Persönliche Auseinandersetzung mit dem Tod
Die Inspiration zu "Sterben ohne Gott" geht für Regisseur Moritz Terwesten bis in die Tage seiner Kindheit zurück - wie er in einem Interview verriet. Terwesten musste sich schon als Kind mit dem möglichen Tod seines an einem Hirntumor erkrankten Bruders auseinandersetzen, später verstarb ein enger Freund bei einem Unfall. Terwesten konnte sich aber nicht mit den Antworten der Religion auf das Sterben zufriedengeben, weshalb er sich auf eine filmische Spurensuche begab mit der Frage: Wie gehe ich mit dem unausweichlichem Tod von geliebten Menschen und mir selbst um, wenn ich nicht religiös bin?
Interviews über Sterben und Tod - ohne religiöse Antworten
Statt Vertreter religiöser Institutionen kommen in "Sterben ohne Gott" unterschiedliche Fachleute, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Ende des Lebens beschäftigen, zu Wort. Zu den Gesprächspartnern zählen u.a. ein Biologe (Mark Benecke), ein Psychologe, ein theoretischer Physiker, ein Philosoph und ein Bestatter.
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