“Lebensansichten eines Huhns" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Für den ungewöhnlichen Hauptdarsteller des Films „Lebensansichten eines Huhns“, das namenlose Leghorn-Huhn, wurden vor der Kamera (natürlich insbesondere aus Tierschutzgründen) gleich 8 verschiedene Hühner eingesetzt. Dabei kamen keinerlei visuelle Effekte zum Einsatz. Jede Szene wurde mit den Hühnern und dem Tiertrainer Árpád Halász ausführlich geprobt.
Für die Optik des Films war es Regisseur György Pálfi besonders wichtig, die tierischen Hauptfiguren von „Lebensansichten eines Huhns“ so zu filmen, wie man menschliche Schauspieler*innen filmen würde. Um die wesentlich kleineren Filmstars auch untersichtig filmen zu können, wurden vor allem Periskop-Motive verwendet, die Aufnahmen in Bodennähe ermöglichten.