Die französische Herztransplantatspezialistin Corry (Vicky Krieps) wird nach Japan geschickt, wo das Thema Organspende noch immer tabu ist. Während sie um das Leben eines Jungen kämpft, verschwindet ihre Partnerin Jin (Kan'ichirô Satô) auf ein Mal spurlos.
2,0
lau
Yakushima's Illusion
Das Thema ist deutlich interessanter als der Film
Von Jochen Werner
In den internationalen Statistiken zu den Themen Organspende und Organtransplantation liegt Japan auf den hintersten Plätzen. Die Wartezeit schwerkranker Patienten auf ein Spenderorgan beträgt oftmals Jahre, und nicht wenige, deren Leben durch eine Transplantation gerettet werden könnte, versterben in der endlosen Zwischenzeit. Diese im internationalen Vergleich schockierend niedrige Spendenbereitschaft ist in mehrerer Hinsicht kulturell begründet – so legt es uns jedenfalls „Yakushima’s Illusion“ dar, der neue Film der japanischen Regisseurin Naomi Kawase („Kirschblüten und rote Bohnen“).Der ist in europäischer Koproduktion entstanden und schickt daher die französische Ärztin Corry (Vicky Krieps) in eine Klinik für herzkranke Kinder in Kobe, um dort der japanischen Belegschaft die europäische Perspektive auf die Organspende und den Tod zu erklären. (Geht das eigentlich schon als White-S
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1:41
Produktionsländer
Japan,
Frankreich,
Luxemburg,
Belgien
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch, Französisch, Japanisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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