filmsprache, die hier und da funktioniert, aber insgesamt zu aufgesetzt und zu gewollt klingt. Ja, das ist absolute Geschmackssache, aber so empfinde ich es eben. Und das war nicht immer so, denn in seinen früheren Werken hat mich das nicht gestört.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Cast mich immer wieder aus dem Film gerissen hat. Nicht weil die Darsteller*innen hier schlecht spielen, nein. Der Cast ist auf dem Papier gewaltig und gefühlt jeder große Name in Hollywood ist hier zu sehen: Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway, Robert Pattinson, Charlize Theorn, Jon Bernthal und sogar Benny Safdie. Einige dieser Schauspiel-Talente geben wirklich alles und verlieren sich in ihren Rollen, wie John Leguizamo. Und Matt Damon zeigt eine ebenfalls tolle Leistung. Doch viele der bekannten Gesichter rauben dem Ganzen eher die Glaubhaftigkeit, da hier ganz klar viele Größen gecastet wurden, um den Film finanziell gewinnbringend vermarkten zu können. Das störte mich schon bei den „Dune“-Filmen und Zendaya ist beispielsweise in all diesen Filmen zu sehen. Und sie ist eine gute Schauspielerin (sie „Challengers“!), aber ihr Gesicht in jedem Blockbuster zu sehen, nimmt mir persönlich die Illusion einer echten Figur in einer Geschichte. Dieses Problem scheinen aber heutzutage viele große Produktionen zu haben, da Filmemachen generell unfassbar teuer geworden ist (nur „Obsession“ von diesem Jahr lacht sich da ins Fäustchen mit seinem lachhaften Budget von Dollar).
Und so fehlten mir während einem Großteil der Laufzeit (die in meinen Augen mit fast drei Stunden auch deutlich zu lang ist) wirklich echte Momente. Alles sieht fantastisch aus, die Emotionen sind spürbar und die Kamera hält während den tragischen Momenten voll auf das Gesicht von Matt Damon, um alles schön zeigen zu können. Doch mich hat Vieles trotzdem einfach kalt gelassen…
Fazit: „Die Odyssee“ ist ein sehenswerter Film und viele scheinen ihn zu lieben, was vollkommen berechtigt ist. Es ist schön zu sehen, dass eigenständige und originelle Ideen immer noch gewollt sind in der Filmwelt und Nolan versteht es ein Spektakel abzuliefern. Doch in meinen Augen ist dies definitiv nicht einer seiner besten Filme, eher im Gegenteil. Zudem frage ich mich, warum wir im Jahre 2026 immer noch einen Film brauchen, in dem brachiale Männergewalt so exzessiv gezeigt und teilweise auch zelebriert wird? Im selben Jahr erlebt das Horrorgenre neuen Zuwachs mit inspirierenden Werken wie „Backrooms“ und „Obsession“, die gezielt männliche Stereotypen aufbrechen und diese kritisch abbilden. Ich persönlich tendiere deutlich mehr zu den eben genannten Filmen, aber „Die Odyssee“ verdient auch seinen Platz als erfolgreiches Nolan-Epos durch atemberaubende Bilder und tolle Action.
Ich fand den Film echt super. Der letzte Teil des Filmes war in meinen Augen am bewegtesten und am eindrucksvollsten. Ich finde die Schauspieler haben eine super Leistung gebracht (bei der Besetzung kein Wunder).
Ich kann jedem nur empfehlen sich den Film anzuschauen.
Ich kann jedem nur empfehlen sich den Film anzuschauen.
Ein Film der in allen Belangen überzeugen kann. Die Bilder sind gewaltig, die Praktischen Effekte sind beeindruckend, die Schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut bis sehr gut und durch die Erzählweise kommt, über die gesamte Länge der Odyssee keine Langeweile auf. Ein durchweg gelungener Film.
Ich möchte einmal wissen, was an dem Film so teuer gewesen sein soll ?
Der ganze Film wirkt wie ein billiges B- Movie. Nolan weicht von Homer extrem ab. Für die 172 Minuten ist er viel zu langweilig und viel zu lang. Die Schauspieler sind auch unpassend gewählt, angefangen bei Matt Damon der in diesem Movie aussieht wie eine Kopie von Moses oder wie Noah. Die Dialoge im Film sind eher oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Anne Hathaway als Penelope kommt im Film nicht gut an,da wäre eine Diane Lane ,Lena Hadey oder Natalie Portman besser gewesen. Von der Fehlbesetzung der Helena reden wir erst gar nicht. Die Rolle der Athene ist mit Zendaya völlig fehlbesetzt. Die einzigst gute Schauspielerin im Film ist Charlize Theron als Kalypso. Zudem passen auch die Rollen bei Robert Pattison, Elliot Page und Benny Saftie nicht, die wirken, als spielten sie im falschen Film (Game of Thrones) mit. Die Kostüme sehen aus, als ob sie teilweise aus einem Robin Hood Film geklaut wurden und der Rest stammt aus einem englischen Ritterfilm. Da wirkt überhaupt nichts wie eine antike griechische Rüstung. Die Schlacht da im Wald, wo sie zurück zu ihren Schiffen flüchten, wirkt extrem schlecht insziniert. Menschenskinder Odysseus gehörte zum griechischen Heer. Überhaupt passen auch die Schiffe im Film nicht, die entspringen eher der Wikingerzeit.
Da könnte sich Nolan mal eine Scheibe von Wolfgang Petersen abschneiden. Troja war ein Meisterwerk und dieser Film hier wirkt wie ein billiges B- Movie dagegen.
Schade um das Geld, dass man dafür ausgibt. Man sollte sein Geld besser wieder zurückbekommen.
Beim besten Willen kann ich nichts gutes an dem Film finden und verstehe die lobenden Kritiken hier absolut nicht. Ich gebe 0,5 Punkte für dieses B- Movie.
Der ganze Film wirkt wie ein billiges B- Movie. Nolan weicht von Homer extrem ab. Für die 172 Minuten ist er viel zu langweilig und viel zu lang. Die Schauspieler sind auch unpassend gewählt, angefangen bei Matt Damon der in diesem Movie aussieht wie eine Kopie von Moses oder wie Noah. Die Dialoge im Film sind eher oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Anne Hathaway als Penelope kommt im Film nicht gut an,da wäre eine Diane Lane ,Lena Hadey oder Natalie Portman besser gewesen. Von der Fehlbesetzung der Helena reden wir erst gar nicht. Die Rolle der Athene ist mit Zendaya völlig fehlbesetzt. Die einzigst gute Schauspielerin im Film ist Charlize Theron als Kalypso. Zudem passen auch die Rollen bei Robert Pattison, Elliot Page und Benny Saftie nicht, die wirken, als spielten sie im falschen Film (Game of Thrones) mit. Die Kostüme sehen aus, als ob sie teilweise aus einem Robin Hood Film geklaut wurden und der Rest stammt aus einem englischen Ritterfilm. Da wirkt überhaupt nichts wie eine antike griechische Rüstung. Die Schlacht da im Wald, wo sie zurück zu ihren Schiffen flüchten, wirkt extrem schlecht insziniert. Menschenskinder Odysseus gehörte zum griechischen Heer. Überhaupt passen auch die Schiffe im Film nicht, die entspringen eher der Wikingerzeit.
Da könnte sich Nolan mal eine Scheibe von Wolfgang Petersen abschneiden. Troja war ein Meisterwerk und dieser Film hier wirkt wie ein billiges B- Movie dagegen.
Schade um das Geld, dass man dafür ausgibt. Man sollte sein Geld besser wieder zurückbekommen.
Beim besten Willen kann ich nichts gutes an dem Film finden und verstehe die lobenden Kritiken hier absolut nicht. Ich gebe 0,5 Punkte für dieses B- Movie.
oh mannomannomann, was hat unser guter PfC (Private first Class) da wieder genommen, um diesen schrott so in den himmel zu loben???
lieber PfC, bitte sag mir, welche drogen das sind, die du nimmst. und gib mir was davon ab. ich zahle gut.
das ist mir doch scheissegal, ob der zyklop angeblich 18 meter hoch war. die gesamte szene sieht scheisse aus.
und, lieber PfC, du hast in deiner angeblich supertollen filmerfahrung anscheinend eines völlig übersehen.
und das ist die dunkelheit. nach meiner nur konsumenten-erfahrung kann man fast jeden film, der sich des tricks der dunkelheit bedient, schon gleich von vornherein in die tonne kloppen.
so einen blöden scheiss hab ich ja noch nie gesehen. klar, tom holland muss vom spider-man-image weg, aber dass matt damon da freiwillig mitgemacht hat???
und wer mag diesen schrott und wieso findet man das gut???
der film ist scheisslangweilig und in meinen augen einfach nur volksverarschung.
es gibt nichts zum mitdenken, es gibt keine handlung wo man denkt "ui, ich muss mal pipi, also geh ganz schnell, damit du nichts vom film verpasst"!!!!
leute, wollt ihr nicht wenigstens mal eine gehirnzelle haben, die beim film anschauen auch mal beschäftigt ist??????
die scheiss penner in hollywood schmieren euch scheisse aufs brot und verkaufen es euch als nutella.
und ihr gebt auch noch geld dafür aus und feiert es, so dass die scheiss penner in hollywood das gleiche nächstes jahr nochmal machen werden.
ein film ohne inhalt, ohne handlung ohne irgendetwas zum mitdenken oder zum mitfiebern.
und die leute feiern sowas.
die volksverdummung muss anscheinend gar nicht mehr von oben heimlich gesteuert werden, das meiste volk will anscheinend verdummt werden.
die ganzen mega-positiven kritiken muss ich mir noch durchlesen, aber ich werd´s nicht verstehen. bitte erklärt mir, was ihr an diesem film toll findet. und wieso. vielleicht bin ich zu blöd und werde dadurch etwas schlauer.
lieber PfC, bitte sag mir, welche drogen das sind, die du nimmst. und gib mir was davon ab. ich zahle gut.
das ist mir doch scheissegal, ob der zyklop angeblich 18 meter hoch war. die gesamte szene sieht scheisse aus.
und, lieber PfC, du hast in deiner angeblich supertollen filmerfahrung anscheinend eines völlig übersehen.
und das ist die dunkelheit. nach meiner nur konsumenten-erfahrung kann man fast jeden film, der sich des tricks der dunkelheit bedient, schon gleich von vornherein in die tonne kloppen.
so einen blöden scheiss hab ich ja noch nie gesehen. klar, tom holland muss vom spider-man-image weg, aber dass matt damon da freiwillig mitgemacht hat???
und wer mag diesen schrott und wieso findet man das gut???
der film ist scheisslangweilig und in meinen augen einfach nur volksverarschung.
es gibt nichts zum mitdenken, es gibt keine handlung wo man denkt "ui, ich muss mal pipi, also geh ganz schnell, damit du nichts vom film verpasst"!!!!
leute, wollt ihr nicht wenigstens mal eine gehirnzelle haben, die beim film anschauen auch mal beschäftigt ist??????
die scheiss penner in hollywood schmieren euch scheisse aufs brot und verkaufen es euch als nutella.
und ihr gebt auch noch geld dafür aus und feiert es, so dass die scheiss penner in hollywood das gleiche nächstes jahr nochmal machen werden.
ein film ohne inhalt, ohne handlung ohne irgendetwas zum mitdenken oder zum mitfiebern.
und die leute feiern sowas.
die volksverdummung muss anscheinend gar nicht mehr von oben heimlich gesteuert werden, das meiste volk will anscheinend verdummt werden.
die ganzen mega-positiven kritiken muss ich mir noch durchlesen, aber ich werd´s nicht verstehen. bitte erklärt mir, was ihr an diesem film toll findet. und wieso. vielleicht bin ich zu blöd und werde dadurch etwas schlauer.
Der Film war sehr schlecht.
Nicht chronologisch aufgebaut. Nur auf Spannung getrimmt. Und dann war es nicht mal gut. spoiler: Es wurden keine Götter gezeigt und einfach umgangen.
Ich bitte jeden der das liest. Bleibt auf jeden Fall bei dem Musical Epic: Die Saga.
Es ist angenehmer, es kommen keine hässlichen Monster vor. Die Leute sind klarer dargestellt und es ist nicht übertrieben ohne Grund. Außerdem kommen die Gefühle besser rüber.
Ganz ehrlich. Ich mag normalerweise Mord und Totschlag. Aber dieser Film war sehr Langweilig. Nur auf Spannung gemacht und alles war so vorhersehbar. Kurz. Ich bin enttäuscht. Aber entscheidet ruhig für euch selbst.
Nicht chronologisch aufgebaut. Nur auf Spannung getrimmt. Und dann war es nicht mal gut. spoiler: Es wurden keine Götter gezeigt und einfach umgangen.
Ich bitte jeden der das liest. Bleibt auf jeden Fall bei dem Musical Epic: Die Saga.
Es ist angenehmer, es kommen keine hässlichen Monster vor. Die Leute sind klarer dargestellt und es ist nicht übertrieben ohne Grund. Außerdem kommen die Gefühle besser rüber.
Ganz ehrlich. Ich mag normalerweise Mord und Totschlag. Aber dieser Film war sehr Langweilig. Nur auf Spannung gemacht und alles war so vorhersehbar. Kurz. Ich bin enttäuscht. Aber entscheidet ruhig für euch selbst.
ACHTUNG SPOILER: Der ganze Film ist eine Wucht,
spoiler:
wenn auch die Sirenen und das 7-köpfige Monster sehr schnell abgearbeitet werden.
. Die Wendung gegen Ende des Films, die Odysseus Sicht auf den Krieg zeigt, ist der Hammer, das hat mich persönlich voll Finale ist ebenfalls Herzschlag pur.
spoiler: Was mich etwas enttäuscht hat, ist die Vater-Sohn Beziehung. Hier sind null Emotionen vorhanden.
Der Vater ist einfach da und das scheint okay ... hätte man besser umsetzen können.
Aber das Gesamtpaket des Films stimmt einfach, die Atmosphäre, der unglaublich starke Soundtrack und die Bildgewalt überzeugen total. Die 2Stunden und 52 Minuten vergingen wie im Flug und haben einen Film aus meiner Kindheit in die heutige Zeit zurückgebracht, mit allem was man sich als Zuschauer wünschen kann.
Ein Ende wie bei Interstellar, mit dem man unter Tränen noch am Kinositz festklebt, ist es nicht, aber es wäre auch unfair das ganze so zu vergleichen. Die Erwartungshaltung bei Nolan Filmen scheint dennoch so zu sein, das geben die Stimmen und Presseberichte ziemlich stark her.
Die Odyssee ist ein Film, der noch Jahrzehnte bestehen bleibt und zeitlos sein wird. Ich werde ihn nochmal im Kino ansehen.
. Die Wendung gegen Ende des Films, die Odysseus Sicht auf den Krieg zeigt, ist der Hammer, das hat mich persönlich voll Finale ist ebenfalls Herzschlag pur.
spoiler: Was mich etwas enttäuscht hat, ist die Vater-Sohn Beziehung. Hier sind null Emotionen vorhanden.
Der Vater ist einfach da und das scheint okay ... hätte man besser umsetzen können.
Aber das Gesamtpaket des Films stimmt einfach, die Atmosphäre, der unglaublich starke Soundtrack und die Bildgewalt überzeugen total. Die 2Stunden und 52 Minuten vergingen wie im Flug und haben einen Film aus meiner Kindheit in die heutige Zeit zurückgebracht, mit allem was man sich als Zuschauer wünschen kann.
Ein Ende wie bei Interstellar, mit dem man unter Tränen noch am Kinositz festklebt, ist es nicht, aber es wäre auch unfair das ganze so zu vergleichen. Die Erwartungshaltung bei Nolan Filmen scheint dennoch so zu sein, das geben die Stimmen und Presseberichte ziemlich stark her.
Die Odyssee ist ein Film, der noch Jahrzehnte bestehen bleibt und zeitlos sein wird. Ich werde ihn nochmal im Kino ansehen.
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