Tatort: Vier Leben
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Rob T.
Rob T.

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4,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2025
Man muss ja ein bisschen Angst haben, wenn bei einem „Tatort“ am Anfang eingeblendet wird, dass sich die Handlung auf reale Ereignisse bezieht, und dann erleben wir, wie ein Scharfschütze in Berlin rumballert.

Ein Mann läuft über einen Platz in Berlin, er telefoniert gerade, als es knallt, und der Mann, ein Ex-Politiker, fällt zu Boden. Er stirbt. Später stirbt eine Frau, eine Kommunikationsberaterin, ebenfalls durch einen Schuss.
Ein Scharfschütze macht Berlin unsicher, und das ausgerechnet an dem Tag, als König Charles III. in die Hauptstadt kommt.
Die Kommissare Susanne Bonard (Corinna Harfouch) und Robert Karow (Mark Waschke) ermitteln, aber sie haben Schwierigkeiten, dem Töter auf die Spur zu kommen.

„Vier Leben“ hieß der Berliner Tatort, der in der ARD-Mediathek zu sehen ist. Wir tauchten in die politische Szene Berlins ein. Mit all seinen Gefahren. Es ist ziemlich erschreckend zu sehen, wie zwar Sicherheitsleute alles absuchen, aber offenbar nicht gründlich genug, denn der Scharfschütze kann sich trotzdem seine Plätze suchen.

Dieser rbb-Tatort war der beste seit langem. Vor allem weil er diesmal seine Hauptstadtkarte richtig ausspielte. Eine Handlung mit politischer Relevanz und Brisanz.
Dazu ein Kommissarduo, das hervorragend funktioniert. Karow ist der handfest agierende Kommissar, der aus sich rausgeht, sich aufregt, exploidiert. Daneben seine Kollegin Bonard, analytisch, scharfsinnig, aber auch mal eine Herzenswärme ausstrahlend.
So kann es in Berlin gern weitergehen.
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