Die Familiensaga „Im Schatten des Orangenbaums“, die die Geschichte von drei Generationen im Kontext des Israel-Palästina-Konfliktes schildert, hätte ursprünglich sogar in den Palästinensergebieten gedreht werden sollen, allerdings sorgte die Invasion des Gaza-Streifens durch die israelische Armee zur Verlegung der Dreharbeiten nach Griechenland und Zypern.
Der Film „Im Schatten des Orangenbaums“ der palästinensischen Regisseurin Cherien Dabis wurde zwar von Jordanien als möglicher Kandidat für die Kategorie Bester internationaler Film bei den Oscars eingereicht, wurde aber auch mit deutscher Beteiligung produziert: So förderten die Mitteldeutschen Medienförderung, das Medienboard Berlin-Brandenburg und die Filmförderungsanstalt das Projekt mit insgesamt 525.000 €. In einer Nebenrolle ist übrigens auch der österreichische Schauspieler Dominik Maringer zu sehen.