Die Odyssee
Durchschnitts-Wertung
4,0
294 Wertungen

96 User-Kritiken

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Lenno
Lenno

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5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
Das war kein Film, das war ein Erlebnis. Mimimimi Historisch nicht ganz korrekt. Ja und? Macht euch den Film halt kaputt wenn ihr wollt, ist euer Problem.
Synphonym
Synphonym

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3,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
Das Drehbuch hat deutliche Längen, und Teile des Films sind wirklich langweilig. Gegen Ende wird es sogar so übertrieben kitschig und pathetisch, dass man kaum noch hinsehen kann – so etwas würde ich normalerweise eher bei einem Emmerich-Film oder bei Top Gun erwarten.

Die Erzählweise wirkt ziemlich zerstückelt. Nolan ist für diesen Stil zwar bekannt, aber in diesem Fall fühlte er sich nicht immer notwendig an.

Meiner Meinung nach kam Elliot Page nicht besonders gut rüber und wirkte fehlbesetzt. Allerdings hatte er auch keine besonders guten Dialoge, und dem deutschen Synchronsprecher schien es ebenfalls etwas an schauspielerischem Können zu fehlen. Es muss also nicht allein an Page gelegen haben.

Jon Bernthal spielt als Menelaos im Grunde einfach Jon Bernthal – was nicht unbedingt schlimm ist, denn entweder mag man ihn so oder eben nicht. Einige der anderen Figuren wurden jedoch so übertrieben gespielt, dass sie eher wie Comicfiguren wirkten. Besonders Robert Pattinson schien zu glauben, er würde in einem Marvel-Film mitspielen.

Auch einige Dialoge waren vorhersehbar – typisch Hollywood. Für mich steigt Nolan mit diesem Film aus der absoluten Elite der Regisseure ab.

Ich werde mir den Film wahrscheinlich irgendwann noch einmal im Fernsehen ansehen. Vielleicht schafft er es bei einer zweiten Sichtung doch noch auf 3,5 Sterne.
Maurice Krems
Maurice Krems

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4,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
film war sehr gut hat sich voll gelohnt aber das die frau schwarz war war kommisch in der gesichte war die weiß.
Stefan Reuther
Stefan Reuther

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1,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
Um eine passende Überschrift für eine Kritik zu finden, fiel mir der Titel einer Shakespeare Komödie ein: „ VIEL Lärm um Nichts.“ Wer das Lied des Homer über Odysseus kennt, wird hier so wie ich ziemlich enttäuscht sein. Da wurde weggelassen und dazu erfunden. Was sollte diese Geschichte mit Antinoos und Linos und dem Los - nichts steht davon bei Homer zu lesen. Ebenso nichts von diesen Riesenkriegern, die nur um noch mehr Krach zu liefern stupide im Wald um sich schlagen.

Bei jedweder Schlacht und Kampfgetümmel war die Geräusch- (Musik war das wohl nicht) Kulisse unerträglich laut. (sie sollten an der Kinokasse gratis Ohropax verkaufen). Und der Schluss? Nun ja bei dem ganzen Schlußgemetzel wird Odysseus selbst tödlich verwundet und segelt mit seiner Gattin in den Sonnenuntergang. Sein Sohn wird neuer Herr über Ithaka.

Wer eine wirklich gute OdyseeVerfilmung gönnen möchte sollte die mehrteilige Kurzserie von 1968 anschauen. Mit voran Bekim Fehmiu als Odysseus und Irene Papas als Penelope – und Barbara Bach als Nausikaa.

Keine Wiedererkennung durch die gemeinsame Erinnerung wie sie das Brautbett damals um den selbst gepflanzten Olivenbaum errichteten. Einzig der treue alte Argos darf mit letztem Zucken seines Schwanzes seinen Herrn begrüßen. - Ach ja und die Geschichte mit Polyphem. Der ganze „Witz“ des Originals ist ad absurdum geführt -es geht da nur um die Brutalität eines stupiden Wesens, den „Niemand" geblendet hat und der von „Niemand“ getäuscht wurde, so wie ich.
Endless student
Endless student

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0,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
Miserable Interpretation des größten Epos aller Zeiten, welches die Grundlage aller folgenden Literatur war. Woker Slop der völlig deplatzierte Schauspieler zeigt, die nur besetzt wurden um dem Diktat der Oscar academy zu gefallen. Schreckliche Kostüme, grauer Matsch. Warum findet das jemand gut? Und der Film ist ein Erfolg???? Warum? Solange das so bleibt, dass Menschen sich kritiklos solchen Müll vorsetzen lassen und das auch noch klasse finden, wird Hollywood weiter solchen Müll produzieren. Eine durchschnittliche 0815 Schwarze als Helena von Troja? Ja klar, bestimmt. Ein alternder Matt Damon an dem man sich doch nun wirklich inzwischen satt gesehen hat. Die andern alle ebenfalls fehlbesetzt....Dafür dass die Amerikaner sonst so darauf aus sind kulturelle Aneignung zu vermeiden, hat es sie hier einen Dreck geschert....kein Grieche weit und breit, kein mediterraner Typ weit und breit. Komisch, dass die kulturell richtige Besetzung offenbar immer nur dann relevant ist, wenn eine tendenziell "schwarze" Rolle zu besetzen ist....hier wird darauf geschissen. Schade um den Film und noch trauriger, dass er auch noch Erfolg hat.
simon_n2d
simon_n2d

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5,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
The Odyssey war für mich ein emotionales und intensives Erlebnis im IMAX-Saal. Auf Nolan ist halt Verlass. Vielleicht sollte er mal in Zukunft einen Horrorfilm drehen :D
Absolutes Meisterwerk. 10/10
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 545 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
ALLES REINE INTERPRETATIONSSACHE

Odysseus ist kein listiger Held, sondern ein alter, gebrochener Mann. Er sitzt auf Kalypsos Insel fest und versucht verzweifelt, sich zu erinnern, was passiert ist und ob er eine Familie hatte. In der Zeit macht sich sein Sohn Telemachos auf die Suche nach seinem Vater, während die Freier auf Ithaka den Platz des Königs für sich beanspruchen.

The Odyssey geht ca. 170 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier Christopher Nolans Interpretation der berühmten Sage und muss sagen: Es gibt einige brachial starke Momente. Alles rund ums Trojanische Pferd, die Verwandlung bei Kirke oder die Passagen auf See sind hervorragend inszeniert. Dazu kommt ein fantastischer Soundtrack, schöne Schauplätze und ein Cast, der abliefert.
Allerdings gibt es einige Entscheidungen, die mir sauer aufstoßen. So fehlt die berühmte List des "Niemand", der Windgott Aiolos taucht gar nicht auf, ebenso wenig wie die Phaiaken, ohne die Odysseus nie nach Ithaka zurückkehren würde. Die nicht Lineare Erzählweise war ebenfalls so gar nicht meins.
Auch die Spannung hat mir häufig gefehlt. Der Zyklop sieht zwar toll aus, handelt aber sofort, ohne dass Atmosphäre aufgebaut wird. Die riesigen Krieger in dem verschobenen Wald wirkten völlig überflüssig. Skylla und Charybdis werden erstaunlich schnell abgehandelt und hinterlassen kaum Eindruck.
Was mir außerdem komplett fehlte, war die Bindung zu Odysseus' Mannschaft. Kaum jemand wird namentlich erwähnt oder bleibt im Gedächtnis. Mit Ausnahme von Eurylochos wirken die meisten eher wie austauschbare Statisten, wodurch viele Verluste ihre emotionale Wirkung verlieren.
Unterm Strich bleibt eine bildgewaltige Verfilmung mit einem fabelhaften Sound, großartigen Darstellern und einigen beeindruckenden Szenen. Sie wird definitiv nicht zu meiner Lieblingsverfilmung der Odyssee werden, langweilig ist sie aber nie.

7,5/10 Punkten. Noch eine kleine Kante zum Schluss: Der Hype um "70-mm-IMAX" wirkt auf mich, als hätten 12 jährige zum ersten Mal ein Schmuddelheft entdeckt. Beeindruckend? Ja, aber hypen tut mich das nicht.
Lutz Engelke
Lutz Engelke

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5,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
Mich hat Die Odyssee total begeistert. Zugegeben, der Film brauchte bei mir ein wenig Anlauf. Die ersten Minuten wirkten noch etwas holprig und ich musste mich erst in die Erzählweise hineinfinden. Doch dann entwickelte er eine ungeheure Wucht – wie ein Tsunami, der einen mitreißt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt.

Zwar hält sich Die Odyssee nicht 1:1 an die literarische Vorlage, erzählt den Stoff aber unglaublich packend und verleiht ihm eine Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte. spoiler: Während das ursprüngliche Epos seine Helden oft glorifiziert, stellt der Film die entscheidende Frage: War das alles den Preis wirklich wert? Er beleuchtet nicht nur Ruhm und Sieg, sondern auch die menschlichen Kosten von Krieg, Verlust und den Entscheidungen seiner Figuren. Gerade diese moderne Perspektive macht den Stoff so faszinierend.
David Willson
David Willson

1 Follower 146 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
Die Griechen-Legenden sind groß, kompliziert und voller Drama, Liebe, Krieg und überdoses Testosteron. In dem Sinne Nolan umfasst unheimlich viel in den knapp 3 Stunden, alles fantastisch gedreht, gestaltet und musikalisch passend begleitet.
Wenn man ständige Schlacht liebt, wird man gut bedient, wenn nicht, kommt es alles etwas träge vor.
Holland, Damon, Hathaway und Patterson sind sehr überzeugend.
Almir Milanovic
Almir Milanovic

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
Einfach nur Müll der ganze Film wird in 2 Minuten Trailer schon gezeigt wer sich den Kino Preis sparen möchte der braucht sich nur den Trailer anschauen den es ist sonst nichts was sich auszahlen könnte das eine Kino Preis rechtfertigen würde ich bin sehr enteuscht vergeudet Zeit die ich nicht mehr wider bekomm ich sollte Christopher Nolan verklagen für die Zeit die ich verloren habe und Geld verlangen daß ich mir das anschauen mußte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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