Die kultigen Mondo-Filme versuchten, die schrägsten und wildesten Elemente unserer Welt aufzudecken und zu zeigen. In diesem abgedrehten Reisebericht von 1963 besuchen die Macher einen High-Society-Ball für Pariser Debütantinnen und werden dabei auch Zeugen eines Obdachlosen-Treffens, das direkt am Rande des Spektakels stattfindet. Eine Reise nach Japan offenbart ein seltsames Ritual, bei dem tausende von spärlich bekleideten Männern zu einem Tempel strömen – allesamt in der Hoffnung, den heiligen Talisman zu finden, der ihnen ein Jahr lang Liebe, Geld und Glück verheißen wird. Dazu wird die finale Vorstellung des berühmten Grand-Guignol-Theaters im Pariser Vergnügungsviertel Pigalle gezeigt, ebenso wie eine französische Organisation, die das weibliche Gesäß feiert, und ein Kerl, der behauptet, die totale Kontrolle über seinen Körper zu haben, während er sich mit Messern und Bajonetten in die Seite sticht.