Wien, Anfang des 19. Jahrhunderts: Der junge Franz Schubert (Heinrich Schweiger) arbeitet als Assistent seines Vaters (Hans Thimig), eines Schuldirektors. In seiner Freizeit widmet er sich jedoch dem Komponieren von Musik und versucht seinem großen Vorbild Ludwig van Beethoven nachzueifern. Nach ein paar Jahren entschließt er sich, den Lehrerberuf aufzugeben und sich komplett seiner Leidenschaft zu widmen. Da der Vater diesen Schritt nicht unterstützen will, zieht Schubert bei seinen Freunden, den Dichtern Franz von Schober (Rolf Wanka), Johann Mayerhofer (Erwin Strahl) und dem Maler Moritz von Schwind (Louis Soldan) ein. Dort kommt ihm die Inspiration zur Vertonung von Johann Wolfgang von Goethes Ballade „Erlkönig“. Nach einer öffentlichen Aufführung seiner Lieder, bei denen seine Verlobte Therese Grob (Aglaja Schmid) singt, entscheidet er sich dann jedoch dafür, sich lieber Sinfonien und Opern zuzuwenden – woran er allerdings komplett zu scheitern droht …