Philipp, Schriftsteller und Teil einer wohlhabenden Familie, sieht sich mit einer Erkenntnis konfrontiert, die ihn erschüttert. Gemeinsam mit seiner schwerkranken, alkoholisierten Mutter Helene verlässt er den vertrauten Rahmen seines Lebens. Sie begeben sich auf eine Reise durch die Schweiz, begleitet von dem Plan, ihr Vermögen unter fremden Menschen zu verteilen. Auf ihrem Weg treffen sie auf ungewöhnliche Gestalten und geraten in absurde Situationen. Zwischen Auseinandersetzungen, Annäherungen und Momenten voller Irritation wächst eine neue Nähe. Während die beiden durch Orte, Erinnerungen und emotionale Abgründe reisen, geraten sie in eine Dynamik, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Am Ende steht nicht nur ein Abschied, sondern auch die Möglichkeit einer späten Verbindung zwischen Mutter und Sohn.
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Christian Kracht.